Vorstellungsrunde Teil 24 – Julian – Mein Weg zum Seo-Trainee

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Vorstellungsrunde Teil 24 – Julian

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Vorstellungsrunde Teil 24 – Julian
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Moin, ihr SEO-Verrückten! Ich heiße Julian und habe mich entschlossen, meinen Namen nicht Programm werden zu lassen. Deshalb bin ich jetzt hier, in meinem ersten Job nach meinem Studium und dem meines Erachtens besten Einstieg für die spannendste Branche der Welt. Als SEO-Trainee will ich am besten alles über das Online Marketing erfahren und auf meiner biologischen Festplatte speichern. Was das so alles sein wird, könnt ihr in nächster Zeit hier nachlesen. Jetzt will ich euch aber erst einmal etwas über mich erzählen.

Chief of Coffeemaking Office? Nein, danke!

Videointerview Berlin

Videointerview in Berlin

Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf zwischen Wolfsburg und Braunschweig, später zog ich dann nach Braunschweig. Dort habe ich vor nicht allzu langer Zeit meine Schule beendet und voller Enthusiasmus ein Praktikum in einer Redaktion des lokalen Stadtmagazins begonnen. Für mich war das der beste Einstieg ins Berufsleben, den ich mir hätte vorstellen können. Sich als rasender Reporter Themen auszudenken, Interviews zu führen und daraus Artikel zu basteln, ist ja schon mal deutlich besser als der klassische „Chief Of Coffeemaking Office and Copymanagement“. Übrigens sollten wir damals schon darauf achten, Artikel SEO-gerecht zu verfassen. Meine eigene Kolumne und der Besuch von Pressekonferenzen in Ägypten rundeten dieses Berufsabenteuer ab. Weiter ging es für mich mit einem Studium im benachbarten Salzgitter, einem schönen Fleck Land voller kultureller Inspiration. Wäre Sarkasmus auch schriftlich zu vermitteln, würdet ihr jetzt verstehen, warum Salzgitter aufgrund eines starken Einwohnerrückgangs in den letzten Jahren von einer Großstadt wieder zu einer Stadt degradiert wurde. Zum Studieren war es aber trotzdem okay, sodass ich in meinem Studiengang Medienmanagement vieles lernen konnte. Unter anderem die Produktion von Werbefilmen, die ich im Studium weiter vertiefte, um mein Praxissemester abschließend in einer Berliner Werbeagentur zu absolvieren. Dort habe ich bereits eigene Filmprojekte leiten dürfen und auch in meiner Privatzeit habe ich Werbefilme für Unternehmen produziert. Ob mir der Beruf Spaß gemacht hat? Es war der Hammer! Warum ich es nicht mehr mache? Um ganz ehrlich zu sein, waren es die schlechten Rahmenbedingungen, die mich abschreckten. Deshalb bleibt das Filmemachen für mich ein Hobby, das ich nebenberuflich weiterhin ausübe.

Online Marketing ist „geiler Scheiß“

Bus Kitesurf Strand

2 Kerle, 1 Bus, 0 Termine – was für eine Zeit! Jetzt noch ein Laptop auf den Schoß und fertig ist mein Traumbüro …

Die Frage, wie es für mich weitergeht, musste ich mir damals nicht stellen. Schon früh hatte ich für mich drei interessante Bereiche ausgemacht: Journalismus, Werbefilme, Marketing. Im Studium konnte ich in verschiedenen Marketing-Modulen einiges mitnehmen und auch in Bereiche des Online Marketings reinschnuppern. Dass ich unbedingt ins Online Marketing wollte, wurde von verschiedenen Faktoren dann zusätzlich beeinflusst. Vor allem galten Digital Marketer als jung, wild und ja, einfach ziemlich cool. Bei einem Vortag zum Online Marketing bei Jägermeister an unserer Uni sagte der Referent: „Wir machen kein Marketing, wir machen geilen Scheiß!“ Mich hat er damals sofort überzeugt. Außerdem bin ich als leidenschaftlicher Kitesurfer generell von Hamburg überzeugt gewesen, wo man auch als Online Marketer die besten Chancen hat. Die Zeichen wusste ich zu deuten, also habe ich die Koffer gepackt und es mal andersherum gemacht: erst in eine neue Stadt ziehen und dann den Job suchen. Währenddessen habe ich mit meiner Bachelorarbeit zum Thema Online und Mobile Marketing begonnen und nochmals die Gewissheit gehabt: Du hast mit deiner Berufswahl alles richtig gemacht. Denn die Zukunft des Marketings liegt im Internet – und zwar im mobilen! Als ich dann die Zusage von artaxo bekam, war eigentlich alles tadellos und naja, jetzt sitze ich hier als SEO-Trainee und bin sehr gespannt, wie es für mich weitergeht. Eines steht aber schon fest: Ein Har(t)zer will ich auch in Zukunft nur in einer Hinsicht sein.

Ich freue mich auf eine lehrreiche Zeit und den gemeinsamen Weg nach oben. Denn bekannterweise muss man ja nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht – und das ist hier.

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Eines Tages ein Online-Marketing-Rockstar zu sein, um mit dem Keyboard unterm Arm das Internet zu rocken, ist für mich eine tolle Vorstellung des beruflichen Werdegangs. Vor allem als ehemaliger Redaktions- und Werbefilmprakti lockt mich die Kombination aus kreativer Werbewelt und innovativer Technologie. Bei artaxo beginnt für mich jetzt dieser neue, aufregende Weg, auf dessen Entwicklung ich sehr gespannt bin – let’s Rock 'n' Roll!

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Dieser Artikel wurde am Dienstag, den 08. März 2016 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
2 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Rike sagt:

    Herzlich willkommen, Julian, und auf ’ne geile Zeit bei uns!

  • Sven sagt:

    Ja das Thema Seo ist schon eine komplexe Sache. ich kämpfe nun schon seit eingen Wochen damit mein Raking stetig auszubauen. Aber ich mussdran bleiben. Ansonsten verschwindet meine Seite ziemlich schenll im Google Nirvana. Hätte nie gedacht dass es so aufwendig werden kann. Daher wäre ich für jeden guten Tipp dankbar. Liebe Grüße

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