URL-Design – Basics und Tipps

SEO-Trainee.de

URL-Design – Basics und Tipps

Geschrieben von
URL-Design – Basics und Tipps
Share on Facebook42Share on Google+23Tweet about this on TwitterEmail this to someone

Heute dreht sich alles um URLs. Warum ist URL-Design überhaupt wichtig? Welche Grundsätze sollte man beachten? Was sind dynamische URLs und wie trifft man die richtige Wahl zwischen Subdomain und Verzeichnis? Diese Fragen möchte ich euch heute gerne beantworten – viel Spaß beim Lesen!

Warum ist URL-Design wichtig?

© Hemera Technologies/PhotoObjects.net/Thinkstock

© Hemera Technologies/PhotoObjects.net/Thinkstock

URLs sind Teil der Web-User-Interface, d.h. sie sind Teil der Schnittstelle zwischen dem WWW und dem Nutzer. Deshalb ist es wichtig, die URLs einer Website nicht nur suchmaschinenfreundlich, sondern auch nutzerfreundlich zu gestalten. So können die URLs einerseits von Suchmaschinen-Bots leichter gecrawlt und ausgelesen werden (und somit zu einem besseren Ranking führen), und tragen auf der anderen Seite zur User Experience und zur Orientierung des Nutzers auf der Website bei.

URLs sind ein wichtiges Kriterium für User, wenn es darum geht, die Vertrauenswürdigkeit und Qualität einer Website zu beurteilen. Die Wahrscheinlichkeit, dass User auf ein Suchergebnis in den SERPs klicken, ist höher, wenn die URL im Snippet ansprechend gestaltet ist.

Aus diesen Gründen sollte man bereits in der Planungsphase ausreichend Zeit darauf verwenden, eine sinnvolle URL-Struktur und – eng damit verbunden – eine verständliche Informationsarchitektur zu schaffen. Zudem sind nachträgliche Änderungen der URL-Struktur häufig mit sehr viel Aufwand und teilweise mit Traffic-Verlusten verbunden.

Bevor wir dazu kommen, wie man URLs sinnvoll und ansprechend gestaltet, zunächst ein kleiner Überblick, was überhaupt die Bestandteile einer URL sind.

Woraus setzt sich eine URL zusammen?

Die Abkürzung URL steht für Uniform Resource Locator. Vereinfacht kann man sagen, dass eine URL dazu dient, Ressourcen wie Webseiten im WWW zu identifizieren und zu lokalisieren. Eine URL setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Welche das in der Regel sind, wird am folgenden Beispiel deutlich:

http://www.seo-trainee.de/seo-blog-wochenrueckblick-kw-42-13/

http:// Das verwendete Protokoll (Hypertext Transfer Protocol)
www. Subdomain / Third Level Domain
seo-trainee Domain-Name / Second Level Domain
.de Top Level Domain
/seo-blog-wochenrueckblick-kw-42-13/ Pfad zur Unterseite

Kriterien für ein gutes URL-Design

Sprechende URLs

Vergleicht man diese URL

http://www.beispiel-onlineshop.de/categoryID=1&articleID=1111

mit dieser

http://www.seo-trainee.de/google-hummingbird-und-seine-auswirkungen-auf-seo/

so wird der Unterschied sofort deutlich. Im zweiten Beispiel weiß ich genau, was auf der dazugehörigen Seite zu finden ist. Im ersten Beispiel ist das leider nicht der Fall.

Sprechende URLs geben nicht nur Informationen über den Inhalt einer Seite weiter, sondern wecken darüber hinaus Vertrauen, lösen eine Erwartungshaltung aus und bleiben einfacher im Gedächtnis der User.

Hierarchie und Hackability

Die URL-Struktur sollte die Hierarchie einer Website widerspiegeln. Auch dies sei wieder anhand eines kleinen Beispiels aufgezeigt:

http://beispiel-onlineshop.de/damenmode/kleider/abendkleider/

Allein anhand der URL-Struktur wird deutlich, dass „Abendkleider“ eine Unterkategorie von „Kleider“ ist, die wiederum zum Bereich „Damenmode“ gehört. Die URL dient dem User ähnlich einer Breadcrumb-Navigation zur Orientierung.Website - flache Struktur

URLs sollten gleichzeitig „hackable“ sein, d.h. durch Löschen des hinteren Dateinamens aus der URL sollte der User automatisch auf die hierarchisch darüber liegende Verzeichnisebene gelangen. So hilft sie dem User bei der Orientierung auf der Website. Beispiel:

Entfernt der User bei der URL

http://www.beispielseite.de/archiv/2013/06/content-marketing/

den hinteren Teil, entsteht folgende URL:

http://www.beispielseite.de/archiv/2013/06/

und der User wird automatisch in das Archiv für 06/2013, also für Juni 2013, geleitet.

Grundsätzlich sollten URLs nicht zu sehr in die Tiefe gehen, d.h. keine unendlich langen Pfade zur Zielseite aufweisen. Das geht mit einer flachen Informationsarchitektur Hand in Hand. Und eine URL à la

http://www.beispiel-onlineshop.de/verzeichnis1/verzeichnis2/verzeichnis3/verzeichnis4/verzeichnis5/produkt1

ist wenig übersichtlich und wenig nutzerfreundlich. Als Richtwert kann man sagen, dass eine URL nicht mehr als vier Verzeichnisebenen aufweisen sollte.

Statische URLs

URLs sind für die Ewigkeit! Genau deshalb ist eine gründliche Planung der URL-Struktur im Vorfeld so wichtig – weil URLs im Nachhinein nicht mehr verändert werden sollten. Denn sonst wären die Inhalte unter der alten URL nicht mehr zu finden und eine 404-Fehlermeldung landet beim User auf dem Bildschirm. Sollte es doch einmal nötig sein, die URLs zu ändern, z.B. im Rahmen eines Relaunches, so ist es unabdingbar, permanente Weiterleitungen (301-Weiterleitungen) einzurichten!

Einzigartigkeit und Vermeidung von Duplicate Content

Jedem Inhalt muss eine einzigartige URL zugewiesen werden, damit der Inhalt auch eindeutig aufzufinden ist. Außerdem sollte es pro Inhalt im Idealfall nur eine einzige URL geben. Ansonsten entsteht Duplicate Content, was Google gar nicht gefällt. Sollte es doch einmal dazu kommen (z.B. durch Session IDs), muss in jedem Fall per Canonical Tag auf die kanonische Seite verwiesen werden!

Einfachheit

Grundsätzlich gilt es, URLs so einfach wie möglich zu gestalten. So sind sie für den Nutzer leichter zu merken, zu tippen und zu buchstabieren. Folgende Punkte gilt es zu beachten:

  • URLs so kurz wie möglich halten.KISS Keep it short and simple
  • Keine Leer- und Sonderzeichen verwenden.
  • Trennung mit Bindestrich! Unterstriche erkennt Google nicht als Trennzeichen zwischen zwei Wörtern.
  • Auf Großbuchstaben verzichten.
  • Umlaute korrekt umformen. Viele Content Management Systeme, die URLs automatisch generieren, formen zum Beispiel Umlaute nicht korrekt um (ä wird beispielsweise zu a). Hier sollte man auf korrekte Schreibweise achten.

Dynamische URLs

URL-Parameter führen zu sogenannten dynamischen URLs oder auch Dirty URLs, die im Gegensatz zu statischen URLs nicht dauerhaft sind. Zu erkennen sind sie an dem typischen Fragezeichen in der URL. Die Nutzung von URL-Parametern ist weit verbreitet, um Inhalte dynamisch und flexibel darstellen zu können. Beispiele sind Filterfunktionen, Sortierungsfunktionen und Session IDs, die vor allem in Online Shops zum Einsatz kommen. Allerdings soll das Thema nur der Vollständigkeit halber kurz angerissen werden, da es sonst den Rahmen dieses Grundlagenartikels sprengen würde. Auf einen Punkt möchte ich aber an dieser Stelle etwas detaillierter eingehen, nämlich auf Session IDs.

Session IDs

Session IDs sind Identifikationsnummern, die vom Server generiert werden, um User-Vorgänge eindeutig einer Sitzung zuzuordnen. Sie werden vor allem im E-Commerce genutzt, damit zum Beispiel der Login-Status und der Inhalt des Warenkorbs während des gesamten Kaufvorgangs erhalten bleiben.

So sieht das Ganze beispielhaft aus:

http://www.beispiel-onlineshop.de/index.php?sid=123456789123456789

Das Problem hierbei: Durch jede vergebene Session ID wird eine neue URL erzeugt, die zu einer bestehenden Seite gehört – und somit entsteht häufig Duplicate Content! Hinzu kommt, dass Google kein Freund von dynamischen URLs ist und diese nicht besonders gerne crawlt bzw. Schwierigkeiten mit dem Auslesen hat. Und auch für den User sind solche Session IDs in den URLs nicht besonders ansprechend und viel weniger vertrauenserweckend als sprechende, statische URLs.

Was also tun? Im Idealfall sollte man Session IDs vermeiden und auf statische URLs setzen. Verwendet man Session IDs oder andere URL-Parameter, sollte man auf jeden Fall die Parameter-Behandlung in den Google Webmaster Tools beherzigen. Mit dieser Funktion kann man Google mitteilen, wie mit den verschiedenen Parametern umgegangen werden soll. Außerdem muss auf jeden Fall das Canonical-Tag eingesetzt werden, um auf die kanonische Seite (mit der statischen URL) zu verweisen.

Verzeichnis vs. Subdomain

Wenn eine Website erweitert werden muss, stellt sich häufig die Frage: Subdomain oder Verzeichnis? Wie so oft gibt es hierauf keine allgemeingültige Antwort, sondern die richtige Wahl ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Verzeichnisse

Verzeichnisse werden als Unterordner auf der Root Domain angelegt:

http://beispiel-onlineshop.de/neue-kategorie

Das ist sicherlich die einfachere Lösung im Vergleich zu Subdomains und bietet sich daher vor allem bei kleinen Websites mit relativ wenig Unterseiten an, die in der Regel auch nur über geringe Ressourcen für die Optimierung verfügen. Ein weiteres Kriterium ist die Nähe des neuen Themas zum Content der Root Domain. Je näher beides beieinander liegt, desto eher bieten sich Verzeichnisse an. Ein großer Vorteil: Die Root Domain profitiert von Backlinks, die auf das Unterverzeichnis zeigen.

Subdomains

Eine Subdomain sieht beispielsweise so aus:

http://de.wikipedia.org

wobei de. die Subdomain ist.

Subdomains werden als eigenständige Domains betrachtet. Das bringt zum einen den Vorteil mit sich, dass sie als eigenständige Domains in den SERPs ranken. So ist es leichter, die SERPs für bestimmte Keywords mittels Hauptdomain und Subdomains zu dominieren und Konkurrenten auf die hinteren Plätze zu verdrängen. Andererseits profitiert die Root Domain nicht von Backlinks auf eine Subdomain. Subdomains bedürfen zudem mehr Ressourcen, weil jede Subdomain umfassend und einzeln optimiert werden muss. Dennoch können Subdomains sinnvoll sein, z.B.

  • wenn man unterschiedliche Themenbereiche voneinander trennen möchte, wie zum Beispiel news.google.com und maps.google.com.
  • bei verschiedenen Sprachversionen, wie im Wikipedia-Beispiel. Die Subdomain de. enthält die deutsche Version, während fr.wikipedia.org die französische Version darstellt.
  • wenn für verschiedene Regionen unterschiedliche Seiten erstellt werden sollen. So ist eine lokale Suchmaschinenoptimierung für jede Regionsseite möglich.

Grundlegende Tipps zur richtigen Wahl gibt es zum Beispiel von Marina Eins.

So viel zum Thema URL-Design. 🙂 Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick geben. Eine schöne Restwoche wünschen euch

Amke und die SEO Trainees

SEO Trainee
Was kann es Besseres geben als den Berufseinstieg in eine dynamische, abwechslungsreiche Branche mit unglaublich viel Potenzial? Genau das verbinde ich mit SEO – Dynamik, kontinuierliche Weiterentwicklung, eine tolle Mischung aus Kreativität und Logik, aus neuen Ideen und analytischem Denken. Ursprünglich aus dem Tourismus kommend, möchte ich jetzt in diesem vielfältigen Bereich des Online Marketings durchstarten und die verschiedenen Facetten des SEO von der Pike auf kennenlernen.

Bewerte unsere Artikel

Hat dir der Artikel gefallen? Sag es uns und bewerte ihn mit den Hütchen.
0
 
6.1/7 (31 Bewertungen)
Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 23. Oktober 2013 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
24 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
Hinterlasse Deinen Kommentar!
  • Klasse Artikel Amke! Auch wenn viele kurze ULRs mit bspw. Domain-Name+Produktbezeichnung bevorzugen, haben wir sehr guter Erfahrungen mit URLs gemacht, in denen auch die strukturelle Zuordnung der Produkte zu Kategorien oder Subkategorien erkennbar ist.

    • Amke sagt:

      Hallo Heiko,
      danke für das Kompliment! 🙂

      • Shadie sagt:

        Der Artikel ist ganz interessant. Hab nicht viel erwartet von dem Link über den ich hier her gekommen bin aber nun hoffe ich das sich hier (einer der ganz wenigen) interessanten Seoblogs dahinter verbirgt.

        Mal sehen ob meine Einschätzung stimmt. Jetzt surfe ich erstmal weiter auf deiner Seite hier

        Lieber Gruß
        Shadie

  • Thomas sagt:

    Sehr gut zusammen gefasster Artikel! Mittlerweile sammelt sich hier auch schon ein kleines SEO Lexikon 🙂

    @SEOCouch – Heiko

    Da mich diese Thematik interessiert würde ich gerne wissen wie sich diese positiven Erfahrungen ausgewirkt haben? Glaubst du man profitiert davon, dass der User beispielsweise die URL so ändern kann, dass er vom Produkt zur Kategorie wechselt? Ich kann mir das nur schwer vorstellen, dass ein Durchschnittsbenutzer in die URL eingreift.
    ich will damit aber nicht abstreiten, dass es positive Effekte gibt. Eine kleine Inspiration würde mich freuen.

    • Amke sagt:

      Hi Thomas,
      schön, dass die der Artikel gefällt. 🙂
      Ich denke, beide Varianten haben ihre Vorteile – sowohl kurze URLs, aus denen der genaue Pfad zur Unterseite nicht erkennbar ist, als auch längere, die Kategorien und Unterkategorien beinhalten.
      Die Hauptsache ist, dass der User sich gut zurecht findet, zum Beispiel durch eine zusätzliche Breadcrumb-Navigation bei kurzen URLs, die nur die Produktbezeichnung und nicht den kompletten Pfad beinhalten. Die hilft ihm dann dabei, schnell in die darüber liegenden Kategorien zu gelangen.
      Beste Grüße,
      Amke

  • Linda sagt:

    Was ich mich schon lange frage – Was hat es eigentlich mit dem „www“ auf sich? Der Großteil aller Webseiten leitet ja auf die www-Subdomain um. Ist das nur, weil’s besser aussieht mit www, weil man es traditionell so kennt? Oder gibt es da noch andere Gründe?

    • Amke sagt:

      Hi Linda,
      ich denke, du hast das schon ganz gut erkannt: Das www am Beginn einer URL ist einfach „Tradition“ und gerade für Laien immer noch sehr wichtig, da sie so schnell und einfach erkennen, dass es sich um eine Webadresse handelt. Das ist vor allem auch dann von Bedeutung, wenn die Webadresse in Print-Werbemitteln erwähnt wird – der Kunde erkennt dann einfach schneller, dass es sich um eine Internetadresse handelt. Andere Gründe für das www am Anfang einer URL sind mir persönlich nicht bekannt. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen. 🙂
      Beste Grüße,
      Amke

  • Linda sagt:

    Ok, vielleicht sollte ich bei meinen Seiten auch mal auf www umleiten, um die Leser nicht völlig zu verwirren 😉

    Danke für die Info!

  • Christian sagt:

    Kompakte, gute Übersicht!

  • Werner sagt:

    Einfach gehaltener Artikel. Gefällt mir gut. Die Gestaltung der URLs ist gut nachzuvollziehen und erscheint mir im nachhinein auch logisch. Für aktuelle Projekte habe ich es auch entsprechend angewendet.

    Was mich aktuell beschäftigt und interessiert ist, wie sich die Einführung der neuen Domain-Endungen in 2014 auf den Wert und die Gestaltung der URL auswirken wird. Kannst du da schon eine Einschätzung zu abgeben?

    Gruß

    Werner

    • Amke sagt:

      Hallo Werner,
      es ist natürlich sehr schwierig, jetzt schon eine Einschätzung abzugeben, was die Auswirkungen der neuen Top Level Domains betrifft.
      Eines ist meiner Meinung nach klar: Die neuen Domainendungen werden über kurz oder lang die Suchmaschinenoptimierung bzw. das Ranking von Seiten beeinflussen. Nur wie genau, ist bisher noch unklar bzw. ich habe dazu keine konkreten Informationen gefunden.
      Wahrscheinlich ist in jedem Fall, dass die neuen Domainendungen gerade im Bereich der lokalen Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle spielen werden – lokale Anbieter können Endungen wie .hamburg oder .berlin wählen und somit ein eindeutiges und starkes lokales Signal an Google senden.
      Welche Auswirkungen es sonst noch geben wird, kann man noch nicht genau vorhersagen, denke ich.
      Falls ich in nächster Zeit doch auf entsprechende Infos stoße, lasse ich es dich wissen.
      Beste Grüße,
      Amke

  • […] URL-Design: Basics und Tipps – Heute dreht sich alles um URLs. Warum ist URL-Design überhaupt wichtig? Welche Grundsätze sollte man beachten? Was sind dynamische URLs und wie trifft man die richtige Wahl zwischen Subdomain und Verzeichnis? Weiter… […]

  • Andreas H. sagt:

    Vielen Dank für Deinen Artikel.
    Jetzt versteh ich wofür man diese Plugins überhaupt benötigt. Es ist schon interessant, wie schnell man etwas versteht, wenn man es gut erklärt bekommt.

  • Guten Tag.

    Leben und geben lassen. Was andere Blogger dieser Tage zu Marketing, Werbung, Kommunikation beisteuern

  • Andre sagt:

    Und wieder was dazugelernt. Ich finde besonders das „hackable“-Sein der URLS wichtig, wie oft habe ich bereits versucht, durch Löschen der Unterseitenwortschlange im Link auf die Hauptseite zu gelangen und es klappte nicht… Wichtig finde ich auch, dass die URLs nicht so lang werden. Möchte man jemandem einen Link schicken, dann kommt es irgendwie nicht so gut, wenn die halbe E-Mail voller Zahlen und Buchstaben des Links ist.
    Hoffentlich nehmen sich viele eure Anleitung zu Herzen!

  • Chris sagt:

    Also jetzt nicht für dumm oder so erklären mein Blog ist erst 2 Wochen alt, ich habe soweit auch alles Verstanden und vieles hatte ich auch umgesetzt schon, aber was sind SERPs?

    • Amke sagt:

      Hi Chris,
      SERPs sind Search Engine Result Pages, also die Suchergebnisseiten, die Suchmaschinen ausliefern, wenn man eine Suchanfrage gestellt hat.
      Beste Grüße,
      Amke

  • Chris sagt:

    Super vielen Lieben Dank das ich die Frage stellen durfte, alles klar dann versuche ich mich weiter am Bloggen das ich auch gefunden werde fals es jemanden interessiert was ich so zusammen tippere…….

    Danke dir Amke

  • […] post URL-Design – Basics und Tipps appeared first on SEO Trainee | Ab hier geht´s nach […]

  • Peter sagt:

    Der Begriff „hackable“ kannte ich vorher nocht nicht. Dazu gleich mal die Frage: Gibt es irgendeinen einen Richtwert für die maximale Tiefe bezüglich der Hierarchie? Ich persönlich würde nicht weiter als 3 Ebenen gehen, sprich Hauptkategorie > Unterkategorie > Subkategorie und noch die Seite selbst, wobei auch das schon irgendwie zu viel wirkt.

    • Amke sagt:

      Hi Peter,
      ich denke, man sollte sich an den Richtwert von maximal vier Ebenen halten, was ja mit deiner Vermutung übereinstimmt. Alles, was darüber hinausgeht, wirkt meist unübersichtlich und ist nicht wirklich nutzerfreundlich.
      Beste Grüße,
      Amke

  • Tracking mit UTM-Parametern | SEO-Trainee.de sagt:

    […] Kurze, sprechende URLs sind attraktiver und werden grundsätzlich eher geklickt als lange und unverständliche URLs. […]

  • […] die Seiten- bzw. URL-Struktur machen, ehe man konkrete Umsetzungsmaßnahmen in die Wege leitet. Seo-Trainee.de bietet in diesem Zusammenhang eine nette Übersicht darüber, welche grundsätzlichen Schritte man […]

  • Nils sagt:

    Hallo Amke,
    schöner Artikel. Ich werde ihn als weiterführende Lektüre zum Thema URL Struktur in meiner SEO Checkliste aufführen. Besten Dank!

Ergänzungen oder Fragen? Diesen Artikel kommentieren: