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Einführung: WordPress SEO Plugin by Yoast

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Einführung: WordPress SEO Plugin by Yoast

Wie im Recap von der CAMPIXX 2012 versprochen, kommt heute das sicherlich schon lang ersehnte Tutorial zum WordPress Plug-In von Joost de Valk. Ich habe mir mal die Zeit genommen das Plug-In genauer zu beleuchten. Natürlich ist dies ein Einsteiger Tutorial, aber ich werde mich bemühen, vielleicht doch den einen oder anderen kleinen Kniff mit einzubauen. Falls irgendwo Fragen oder Anregungen aufkommen sollten, gebt mir bitte gerne über die Kommentare Bescheid, dann können wir gemeinsam nach einer Lösung suchen. Da der Artikel etwas ausführlicher geworden ist, bieten wir euch auch eine PDF-Version zum Download an.

Agenda

  • Installation (Wie installiere ich WordPress SEO?)
  • Import (Wie kann ich meine Daten aus anderen Tools importieren?)
  • Dashboard (Welches sind die wichtigsten Grundeinstellungen?)
  • Title (Wie definiere ich Templates für Titles und Meta-Beschreibungen?)
  • Indexierung (Welche Seiten sollte man von der Indexierung ausschließen?)
  • Social (Wie kann ich OpenGraph-Daten im <head>-Bereich hinzufügen?)
  • XML-Sitemaps (Wie erzeuge ich eine XML-Sitemap?)
  • Permalinks (Welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es?)
  • Interne Links (Wie kann ich meine interne Verlinkung verbessern?)
  • RSS (Wie kann ich meine RSS-Feeds aufwerten?)
  • Export (Wie kann ich meine Einstellungen exportieren?)
  • Dateien bearbeiten (Wie kann ich meine htaccess-Datei bearbeiten?)
  • WordPress SEO Box (Was kann ich alles mit der WordPress SEO Box machen?)

Installation

Wie auch die meisten anderen Plug-Ins lässt sich WordPress SEO von Yoast ganz einfach über den Menüpunkt “Plug-Ins” im WordPress Backend installieren. Klickt dazu einfach auf die Schaltfläche >Installieren< im oberen Bereich der Seite.

In dem Suchfeld gebt nun einfach folgendes ein: WordPress SEO by Yoast, es sollte an oberster Stelle das gewünschte Plug-In auftauchen.

Zum Installieren müsst ihr jetzt nur noch auf den entsprechenden Link klicken (siehe Abbildung). Nach erfolgreicher Installation könnt ihr das Plug-In aktivieren und es kann losgehen. Im Backend sollte nun auch der neue Menüpunkt “SEO” aufgetaucht sein.

Import

Diesen Teil des Tutorials erwähne ich bewusst am Anfang, damit alle Nutzer unter euch, die bereits andere SEO-Plug-Ins verwenden, die Möglichkeit haben, ihre alten Einstellungen zu übernehmen. Eines der ersten sehr tollen Features von WordPress SEO ist nämlich die “Import & Export”-Funktion.

Es lassen sich Daten aus “HeadSpace2″ und “All-in-One SEO” importieren, welches gerade bei größeren Projekten eine enorme Zeitersparnis bringen kann. Auch Daten aus weiteren Yoast-Plug-Ins wie “Robots Meta”, “RSS Footer” und “Yoast Breadcrumbs” lassen sich bequem per Knopfdruck importieren. Ihr müsst dazu einfach die entsprechenden Plug-Ins über die Check-Boxen aktivieren und auf den >Import-Knopf< klicken.

Dashboard

Auf dem Dashboard lassen sich einige Grundeinstellung bezüglich der verschiedenen Inhaltstypen festlegen. Ihr habt beispielsweise die Möglichkeit, die “WordPress SEO Box”, die normalerweise unterhalb jeder Artikel-Formatvorlage erscheint, für bestimmte Inhaltstypen wie “Attachments” zu deaktivieren.

Übrigens: Auch bei den Bearbeitungsseiten für die Taxonomien (Kategorien, Schlagwörter) taucht die “WordPress SEO Box” auf und kann hier bequem entfernt werden (nicht empfohlen!).

Unterhalb der allgemeinen Einstellungen lassen sich Authentifizierungs-Codes der verschiedenen Webmaster-Tool-Programme eintragen. Dies ist nur notwendig, sollte die Webseite noch nicht verifiziert sein.

Title

Um den Title automatisch durch das Plug-In erzeugen zu lassen, sollte man einen kurzen Blick in die header.php werfen um zu prüfen, ob der Title in folgender Form im Quellcode ausgegeben wird:

<title><?php wp_title(''); ?></title>

Sollte das nicht der Fall sein, hat man entweder die Möglichkeit dieses händisch nachzubessern oder folgendes Häkchen zu setzen:


Jetzt folgt ein etwas aufwendigerer Teil, nämlich das Definieren von Templates für die Seitentitel und die Meta-Beschreibungen. Wirklich hilfreich dabei finde ich die Unterteilung in verschiedenen Seitentypen, wie Startseite, Artikel, Seiten, Anhänge, Kategorien, Schlagwörter, Autor- sowie Datums-Archive, Suchseiten und den 404-Seiten. Um die Templates für die verschiedenen Seitentypen zu erstellen, sind sogenannte Wildcards notwendig. Wildcards sind Platzhalter, die später sinnvoll durch entsprechende Seiteninhalte ersetzt werden. Ganz am Ende der Einstellungsseite “Title” findet ihr eine Liste mit möglichen Platzhaltern. Auch wenn ihr euch sicherlich vor diesen schrecklich aussehenden Platzhaltern gerne drücken wollt, können gerade diese bei größeren Projekten durchaus hilfreich sein. Ich verspreche euch, so schwer wird es gar nicht werden. Schaut euch einfach mal die vorgegebenen Platzhalter und die zugehörige Beschreibung an und versucht euch aus diesen Platzhaltern und/oder einem statischem Text den gewünschten Titel oder die Meta-Beschreibung zusammenzustellen. Natürlich ist es empfehlenswert, den Title und die Beschreibungen für Artikel und Seiten individuel über die WordPress SEO Box einzustellen. Es kann durchaus nützlich sein an dieser Stelle ein ansprechendes Template zu erstellen, auf das zurückgeriffen werden kann, falls man den individuellen Title mal vergessen sollte.

Wir werden das Ganze mal an einem einfachen Beispiel für den Title eines Blogposts demonstrieren:

%%title%% – Jetzt kostenlos lesen auf %%sitename%%

Nehmen wir dieses Template als Vorlage, dann würde der Title dieses Artikels beispielsweise folgendermaßen lauten:

Einführung: WordPress SEO Plug-In by Yoast – Jetzt kostenlos lesen auf SEO-Trainee.de

Wie ihr sehen könnt, ist es gar nicht so schwer, und es lassen sich gerade für Kategorie- oder Tag-Seiten pfiffige individualisierte Templates erstellen. Ich würde euch also empfehlen, etwas mehr Zeit in diesen Punkt zu investieren. Was die Titles und Meta-Descriptions der Artikel und Seiten angeht, rate ich euch diese immer zu individualisieren. Gerade der Title ist immer noch einer der wichtigsten Keyword-Träger und sollte auch so behandelt werden.

Kleiner Tipp für alle fortgeschrittenen WordPress-Nutzer: Die eben besprochenen Templates bieten auch die Möglichkeit Inhalte aus entsprechenden Custom Fields als Platzhalter einzufügen. Um ein Custom Field anzusprechen, muss der Platzhalter folgendermaßen aufgebaut sein:

%%cf_<NAME>%%

<NAME> muss an dieser Stelle durch den Namen des benutzerdefinierten Feldes ausgetauscht werden.

Indexierung

Unter diesem Punkt bietet uns das Plug-In die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Seiten wir von der Indexierung der Suchmaschinen ausschließen wollen und welche nicht. In der Standard-Einstellung werden alle Seiten inklusive der Kategorie- und Schlagwortarchive indexiert. Allerdings jeweils nur die erste Seite, wodurch verhindert werden kann, dass Suchmaschinennutzer beispielsweise auf der dritten Seite einer Kategorie einsteigen. Durch die Indexierung von Archivseiten entsteht Duplicate Content. Dieses Problem lässt sich durch individualisierte Kategorietexte und den Einsatz des more-Tags zumindest teilweise beheben. Ich würde allerdings empfehlen, entsprechende Seiten komplett von der Indexierung auszuschließen.

Indexierungsregeln

Unter der Überschrift Indexierungsregeln finden sich sämtliche Archivtypen, die sich durch das setzen eines Häkchens von der Indexierung durch die Suchmaschinen ausschließen lassen. Ihr solltet bedenken, dass das Blockieren von Kategoriearchiven bewirkt, dass alle Kategoriearchive aus dem Google Index verschwinden. Überlegt also vorher genau, welche Seiten ihr wirklich von der Indexierung ausschließen wollt und welche nicht.

Für alle, denen diese globalen Einstellungen zu ungenau sind, lässt sich alternativ die Indexierung auch über die WordPress SEO Box für jede Seite individuell einstellen – auch bei Kategorien und Schlagwörtern!

Archiv-Einstellungen

Unter diesem Punkt hat man die Möglichkeiten bestimmte Archivseiten komplett zu deaktivieren, dadurch werden Links, die auf diese Archivseiten verlinken, automatisch per 301-Weiterleitung auf die Startseite umgeleitet.

Robots-Meta Einstellungen

Auch die Robots-Meta-Tags lassen sich für jede Seite individuell über die WordPress SEO Box einstellen. Eine globale Einstellung dieser Parameter wird an dieser Stelle nicht empfohlen.

Das Meta Robots Tag noodp verbietet den Suchmaschinen, die DMOZ Seitenbeschreibung der entsprechenden Seite für die Suchergebnisse zu verwenden. Für das Tag noydir gilt ähnliches, hier wird den Suchmaschinen untersagt, die Seitenbeschreibung  des Yahoo! Verzeichnisses zu verwenden.

<head>-Bereich aufräumen

In diesem Abschnitt wird der <head>-Bereich aufgeräumt. Dies ist keine zwingend erforderliche Einstellung, allerdings lässt sich in den meisten Fällen einiges an unnützem Ballast entfernen. Das könnte beispielsweise so aussehen:

Social

Wenn ihr die Inhalte eurer Webseite über soziale Netzwerke – speziell Facebook – verbreiten wollt, empfiehlt sich an dieser Stelle das Häkchen >Fügen Sie OpenGraph-Meta-Daten hinzu< zu setzen. Mit diesem einen Klick fügt WordPress SEO im <head>-Bereich automatisch die wichtigsten OpenGraph-Meta-Daten (Sprache, Title, URL und Typ) hinzu.

Ein weiteres Feature ist die Integration der Facebook Insights für die eigene Seite. Dieses Feature habe ich selbst noch nicht getestet und kann deshalb nicht viel dazu sagen. Vielleicht nutzt einer von euch bereits diese Funktion und kann in den Kommentaren etwas dazu schreiben. Ich freue mich über jeden Hinweis von euch.

XML-Sitemaps

Die XML-Sitemaps sind ein wichtiger Bestandteil einer jeden Webseite. Umso wichtiger ist es, dass die Sitemaps vollständig und korrekt erzeugt werden. Ich konnte bisher kein XML-Sitemap-Plug-In finden, welches die Erstellung der Sitemaps so elegant löst wie das Plug-In von Yoast.

Das aktivieren dieser Funktion erstellt automatisch eine Sitemap und sendet diese an Google und Bing. Die automatisch erstellte Sitemap enthält nicht nur die Artikel und Seiten sondern auch deren Bilder, damit auch diese leichter von den Suchmaschinen gefunden werden. Das Plug-In erzeugt eine Index-Sitemap, die auf viele Sub-Sitemaps für jeweils 1000 Posts verweist – somit spielt auch die Größe einer Seite keine Rolle mehr. Auch Artikelformatvorlagen und Taxonomien können mit aufgenommen werden. Über den Button >XML-Sitemap< könnt ihr euch die automatisch erstellte Sitemap anschauen und nochmals prüfen, ob alle Einstellungen den Wünschen entsprechend umgesetzt sind.

Allgemeine Einstellungen

Wie oben bereits geschrieben, werden die beiden größten Suchmaschinen Google und Bing automatisch gepingt, sobald ein neuer Artikel erstellt oder ein vorhandener Artikel aktualisiert wird. Wer noch andere Suchmaschinen benachrichtigen möchte, hat an dieser Stelle die Möglichkeit dazu.

Artikelformatvorlagen & Taxonomien ausschließen

Unter diesem Punkt habt ihr die Möglichkeit, sämtliche Artikelformate sowie Taxonomien aus der Sitemap auszuschließen.

Übrigens: Auch selbst erstellte Artikelformatvorlagen (Custom Post Types) und Taxonomien (Custom Taxonomies) lassen sich hier ausschließen.

Dieser Bereich sollte nur von fortgeschrittenen Nutzern angepasst werden, da viele der Einstellungen die URL-Struktur der gesamten Seite betreffen. Trotzdem möchte ich kurz erklären, was die einzelnen Punkte für Auswirkungen haben.

Permalink-Einstellungen

Die Kategorie-Basis ist in der WordPress Grundeinstellung auf /category/ gesetzt. Der Permalink einer Kategorieseite setzt sich somit aus der Kategoriebasis und dem Kategorienamen zusammen. Die Kategoriebasis lässt sich über den Menü-Punkt “Permalinks” innerhalb des WordPress-Backends auch anpassen. Auf deutschsprachigen Seiten bietet es sich daher an, die Basis in /kategorie/ umzubenennen. Das WordPress SEO Plug-In geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht uns sogar, komplett auf die Kategoriebasis in der URL zu verzichten. Dies könnte beispielsweise dann sinnvoll werden, wenn man WordPress wirklich als vollwertiges CMS nutzt und die Seite über Kategorien in verschiedene Themenbereiche aufteilen möchte, wie es häufig bei Magazinen der Fall ist.

Die zweite Einstellung, die uns das Plug-In bietet, ist das automatische Anhängen eines Trailingslashes. Damit wird am Ende aller Kategorie- und Schlagwörter-URLs ein abschließender Schrägstrich angehängt.

Innerhalb von WordPress werden sämtliche Dateianhänge in der Datenbank als Artikel abgelegt. Dadurch haben sie eine eigene URL, unter der sie aufrufbar sind. Durch aktivieren dieser Option werden die Anhänge eines Artikels oder einer Seite den entsprechenden URLs der übergeordneten Artikel bzw. Seiten zugeordnet.

Um Schreibfehler und Groß-und Kleinschreibung in URLs auf saubere URLs weiterzuleiten, aktiviert man den letzten Punkt. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, es kann zu Problemen mit anderen Plug-Ins führen.

Hinweis: Sollten also Probleme mit anderen Plug-Ins auftauchen, dann solltet ihr dieses Häkchen zunächst wieder entfernen.

Cannonical-Einstellungen

Standardmäßig ist der Einsatz von Cannonicals in der neuen WordPress-Version integriert, allerdings nur bei Artikeln und statischen Seiten. WordPress SEO fügt die korrekten Cannonicals auf allen Seiten hinzu. Innerhalb von paginierten Archivseiten wird auch Gebrauch von rel=”next” und rel=”prev” gemacht, was von Google explizit empfohlen wird. Mehr zu den beiden Attributen findet ihr hier.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, euch auf eines von zwei Übertragungsprotokollen festzulegen. Entweder die unverschlüsselte Variante http:// oder die verschlüsselte Variante https://. Eigentlich nur notwendig, wenn ihr Probleme damit habt, das URLs in beiden Formen durch die Suchmaschinen indexiert werden, oder wenn ihr eine Form komplett ausschließen wollt.

Falls euer Theme bereits die Breadcrumb-Funktion von Yoast unterstützt, habt ihr hier die Möglichkeit sämtliche Einstellungen vorzunehmen. Falls nicht, können sich Anfänger direkt bei Yoast eine ausführliche Anleitung anschauen. Wenn ihr auch gerne mal selbst in den Quelltext schaut, könnt ihr auch direkt den folgenden Code in die entsprechende Templates eurer Seite einfügen.

<?php if ( function_exists('yoast_breadcrumb') ) {
	yoast_breadcrumb('<p id="breadcrumbs">','</p>');
} ?>

Solltet ihr alles korrekt eingebunden haben, tauchen nach dem Aktivieren über das Häkchen die Einstellungsmöglichkeiten auf. Hier lassen sich Trennzeichen und verschiedene Präfixe für unterschiedliche Seitentypen definieren.

RSS

Dieser Abschnitt greift auf das schon erlernte aus dem Abschnitt “Titles” zurück, nämlich auf die gefürchteten Platzhalter. Ein sinnvoller Einsatz wäre beispielsweise die Platzierung eines Links, der auf den eigentlichen Artikel verweist. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen gibt man den Suchmaschinen eine Quelle an, in der der ursprüngliche Artikel zu finden ist. Zum anderen schützt man sich vor dem sogenannten Scraping. Unter Scraping versteht man beispielsweise das Kopieren von Blogposts, die dann auf einer anderen Webseite erneut veröffentlicht werden. Dadurch kann ein Duplicate-Content-Problem für die eigene Seite entstehen, welches ein Verlust des Rankings zur Folge haben kann. Durch das Platzieren eines Links auf den ursprünglichen Artikel kann man den Scrapern das Leben zumindestens erschweren.

Das Plug-In unterscheidet zwischen zwei Templates. Ein Template, welches den Bereich vor jedem Eintrag abdeckt und das zweite, das den Bereich nach jedem Artikel abdeckt. An dieser Stelle könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Sogar das Einfügen von HTML ist erlaubt und somit könnt ihr neben den Platzhaltern natürlich auch statischen Text einfügen.

Export

Nachdem wir nun die wichtigsten Punkte besprochen haben und alle wichtigen Grundeinstellungen gesetzt sind, haben wir die Möglichkeit, die gemachten Einstellungen per Knopfdruck auf “Export-Einstellungen” zu übertragen. Diese Config-Datei lässt sich bei anderen Projekten einfach importieren, sodass nicht alle Einstellungen erneut gesetzt werden müssen.

Als kleines Gimmick haben wir uns überlegt, euch eine Konfigurationsdatei zur Verfügung zu stellen. Natürlich müsst ihr diese entsprechend eurer Bedürfnisse noch anpassen. Es handelt sich also um keine Musterlösung, sondern lediglich um einen Vorschlag.

Dateien bearbeiten

Der Punkt “Dateien bearbeiten” gibt uns die Möglichkeit, einen Blick in unsere .htaccess-Datei zu werfen, dies ist normalerweise nur mit Server-Zugriff möglich. Mit dem WordPress Plug-In funktioniert dies bequem im WordPress Backend. Auch Veränderungen an der Datei sind möglich und können direkt gespeichert werden. Eventuell müssen dafür die entsprechenden Schreibrechte für die Datei einmalig angepasst werden. Sollte das der Fall sein, bekommt ihr eine entsprechende Meldung mit Anweisungen zur weiteren Vorgehensweise unterhalb des Editor-Fensters angezeigt.

So, ihr habt es schon fast geschafft. Es war ein weiter Weg bis hierher und ich hoffe, ihr konntet ein bisschen was mitnehmen und probiert es einfach mal bei eigenen Projekten aus. Bevor ich mich jedoch von euch verabschiede, möchte ich noch eine kurze Einführung in die WordPress SEO Box geben, die ich schon des öfteren innerhalb des Artikels angesprochen habe. Die meisten von euch kennen diese Funktion höchstwahrscheinlich schon aus anderen Plug-Ins, wie ALL In One SEO. Yoast bietet allerdings eine ganze Reihe an Einstellungsmöglichkeiten mehr, die im folgenden kurz vorgestellt werden sollen.

WordPress SEO Box

Die WordPress SEO Box ist eines der mächtigsten Werkzeuge des SEO Plug-Ins von Yoast. Finden könnt ihr die Box unterhalb der verschiedenen Formatvorlagen. Wir schauen uns als Beispiel die Formatvorlage für einen Artikel an. Die Box unterteilt sich in vier unterschiedliche Bereiche.

Generell

Unter diesem Punkt finden sich die schon aus anderen Plug-Ins bekannten Funktionen wie Snippet-Preview, SEO-Title und Description. Werden diese Felder nicht ausgefüllt, greift das Plug-In auf die in den Einstellungen festgelegten Templates zurück. Der Punkt Fokus-Keyword wird für die meisten allerdings neu sein. Das Fokus-Keyword sollte das entsprechende Haupt-Keyword der Seite sein und wird in der Snippet-Preview fett gedruckt dargestellt. Das Fokus-Keyword wird aber auch als Basis für die nachfolgende Seiten-Analyse verwendet.

Seiten Analyse

Die Seiten-Analyse ist aus einer Zusammenarbeit von Yoast und Linkdex, einer SEO-Suite, entstanden. Auf Basis des Fokus-Keywords werden verschiedene Onpage-Faktoren auf das Vorkommen dieses Keywords analysiert und direkte Handlungsempfehlungen gegeben.

Erweitert

Dieser Punkt macht die SEO Box für mich unersetzlich. Hier lassen sich die wichtigsten Einstellungen einer einzelnen Seite zentral anpassen, ohne wilde PHP-Codes zu programmieren. Wie im Screenshot zu sehen ist, lassen sich folgende Anpassungen vornehmen:

  • Meta Robots Index – index, noindex
  • Meta Robots Follow – follow, nofollow
  • Titel für die Anzeige in der Breadcrumb-Navigation – individueller Titel für die Breadcrumb Navigation
  • Sitemap-Eintrag
  • Priorität innerhalb der Sitemap
  • Cannonical-URL – für normalen Permalink muss das Feld leer gelassen werden, Unterstützung von Cross Domain Cannonicals
  • 301-Weiterleitungen

Social

Im Social-Bereich könnt ihr Beschreibungen speziell für Facebook und Google+ erstellen, welche über den OpenGraph im Header hinzugefügt werden.

 

Die WordPress SEO Box findet ihr nicht nur unter den Artikeln und statischen Seiten, sondern auch bei Kategorien und Schlagwörtern.

Ich hoffe, ich habe keinen wichtigen Punkt ausgelassen und bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. Hier nochmal der Link zur PDF-Datei.

Eine schöne Woche wünschen euch Phillip und die SEO Trainees.

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Dieser Artikel enthält folgende Tags und wurde am Mittwoch, den 28. März 2012 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
51 Kommentare bisher • RSS-Feed für KommentareTrackBack URI
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  • Peer sagt:

    Moin, schönes Howto. Kleine Verbesserung: der Title müsste lauten: “Einführung: WordPress SEO Plug-In by Yoast – Jetzt kostenlos lesen auf SEO Trainee” oder bin ich noch nicht ganz wach?

  • Felix sagt:

    Der Wechseln auf dieses feine plug-in steht wohl bevor :) schön gebloggt…

  • Micha sagt:

    Grundsätzlich das beste Seo-Plugin und ein Must-Have für jede WordPress Seite. Benutze es selber schon seit Ewigkeiten ;) . Für einen reinen Blog lasse ich immer die /Category/ – Basis weg. Als Kategoriename wird dann eines der Hauptkeywörter benutzt und die Kategorieseite dementsprechend optimiert.

  • Thorsten sagt:

    Danke, danke,danke.
    das erleichtert mir echt die Arbeit.

    Gruss
    Thorsten

  • Phillip sagt:

    Hallo zusammen,
    erst mal vielen Dank für das positive Feedback.

    @Peer – Natürlich, das hätte man natürlich passend zum Beispiel machen können, aber es war ja auch nur ein Beispiel ;) .

    @Felix – Kann ich dir nur empfehlen, es spart wirklich enorm viel Zeit und man kann auf eine ganze Reihe anderer Plug-Ins verzichten.

    @Micha – Freut mich, dass du dir trotzdem die Zeit genommen hast den Artikel zu lesen, obwohl du schon Erfahrungen gesammelt hast. Ich hoffe du hast für dich auch noch was interessantes gefunden. Dein Tipp mit dem weglassen der Kategorie-Basis ist eine tolle Möglichkeit, man sollte aber, wie du schon richtig sagst, die Kategorie-Seite dementsprechend optimieren, also Artikelbeschreibung etc.

    Beste Grüße
    Phillip

  • [...] Einführung: WordPress SEO Plugin by Yoast var szu=encodeURIComponent(location.href); var [...]

  • Micha sagt:

    Gerne. Gerade die Möglichkeit mit dem Plugin von Joost de Valk bietet sich einfach die Möglichkeit der Kategorie-Optimierung. Ein super Feature was man nicht übergehen sollte. In Verbindung von einer erhöten Priorität der Kategorieabfrage in der Sitemap.xml eine super Sache. Schön wäre es noch wenn das Plugin eine genaue Optimierung von der robots.txt mit Erklärungen gibt, denn gerade hier machen viele Leute noch Fehler und wundern sich wenn einige Seiten gar nicht in den Google Index aufgenommen werden. Vielleicht könnt Ihr von seo-trainee.de ja auch mal einen Artikel über die Anpassung der robots.txt für WordPress schreiben.

    Mfg

    Micha

    • Phillip sagt:

      Ja da hast du allerdings Recht, eine Integration der robots.txt wäre noch ne tolle Sache. Ich werde mal schauen, ob ich genug Stoff für einen Artikel über die robots.txt sammeln kann ;) .

      Gruß Phillip

  • Abro sagt:

    Toll dass sich noch jemand solche Mühe macht. Man meint ja als Schreiberling oftmals es gäbe schon zu viele Infoquellen, die Thema X behandeln. Dem ist nicht so!

    Eine kleine Korrektur für’s bessere Verständnis. Im Title-Abschnitt muss es richtig lauten:

    %%title%% – präsentiert von %%sitename%%
    [...]
    Einführung: WordPress SEO Plug-In by Yoast – präsentiert von SEO-Trainee.de

    • Phillip sagt:

      Vielen Dank, wenn man positives feedback bekommt weiß man auf jeden Fall, dass sich die Mühe gelohnt hat ;) . Danke für den Hinweis mit dem Title, habe ich gerade angepasst.

      Beste Grüße
      Phillip

  • Holgi sagt:

    Cooles Tool, vielen Dank für den Text, werd ich mal ausprobieren.

    • Phillip sagt:

      Mach das auf jeden Fall, lohnt sich. Auch wenn die vielen Funktionen am Anfang etwas erschlagen. Aber mithilfe der Einführung solltest du dich ziemlich schnell zurecht finden.

      Beste Grüße
      Phillip

  • [...] sich Rand äußerlich entwickelt hat. Eine sehr schöne Einführung (na ja, mehr sogar) für Yoasts WordPress SEO Plugin auf den SEO Trainees…Viel Spaß mit Daten hatte Matthias Bachor von Searchmetrics beim [...]

  • Max sagt:

    Das SEO-Plugin ist wohl eines der besten für WordPress, nur an der semantischen Auszeichnung der Breadcrumb sollte er noch etwas arbeiten. Deine Zusammenfassung als Manuel ist aber großartig. :)

  • Hans sagt:

    Tausend Dank, für das sehr ausführliche Tutorial. Ich habe bisher immer All in one SEO verwendet und bin dann durch dein Tutorial auf das Plugin von Yoast aufmerksam geworden. Finde ich absolut genial. Finde es auch toll, dass es komplett kostenlos ist.

  • Danke für die umfangreiche Darstellung. Ich habe – obgleich ich nicht zum Fachmann werden wollte – viel übernehmen können. Ich werde deine anderen Seiten daher auch durcharbeiten.

    Noch einmal danke

    Heinrich Schreiber

  • Phillip sagt:

    Vielen dank für das positive Feedback, freut mich sehr, dass es euch gefallen hat. Hatte erst bedenken, da der Artikel doch etwas länger geworden ist, als ursprünglich geplant. Scheinbar war das kein Problem ;) .

    Beste Grüße
    Phillip

  • hanno sagt:

    Das Tool macht einen tollen Eindruck – ich werde es testen und bin jetzt schon gespannt!
    Danke vorab!

  • [...] Eine gute Einführung zu Yoast findest Du hier [...]

  • [...] WordPress SEO Sehr gutes SEO-Plugin -> hier lesen sie mehr [...]

  • Johannes sagt:

    Guten Abend,

    ich bin vor ein paar Tagen von All In One Seo Plugin auf das von Yoast umgestiegen. Ich hab beim Punkt “Indexierung” Schlagworte und Kategorien ausgeschlossen. Jedoch wurden jetzt beide Punkte indexiert und ranken. Scheinbar haben ein paar Minuten vom Wechsel auf dieses Plugin schon ausgereicht das Google diese Indexiert hat.

    Ich hab die Punkte nun ausgeschlossen, muss man noch irgendwas unternehmen oder verschwinden die Betreffenden Tag und Kategorie Seiten von alleine wieder aus dem Index?

    Beste Grüße johannes

  • Julia sagt:

    Hallo Phillip,
    mir kam dein Beitrag gerade recht. Kurz vorher hatte ich mich dazu entschlossen endlich mal einen Blog vernünftig aufzusetzen.

    Und dank dir und deinem Beitrag klappt das nun auch ;)

    Macht weiter so hier!

  • Florian sagt:

    Danke für die gute Beschreibung.

    Werden mit einem unserer Blogs auch mal umsteigen.

    Lg

  • Hansmartin sagt:

    Hallo, ich verstehe das Pluggin nicht so richtig … es zeigt im “Check” viel viel mehr Worte an, als im Text sichtbar sind, erkennt Bilder nicht (die sind in einer Tabelle – zwei Spalten formatiert …)

    Kann man keine weiteren Keywords eingeben? Nur ein Focus Keyword?
    Sollte ich zusätzlich auch weiter mit All In Once Seo Pack arbeiten?

    Ansonsten schon mal vielen Dank für die ausführliche PDF-Einführungs ins Yoast-Pluggin!

    Beste Grüße
    Hansmartin

  • Chris sagt:

    Ersetzt die sitemap.xml die bisherige sitemap Seite?

  • Chris sagt:

    Ich kann das Umschreiben des Titels nicht erzwingen, obwohl ich den Button gedrückt habe

  • Frank sagt:

    In meiner aktuellen Version des Plugins, (Version 1.2.5 vom 29.6.2012) gibt es KEINEN Menupunkt ‘Indexierung’ in der Yoast-SEO Submenuleiste des Admin-Panels.

    Statt dessen kann man Autoren und Kategorien-Archive (und nur diese) unter ‘Yoast SEO > Title & Metas > Other’ induviduell handeln (also auch mit ‘noindex’ markieren).

    Verstehe, dass es schwierig ist, ein solches Tutorial immer aktuell zu halten, aber das macht auch seinen Wert aus. Vor allem für Einsteiger wie mich.

  • Frank sagt:

    Übrigens noch einen Tipp für die Anfänger: Habe mich ewig mit der Auskunft von Webmastertools herumgeplagt, dass sie meine Sitemap nicht finden, mit der Konsequenz eines 404 errors.

    Das Yoast-Plugin übermittelt via Ping die Sitemap automatisch an Google. Allerdings muss Google wissen, wo die Sitemap in der Dateistruktur liegt, und vor allem, wie sie heisst!
    Ich hatte eine alte Sitemap Google unter http://meineDonain/sitemap.xml gemeldet, richtig muss es aber heissen (für Multisite mit Unterverzeichnissen für die einzelnen Blogs):

    1. http://meineDonain/sitemap_index.xml
    2. http://meineDonain/blogverzeichnis2/sitemap_index.xml
    3. http://meineDonain/blogverzeichnis3/sitemap_index.xml

    (Das blogverzeichnis1 ist hier /). Die alte Sitemap habe ich in den Webmastertools gelöscht (die Löschen-Option wird erst aktiv, wenn das Häkchen der Checkbox geseetzt ist), und anschliessend neue URLs für die 3 Sitemaps hinzugefügt.

    Erspart anderen vielleicht ein wenig Arbeit. :-) Gruss Frank.

  • Gabriel sagt:

    Das ist die wohl beste Erklärung und Beschribung die ich je zu diesem Plugin gelesen habe. Top! Vielen Dank

  • oskar sagt:

    eine sehr schöne Anleitung, nutze das Plugin selber.
    Was mich aber dabei wundert, dass ich die Sitemap phsikalisch nicht auf meinem Server finde.
    Ich kann sie zwar aufrufen und anzeigen lassen, aber die Datei selbst ist nicht da.

  • [...] Artikel: WordPress SEO Plugin by Yoast [...]

  • Simon sagt:

    Ich habe bis jetzt immer All in One Seo Paket benutzt. Das von Yoast kenne ich noch gar nicht, was ich hier so aber in dem Beitrag gelesen habe ist sehr interessant und fast besser als das All in One. Wird auf jeden Fall bei einem meiner nächsten Projekte zum Einsatz kommen.

  • Tobi Fox sagt:

    Hey Phillip,

    Jetzt habe ich Euren Artikel bereits x Male weitergeleitet, sehr schön. Mittlerweise hat Joost sogar ein Tool-Tipp Tutorial für das Plugin hinzugefügt, was nach der Installation erklärt was mit welchen SEO-Einstellungen zu erreichen ist. Man merkt, dass er wirklich 20 Stunden pro Woche in diese Entwicklung steckt.

    Falls noch nicht gesehen, ich hatte die Ehre Joost zu fragen, warum er das Ganze eigentlich macht und auch noch kostenlos anbietet:

    http://www.youtube.com/watch?v=1yyh61xBGG4

    Viele Grüße,

    Tobias

  • Holger sagt:

    Schönes und sehr hilfreiches Tutorial. Ich benutze die neueste Version 1.2.8.4 von WordPress SEO und vermisse dort den Punkt Indexierung, oder bin ich blind?

  • Norbert sagt:

    endlich mal eine ausführliche Erklärung zu diesem tollen und umfassenden Plugin. Selbst als Newbie habe ich es verstanden und konnte das Erklärte umsetzen …. hoffe ich jedenfalls ;-) , die Praxis wird es zeigen :-)

    Danke und eine gute Zeit
    Norbert

  • Max sagt:

    Super Einführung. Habe früher auch immer das All in One Seo Plug-In benutzt. Muss nach einiger Zeit jedoch sagen, dass Joost mit seinem Tool wieder einmal alles richtig gemacht hat.

    Vor allem die Export-Funktion werde ich bei den nächsten Projekten auf jeden Fall mal ausprobieren.

    Grüße

    Max

  • Simon sagt:

    Ich habe bis jetzt eigentlich immer das All in One Seo Plugin benutzt und war damit auch zufrieden. Doch bei einem meiner neueren Projekte habe jetzt auch mal auf Yoast SEO Plugin gesetzt und ich muss sagen das ist wirklich super.

    Am besten gefällt mir, dass man direkt die SEO Einstellungen unter jedem Artikel oder Page machen kann. Sogar eine Analyse ist direkt dabei, was man noch verbessern könnte. Wirklich top!

  • PHAK sagt:

    Ich bin seit 5 Monaten dabei und dankbar für jede deutsche Anleitung. Leider steige ich beim Thema “Dashboard” schon nicht ein! 4 Themen (Generell – Tracking – Sicherheit – Webmaster Tools) finde ich dort, aber kein Wort darüber in deiner Anleitung. Mit “sollte man einen kurzen Blick in die header.php werfen um zu prüfen” kann ich garnichts anfangen, wo und wie bitte? Bei den nächsten Arbeitsschritten finde ich auch keine Entsprechung in deiner Anleitung.

    Ich habe höchsten Respekt für deine Arbeit und denke dass sie sich an das Fachpublikum wendet, aber als Einsteiger hilft mir deine Anleitung leider nicht weiter.

    lg PHAK

    • Phillip sagt:

      Hallo PHAK,
      erstmal vielen Dank für dein Feedback,ein großen “Problem”, welches ich momentan sehe ist, dass Yoast ziemlich viel an dem PlugIn arbeitet und somit auch das PlugIn sich deutlich weiterentwickelt hat (Das ist natürlich SUPER!!!). Vermutlich findest du deswegen nicht mehr alle Einstellungen in der Form, wie ich sie damals beschrieben habe. Der Artikel richtet sich schon an SEO-Einsteiger, aber ein bisschen WordPress Kenntnisse musste ich vorraussetzen, sonst hätte das den Umfang des Artikels deutlich gesprengt. Falls du es noch wissen möchtest, die einzelnehn Templates deiner WordPress-Installation findest du im Backend unter “Design” -> “Editor”, dort werden dir auf der rechten Seite sämtliche Templates angezeigt, darunter auch die header.php. Diese beinhaltet in der Regel den Kopfteil einer Website und damit auch die Meta-Daten, wie beispielsweise den Title oder die Description einer Website. Hoffe ich konnte dir damit ein bisschen weiterhelfen, ansonsten schreib mich nochmal direkt an, wenn du eine Konkrete Frage dazu hast, dann kann ich versuchen dir zu helfen. Meine Kontaktdaten findest du hier.

  • Petra sagt:

    Hallo PHAK,
    Ich bin ebenso auf der Suche nach einem HowTo für diese PlugIn.

    Die Anleitung hier ist so für Fortgeschrittene aufwärts geschrieben. Eine Anleitung für absolute Anfänger ist dies nur in einigen Punkten und hilft dir hier sicherlich nicht weiter. Du solltest direkt über Google gehen und suchen oder mit webmastertools anfangen.

    Grundsätzlich ist zu sagen , daß SEO nicht so einfach ist und auch nicht mit einem Häckchen in einem PlugIn setzen erledigt ist.

    • Phillip sagt:

      Hallo Petra,
      du hast natürlich Recht, mit einem Häkchen setzen ist es natürlich nicht getan. Das PlugIn von Yoast bietet allerdings für WordPress-Nutzer einen idealen Einstieg und hilft einem dabei die Grundlegenden SEO-Maßnahmen unter WordPress ohne viel Aufwand umzusetzen.

      Beste Grüße
      Phillip

  • [...] Dementsprechend ist das Plugin nicht ganz einfach zu konfigurieren. Bei SEO-Trainee gibts aber ein ganz gutes Einsteiger Tutorial. [...]

  • Andreas sagt:

    Vielen Dank für die ausfürliche Erklärung. Ich werde es gleich mal ausprobieren.

  • Michael sagt:

    Hallo Phillip,

    danke für dieses Posting, erleichtert mir das Arbeiten mit dem Plugin enorm!

    Mittlerweile dürfte sich übrigens die Aufteilung der Menüpunkte verändert haben.

    Kenne die älteren Versionen dieses Plugins leider nicht, aber die Indexierung dürfte jetzt unter Metas -> Taxonomie sein.

    LG

    • Phillip sagt:

      Hi Michael,
      vielen dank für den Hinweis, der gute Yoast ist ja immer sehr fleißig dabei sein Tool auf-/auszubauen, mittlerweile finden sich bestimmt einige Stellen im Artikel, die mal ein Update gebrauchen könnten. Vielleicht finde ich demnächst mal etwas Zeit um den Artikel zu überarbeiten.

      Beste Grüße und vielen Dank
      Phillip

  • [...] ausprobiert. Zu den Artikeln “Majestic SEO geprüft auf Herz und Nieren” und “Einführung: WordPress SEO Plugin by Yoast” bieten wir als besonderes Schmankerl für unsere Leser PDF-Dateien zum Download an. Diese [...]

  • [...] Erfahrungsbericht Yoast SEO Plugin [...]

  • Klaus sagt:

    Habe ebenfalls das All in One Seo Plug-In benutzt und mich immer mal wieder gefragt wie das SEO Plugin von Yoast eingebaut werden kann ohne großen Aufwand.
    Das es eine so elegante Importfunktion gibt und auch die verschieden Social Einstellungen habe ich vorher nicht gewusst. Einfach zu wenig damit beschäftigt.
    Dank eures guten Artikels habe ich das Ganze gestern ausprobiert und bin wirklich begeistert.
    Vielen Dank dafür
    Klaus

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