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Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 46

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Sonden mit Mini-Laboren landen erstmals auf einem Kometen und kleine zylinderförmige Lautsprecher reagieren, wenn man sie Alexa nennt: In dieser Woche gibt es technische Entwicklungen, die erstaunen und Fragen aufwerfen. Und auch wir blicken heute ein wenig in die Zukunft. Viele kleine Meldungen von Google und größere von Amazon beschäftigen uns dieses Mal sowie Facebooks neues Portal „Discovery“, Suchmaschinen-Ambitionen von Pinterest, der Rankingfaktor Authority und anderes Spannendes aus der Online-Marketing-Welt. 

„Alexa, starte die Zukunft!“

Symbolbild RaketePünktlich zum Weihnachtsgeschäft stellte Amazon am vergangenen Freitag seinen neuen Alltagsassistenten „Echo“ vor und bringt damit wie kein anderes Unternehmen in einem so schnellen Tempo neue, eigene Hardware-Produkte raus. „Echo“ ist ein kabelloser Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher, der einen Sprachassistenten, ähnlich wie Apples Siri, enthält. Der schwarze Zylinder ist rund 24 cm hoch und hat einen Durchmesser von 8,5 cm. Über Bluetooth kann man „Echo“ mit allen gängigen Smartphones und Tablets verbinden und so zur Musik-Wiedergabe und zum Freisprechen verwenden. Durch ein spezielles Mikrofon soll der Nutzer von jeder Position im Raum aus verstanden werden. Mit einer WLAN-Funktion lässt sich der Lautsprecher mit dem Heimnetzwerk verbinden. „Echo“ arbeitet nach dem Bassreflex-Verfahren und hat keinen integrierten Akku, muss also permanent an Strom angeschlossen sein. Eine blöder Zufall? Denn so scheint es, als solle „Echo“ vor allem die Wohnzimmer der Menschen erobern.

Vor allem der integrierte Sprachassistent sorgt für große Aufregung: Der Lautsprecher der digitalen Assistentin, die auf den Namen Alexa hört, ist im permanenten Lauschmodus und reagiert, sobald ihr Name gerufen wird. Dabei beherrscht Alexa ähnliche Kommandos wie Siri und kann sogar einfache Sachfragen mit dem Wissen aus Wikipedia beantworten. Listen oder Weckfunktionen können über Sprachbefehle erstellt und eingestellt werden. Auch aktuelle Nachrichten, die Wettervorhersage oder Sportergebnisse können vorgelesen werden.

Symbolbild TarnungNatürlich verändern solche Möglichkeiten auch das Suchverhalten von Nutzern, wie Dan Christo in seinem Blogeintrag zu bedenken gibt. Jede Anfrage an Alexa ist erst einmal eine Suchanfrage. Ergebnisse auf einfache Fragen können bereits von digitalen Assistenten bereitgestellt werden und Nutzer brauchen sich so nicht mehr aktiv auf die Suche begeben. Da die Befehle in einer Cloud verarbeitet werden, kann „Echo“ im Laufe der Zeit noch viele weitere Befehle lernen und lernt so die Vorlieben des Besitzers kennen. Datenschützer setzt diese Funktion in Alarmbereitschaft: Felix Beilharz nennt „Echo“ in einem Blogpost eine „potenziell ständig aktive ‚Wanze‘ im Wohnzimmer“, die alles aufnimmt, was gesprochen wird, und die Daten abspeichert. Durch die NSA-Skandale der letzten Jahre könne sich jeder selbst denken, was mit solchen Daten dann geschehe. Amazon hingegen versichert, dass „Echo“ nur aktiviert werde, wenn man das individuell gesetzte Codewort (in den Voreinstellungen: Alexa) nenne. Würdet ihr euch so ein Gerät einfach ins Wohnzimmer stellen?

Im Moment kann „Echo“ nur in den USA auf Einladung bestellt werden. Wer Interesse hat, kann sich auf der Produktseite dafür bewerben. Der Verkaufspreis beträgt 200 US-Dollar, für Prime-Kunden sogar nur 100 Dollar. Ob der lauschende Lautsprecher aber nach Deutschland kommt, bleibt ungewiss.

Mehr Marktmacht durch die „Amazon Advertisiting Platform“

Nicht nur mit dem „Echo“ will Amazon der Konkurrenz zu Leibe rücken, auch mit einem eigenen Display Advertising Network will Amazon vor allem Google beeindrucken. Die Plattform soll 2015 starten und zunächst Werbeplätze auf den eigenen Seiten vermarkten und später dann auf den Seiten fremder Publisher. Durch die gesammelten Besucherdaten kann Amazons Werbeplattform eine enorme Relevanz erhalten. Demografische und spezifische Informationen können so verarbeitet werden, um zielgenau werben zu können. Mit jedem Klick auf ein geschaltetes Banner wächst die Datenbasis und Amazon kann an Marktmacht gewinnen. Nicht umsonst nannte Eric Schmidt jüngst Amazon als größten Google-Konkurrenten.

SEO-Zukunftsvisionen für das kommende Jahr

Nachdenkliche FrauWo wir schon bei Zukunftsvisionen sind… Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Julian Dziki von SEOkratie gibt in seinem Blogpost Ausblicke auf die SEO-Branche in 2015. Schon jetzt besteht SEO nicht mehr nur aus Linkbuilding und Onpage, sondern Branchen und Themen vermischen sich zunehmend. Dziki vermutet, dass verwandte Branchen im kommenden Jahr noch verstärkt in SEO hineinspielen werden. Er prognostiziert, dass spätenstens 2015 alle merken werden, dass es ohne das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche nicht funktionieren wird. Zu den wichtigen Disziplinen gehören für ihn:

  • Usability und Conversion-Optimierung
  • Design
  • Mobile
  • Programmierung
  • Social Media
  • Content und Content Marketing
  • PR
  • Analytics

Natürlich kann man kein Experte in allen Disziplinen sein, aber Basic Knowledge ist an der Stelle nicht verkehrt. Dziki empfiehlt, dass jeder Web Marketer sich wie ein „T“ aufstellen müsse: Fundierte Kenntnisse in einen der Bereiche und grundlegende Kenntnisse in vielen verwandten Disziplinen. „Reine“ SEOs wird es laut Dziki nicht mehr geben.

Facebook sagt dir, was es zu entdecken gilt

Screenshot Facebook PlacesMit „Places“, dem neuen Discovery-Portal, hat Facebook einen lokalen Branchendienst gestartet, der dem Nutzer helfen soll, spannende Orte in der Nähe zu entdecken. Basierend auf der Graphsearch kann der Nutzer eine Ortsbezeichnung in den Suchschlitz eingeben und er erhält eine bildlastige Auswahl an verschiedenen Orten und Anbietern. Diese sind in der Reihenfolge nach Restaurants, Hotels, Bars, Cafés, Sehenswürdigkeiten und Unterhaltung sortiert. Individuelle Rezensionen zu den vorgeschlagenen Orten werden ergänzend eingefügt und sollen dem Nutzer so ein Rundumangebot an Informationen liefern.

Wenn man mit den Ergebnissen gar nicht zufrieden ist, schließt sich am Ende der Seite eine Kartenansicht an, auf der entweder verschiedene Stadtteile oder sich in der Nähe befindliche Städte hervorgebehoben werden. Was man allerdings nicht mit Facebook Places machen kann, ist nach bestimmten Branchen und Themen zu suchen. Wenn man zum Beispiel nach „beste Sushi Hamburg“ sucht, bekommt man kein Suchergebnis. Auch gezielt Restaurants oder Cafés suchen, von denen man weiß, dass sie eine Facebook Page haben, ist hier nicht möglich. Für Touristen, Neuzugezogene oder Entdecker sicherlich ein interessantes Tool, um aktuelle Tipps rund um eine Stadt zu bekommen. Damit liefert die Seite aber eher ein angeleitetes Stöbern statt einer gezielten, lokalen Suche.

Noch mehr Neues bei Facebook

Dank einer neuen Funktion können Facebook User jetzt mehr Kontrolle über ihren Newsfeed bekommen. Uninteressante Storys, einzelne Nutzer, Gruppen und Pages können komplett vom eigenen Newsfeed ausgeschlossen werden. So kann der Nutzer zunehmend selbst bestimmen, was er bei Facebook angezeigt bekommt. Zusätzlich kann Facebook auch mitgeteilt werden, warum man die ausgeschlossenen Nachrichten nicht mehr sehen will. Für Social Media Marketers dürfte diese Nachricht keinen Grund zur Freude bieten.

Authority bestimmen durch „sidewide WDF*IDF“?

In einem Blogpost macht sich Martin Mißfeldt über den (umstrittenen) Rankingfaktor Authority Gedanken und stellt Thesen auf, wie Google inhaltliche Autorität einer Seite bestimmen könnte. Der Faktor Authority kann bei der Frage helfen, die im Moment fast täglich in Blogposts und Whitepapers behandelt wird: Was ist eigentlich guter Content? Vor allem im Zuge des Pandas muss Google Kontext und Zielgruppe analysieren, um zu entscheiden, was gut und schlecht ist. Es scheint: Gut ist, was der Mehrzahl der User einen Mehrwert bietet.

Symbolbild Autorität MannAuthority als Rankingfaktor ist für Mißfeldt demnach ein Bonus für potenziell guten Inhalt. Content von Brands, als Empfehlung und Vertrauensbasis, sind als wichtiger und hochwertiger einzustufen. Mißfeldt sieht die OnPage-Signale und vor allem die Keywords als deutliche Indizien für den Expertenstatus einer Seite. Hier kommt nun die Formel WDF*IDF ins Spiel: Dadurch lässt sich die relative Relevanz einzelner Begriffe für ein Keyword ermitteln und setzt die Werte in ein Verhältnis zu anderen Seiten, die ebenfalls das relevante Keyword enthalten. Die Formel bezieht sich aber nur auf eine URL, die im Vergleich zu anderen Seiten gesetzt wird. Wie kann also die Authority der gesamten Domain bestimmt werden? Mißfeldt schlägt da eine „Sidewide WDF*IDF-Analyse“ vor, bei der jede Unterseite per WDF*IDF analysiert und die internen Verlinkungen geprüft werden. Je dichter das Netz, umso höher die Authority der Seite. Daraus folgt für ihn, dass man das Keyword-Set immer inhaltlich komplett ausreizen und entsprechende Unterseiten anlegen sollte. Was denkt ihr dazu?

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Verkaufsaktionen in China und Argentinien

Nicht nur die USA setzen auf Super-Spar-Tage, auch Argentinien und China haben ihre Verkaufsaktionen: den Cyber Monday und den Single Day. Dieses Jahr waren beide Tage besonders erfolgreich. Chinas Single Day am Dienstag brach mit einem Gesamtverkaufswert von 9 Mrd. Dollar wieder alle Rekorde. An der Aktion nahmen 27.000 Händler und 42.000 Marken teil. Diese baten ihre Waren um bis zu 70 % günstiger an. Auch der Cyber Monday in Argentinien konnte sich sehen lassen. Zur Höchstzeit der Verkaufsaktion waren bis zu 130.000 Besucher zur selben Zeit online (erstaunlich für Argentinien). Beides zeigt mal wieder, dass aufstrebende Länder wie China und Argentinien im Online-Business angekommen sind und hier mehr Verkaufskraft versteckt ist als man gemeinhin vermutet.

Vermischtes

  • Google über das Thema SEO: Unter den Webmaster-Tools-Hilfeseiten findet man eine Seite mit hilfreichen Tipps zum Thema „Benötigen Sie einen SEO?“. Auf dieser Seite erfährt man, was SEO überhaupt ist und worauf man achten sollte, wenn man nach einer geeigneten Agentur sucht. Interessante Hinweise von Google, die ihre Sichtweise zum Thema SEO noch einmal etwas genauer beleuchten. SEO-united.de hat die Beantwortung der wichtigsten Fragen zusammengefasst.
  • DNAErbgut in Google Genomics abspeichern: Das neue Projekt Google Genomics ermöglicht die Speicherung des eigenen Erbguts in der Cloud. Der Nutzer kann sein gesamtes Erbgut hochladen und dieses auch mit anderen Personen teilen oder der Wissenschaft für die Forschung zur Verfügung stellen. Schon vor einiger Zeit hatte Google-Chef Larry Page sein Interesse daran bekundet, die großen Probleme der Menschheit lösen zu wollen. Mit dem Zugriff auf eine Masse von Daten könnten Forscher zukünftig Krankheiten früher entdecken und behandeln. So will Google dazu beitragen, dass in 100 Jahren jede bis heute bekannte Krankheit geheilt werden kann.
  • YouTube führt kostenpflichtes Video-Abo ein: Wie bereits vor wenigen Wochen von CEO Susan Wojcicki in Rahmen der Code Mobile Conference angedeutet, führt YouTube jetzt schon den Dienst YouTube Music Key ein. Für monatlich 9,99 Dollar hat der Nutzer Zugriff auf Millionen von Musikvideos und kann auch Extras nutzen. Dazu gehören beispielsweise das Abspielen von Musikvideos im Hintergrund, der temporäre Download von Songs zum Offline-hören und der volle Zugriff auf Google Play Music. Das Angbot ist werbefrei und zunächst nur in den USA zu Testzwecken erhältlich. Aufgrund von Schwierigkeiten mit der GEMA gibt es in Deutschland vorerst keinen Zugang.
  • Pfeil301-Weiterleitung ohne Bedenken: Im Google Webmaster Hangout vom vergangenen Freitag kam die Frage auf, ob Websites, die mit einer Penalty belegt wurden, diese durch die 301-Weiterleitung an fremde, aber eigentlich „gesunde“ Websites weitergeben können. Laut John Mueller kann Googles Algorithmus solche Taktiken gut erkennen. Negatives SEO kann so nur betrieben werden, wenn die 301-Weiterleitung auf eine Unterseite der eigenen Domain führt oder thematisch passend ist.
  • Googles testet im Knowledge Graph verschiedene Antworten: Nicht wundern, wenn die Beantwortung der gleichen Suchanfrage zu unterschiedlichen Antworten im Knowledge Graph führt. Google scheint permanent unterschiedliche Antwortvarianten zu testen und diese je nach Nutzerfeedback auszuwählen. So will Google die optimale Antwort ermitteln. Eric Enge von Search Enginge Land beschreibt in einem interessanten Versuch mit dem Knowledge Graph, wie er genau zu diesen Erkenntnissen kommt.
  • PinterestSuchmaschinen-Ambitionen von Pinterest?: Mit der Guided Search entwickelt das soziale Netzwerk Pinterest zunehmend eine eigene Suchmaschine. Bei der Suche werden per Guided Search Kategorievorschläge geliefert. So kann besonders auf individuelle Bedürfnisse eingegangen und Fragen besser beantwortet werden, da die Suche viel spezifischer erfolgt. Neben der zunächst nur auf mobilen Geräten verfügbaren Suche gibt es das Angebot nun auch für die Desktop-Version. Auf jeden Fall ist die Guided Search ein interessanter Ansatz, der weg vom Filter Bubble führt.
  • Die 100 wertvollsten Keywords: Andreas Graap hat auf seinem Blog eine Liste mit den 100 wertvollsten Keywords erstellt und diese nach den teuersten Klickpreisen sortiert. Dabei schlägt das Keyword „wirtschaftsdetektei frankfurt“ mit satten 86,64 € pro Klickpreis zu Buche und ist damit die unangefochtene Nummer eins. Graap hat für das Ranking die Informationen über vier Millionen Keywords aus dem vergangenen Monat automatisiert vom Keyword Planer abgefragt.
  • Twitters Wunsch nach Traffic: Auf der Suche nach mehr Traffic möchte Twitter die 2011 plötzlich beendete Partnerschaft mit Google wiederaufleben lassen, damit Live-Ergebnisse der Tweets in den Suchergebnissen angezeigt werden. Ob Google sich den Konkurrenten zum eigenen Netzwerk Google+ jedoch wieder ins Haus holen will, bleibt fraglich. Um noch weiter zu wachsen, kündigte Twitter zudem geplante Neuerungen für das kommende Jahr an. Videos direkt bei Twitter hochladen, private Messages und Aufnahmen, Bearbeitungen und Sharing direkt über die Twitter App sollen zu den Features gehören.
  • BlogBlogger-Konferenz in Hamburg: Am kommenden Wochenende, 15. und 16. November, findet in Hamburg die BLOGST Konferenz statt. Mode-, Food-, Lifestyle- und Reise-Blogger erweitern hier ihr Wissen in Workshops und halten interessante Vorträge. Gemeinsam mit der DIY-Bloggerin Ricarda Masuhr von Pech&Schwefel gibt artaxo-Vorstand Patrick Klingberg einen Workshop zum Thema Blog-Umzug. Was ist zu beachten, wenn man von Blogspot auf eine eigene Domain umzieht? Diese Themen und anderes Spannendes gibt es dieses Wochenende auf der BLOGST.
  • Job als SEO Manager bei Panna Cotta: Für den Hamburger Standort sucht die Panna Cotta Voucher Group zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen SEO Manager. Das Unternehmen betreibt ein Netzwerk aus verschiedenen Gutschein-Portalen in eCommerce-Märkten in Europa und Lateinamerika und sucht jemanden, der sich strategisch und operativ im Marketingkanal SEM einbringt, Verantwortung übernimmt und seine eigenen Ideen und Strategien entwickelt und umsetzt. Hier geht es zur Stellenausschreibung.

Genug der zahlreichen Zukunftsvisionen – wir blicken jetzt erst einmal gen Freitagabend. Bis zur nächsten Woche und schönes Wochenende wünschen euch,

Symbolbild Zukunft
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Chiara und die SEO Trainees

 

 

 

SEO-Trainee
Als Geisteswissenschaftlerin, Bücherwurm und Cineastin will ich’s endlich auch in der Praxis richtig krachen lassen: SEO-Welt, ich komme! Nach meinem Germanistik-Studium und Ausflügen in die Welt von Redaktionen und Verlagen, warten abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Themen und kreative Projekte nur darauf, von mir entdeckt zu werden. Ich freue mich schon jetzt, den Kosmos des Online Marketings und SEO kennenzulernen und darin abzutauchen. „Ab hier geht’s nach oben“? Dann komm ich mit!
Dieser Artikel wurde am Freitag, den 14. November 2014 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
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