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SEO-Monatsrückblick Juli 21

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SEO-Monatsrückblick Juli 21

In den USA hat Google ein neues Feature in den SERPs ausgerollt, das verschiedene Gründe für das Ranking offenlegt. Außerdem in den Google News: Der Sommer der Updates geht weiter. Diesen Monat erfahrt ihr, was es mit dem Link Spam Update auf sich hat. Viel Spaß beim Lesen!

About this Result: Google zeigt Ranking-Ursache in den SERPs

Bereits im Februar führte Google „About this Result“ ein. Mit einem Klick auf die drei Punkte neben dem Suchergebnis öffnet sich seitdem eine Box bzw. mobil eine neue Seite, die Informationen zur rankenden Seite oder zum zugehörigen Unternehmen ausgibt. Am 22. Juli hat Google bekanntgegeben, das Feature erweitert zu haben. Nun sind neben den genannten Informationen auch suchrelevante Daten verfügbar, die aufzeigen, warum genau dieses Ergebnis genau diesem*dieser Nutzer*in angezeigt wird. Das Feature gibt es nach wie vor nur in den USA. Google gab jedoch bekannt, dass es in den nächsten Wochen und Monaten auch für andere Länder und Sprachen ausgerollt werden soll.

Wie funktioniert das?

Beispiel für die rankingrelevanten Daten, die von Google unter "About this Result" ausgegeben werden.
Beispiel für „Your search & this result“, Quelle: Google Blog

Unter „Your search & this result“ gibt Google eine Liste mit den für diese Suche relevantesten Rankingfaktoren aus. Den oberen Abschnitt „Source“ gibt es seit Februar. Es gibt verschiedene Faktoren, die Google in den SERPs als ranking-relevant aufführt. Dazu zählen unter anderem:

Search terms that appear in the result.

In diesem Fall zeigt Google an, welche Begriffe der Suchanfrage des*der Nutzer*in mit dem Content und/oder dem HTML-Code der Website übereinstimmen. Es handelt sich somit nicht nur um den Inhalt der Seite, sondern auch um Wörter im Title-Tag oder anderen HTML-Elementen.

Search terms related to your search.

Google sucht nicht nur nach der exakten Suchanfrage, sondern auch nach Begriffen, die mit dieser Suchanfrage verwandt sind. Im obigen Beispiel lautete die Suchanfrage „Spritze“ und Google erweiterte sie auf „Impfstoff“.

Other websites with your search terms link to this result.

Dies ist der Fall, wenn Websites, die die von Nutzer*innen eingegebenen Suchbegriffe auf ihrer Seite nutzen, zu dem in den SERPs aufgeführten Ergebnis verlinken. Nach wie vor sind Backlinks ein wichtiger Rankingfaktor und spielen daher auch in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

This result has images related to your search.

Google indexiert auch die Bilder eurer Seite und zieht diese als Rankingfaktor heran. Über verschiedene Signale wie den Dateinamen oder das Alt-Tag kann Google die Relevanz eines Bildes für eine bestimmte Suchanfrage ermitteln.

This result is in [Sprache].

Die Sprache ist ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor. Aktuell ist diese Funktion nur auf Englisch verfügbar, aber wenn sie erweitert wird, kann Google auch andere Sprachen anzeigen. Wenn Nutzer*innen also in anderen Sprachen suchen, wird Google die Ergebnisse in den SERPs der Sprache der Suchanfrage anpassen.

This result is relevant for searches in [Region].

Google kann den Standort von Suchenden, den Standort der Website und die Sprache der Suchanfrage verwenden, um zu bestimmen, ob Nutzer*innen eine Webseite finden möchten, die für eine bestimmte Region relevanter ist. Im obigen Beispiel möchte eine Person, die in Vermont nach „sich impfen lassen“ sucht, wahrscheinlich lokale Websites zu Impfungen in Vermont finden. Es handelt sich somit mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine lokale Suchanfrage – zumindest wird sie von Google als solche verstanden. Bei manchen Suchanfragen spielt die Lokalität eine große Rolle, bei anderen überhaupt nicht.

Das GIF zeigt, wo die Informationen zur Suche und den relevanten Rankingfaktoren in den SERPs zu finden sein wird.
Hover-Text für zusätzliche Suchtipps, Quelle: Google Blog

Google ermöglicht es Nutzer*innen außerdem, mit der Maus über die unterstrichenen Wörter zu hovern, um zusätzliche Suchtipps zu erhalten. Dabei geht es vor allem darum, die Suche weiter einzugrenzen. So schlägt Google beispielsweise vor, nach der exakten Suchanfrage zu suchen oder einzelne verwandte Ausdrücke herauszufiltern.

Und was habt ihr davon?

Für die deutschen SERPs gibt es dieses Feature aktuell noch nicht, allerdings hat Google bereits angekündigt, es in weiteren Ländern neben den USA einzuführen. Mit dem Feature könnten wir zukünftig auch für deutsche Suchanfragen und -ergebnisse einen Einblick bekommen, welche Rankingfaktoren für welche Rankings eine besondere Rolle spielen. Sprich, die Suche wird insgesamt transparenter und es wird euch leichter fallen, nachzuvollziehen, welche Suchintention Google hinter bestimmten Suchbegriffen vermutet.

Google gibt euch über die „About this result“-Box dann also unter anderem direkte Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Welche Rolle spielt die Nutzung des Suchterms für das Ranking?
  • Welche Suchanfragen erachtet Google in diesem Zusammenhang ebenfalls als wichtig (related search terms)?
  • Welche Rolle spielen Backlinks von themenrelevanten Seiten bzgl. dieser Suchanfrage?
  • Wie wichtig sind Bilder im Zusammenhang mit dieser Suchanfrage?
  • Welche Rolle spielt Lokalität im Zusammenhang mit dieser Suchanfrage?

Die Antworten, die Google euch gibt, könnt ihr dann nutzen, um eure Seite entsprechend zu optimieren.

Ihr wollt noch mehr wissen?

Das neue Feature lässt die Suchergebnisse und Rankingfaktoren zum einen transparenter erscheinen. Zum anderen bietet es Nutzer*innen auch mehr Möglichkeiten, ihre Suche so anzupassen, dass ihnen nur noch die für sie relevanten Ergebnisse angezeigt werden. Weitere Informationen findet ihr im Blogpost von Google und unter searchengineland.com.

Google News

Link Spam Update

Am 26. Juli hat Google das Link Spam Update angekündigt. Es handelt sich dabei um ein Algorithmus-Update, das zum Ziel hat, Link-Spam zu identifizieren und abzustrafen. Innerhalb von zwei Wochen soll das Update ausgerollt und Seiten, die an Link-Spam beteiligt sind, ausfindig gemacht werden. Im Developers Blog findet ihr die verschiedenen Richtlinien und Kennzeichnungspflichten für unter anderem Affiliate Links und Linktausch.

Als weiteres Update reiht sich das Link Spam Update in die Algorithmus-Aktualisierungen dieses Sommers ein. In den letzten Wochen hat Google sehr viele Updates ausgerollt, darunter:

  • Core Update Teil 1 (Juni 21)
  • Core Update Teil 2 (Juli 21)
  • zweiteiliges Spam-Update
  • Page Experience Update (wird aktuell noch ausgerollt)

Zusammen mit dem neuesten Link Spam Update wird eine klare Linie deutlich, die Google bereits seit sehr langer Zeit verfolgt: Seiten, die den Nutzer*innen nur wenig oder keinen Mehrwert bieten, möglichst aus der Suche zu verbannen.

Über die Auswirkungen des Core Updates Juni hatten wir bereits im letzten Monatsrückblick berichtet. Vom Core Update Juli waren vor allem YMYL-Websites betroffen. Das zweiteilige Spam-Update hatte, ähnlich wie das aktuelle Link Spam Update, zum Ziel, offensichtliche Spam-Seiten besser zu erkennen und abzustrafen.

Durch die vielen Updates ist es nicht immer einfach, eine Auswirkung im Ranking eurer Website einem dieser Updates zuzuordnen und die Ursache für eine schlechte Rankingentwicklung zu finden. Daniel Waisberg von Google hat daher einen Blogartikel veröffentlicht, in dem er auf verschiedene Arten von Rankingeinstürzen eingeht und Lösungsansätze nennt. Einen Guide, wie ihr eure Seite vor Spam-Inhalten schützt, findet ihr unter developers.google.com.

Key Moments automatisch indexieren

Seit 2019 gibt es die Video Key Moments nun bereits. Nun soll das Feature, das die Indexierung einzelner Schlüsselmomente in Videos ermöglicht, noch einfacher zu handhaben sein: Bisher musstet ihr die Schlüsselmomente eurer Videos beim Hochladen selbst festlegen. Nun kann dies auch von einer künstlichen Intelligenz übernommen werden, die sich die Schlüsselmomente in euren Videos selbst heraussucht. Alles, was ihr tun müsst, ist, euer Video mit strukturierten Daten zu versehen – im Speziellen mit dem Ausdruck „SeekToAction“.

Genauere Informationen zum neuen Feature findet ihr im Google Developers Blog. Dort findet ihr außerdem weitere Maßnahmen zur Optimierung eurer Videos sowie ein Beispiel, wie ihr die strukturierten Daten zur automatischen Identifizierung und Indexierung der Schlüsselmomente auf eurer Seite einbindet.

Event-Seiten im E-Commerce

Ab Oktober soll es einen neuen Abschnitt für Shopping Deals in der Google-Suche geben. Dort sollen besondere Tage im E-Commerce wie der Black Friday oder Cyber Monday besonders auffällig ausgespielt werden:

Beispiel dafür, wie ein Shopping-Event in der Google-Suche zu finden sein soll.
Darstellung eines E-Commerce-Events in der Suche, Quelle: Google Blog

Diese Voraussetzungen muss eure Website erfüllen, um an dieser Stelle in den Suchergebnissen auftauchen zu können:

  • Ihr müsst eine spezielle Seite für den Deal erstellen.
  • Ihr müsst eure Seite im Google Merchant Center registrieren.

Google hat einen Blogbeitrag veröffentlicht, in dem ihr eine Anleitung findet, wie ihr eine solche Deal-Seite erstellt. Dazu die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Die Beschreibung der Veranstaltung muss im Seitentitel zu finden sein,
  • es sollte ein für das Angebot relevantes Bild enthalten sein,
  • die Seite sollte die Sonderangebote oder den Rabattcode (z. B. über einen Bannertext) enthalten und
  • ein Text zur Beschreibung des Events sollte im Content der Seite zu finden sein.

Die Anforderungen im Einzelnen findet ihr unter developers.google.com.

Kundensupportmethoden in der Google-Suche

Google hat kürzlich alle Website-Betreiber*innen in einem Blogbeitrag dazu aufgerufen, ausreichend Kontakt- und Support-Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Diese sollte sowohl für eure Nutzer*innen als auch für den Google Bot einfach zu finden sein. Daher macht es Sinn, diese auch mit in eure Sitemap aufzunehmen.

Eine Kontaktseite mit hilfreichen Informationen bietet nicht nur euren Nutzer*innen Mehrwert, sondern lässt euch auch gegenüber Google glaubwürdiger erscheinen. Alle Informationen zu Supportmethoden für Kund*innen und wie ihr diese gegenüber Google ausweist, findet ihr im Blogbeitrag.

Online Marketing News

Interessantes zum Evergreen Content

Evergreen Content bezeichnet Inhalte, die zu einem Thema über einen sehr langen Zeitraum relevant bleiben. Ein klassisches Beispiel für diese Content-Art sind Listenbeiträge, wie z. B. „Top Ten“-Listen. Evergreen Content ist für Website-Betreiber*innen besonders interessant, da dieser immer wieder Besucher*innen auf die eigene Website lockt. Außerdem muss er nicht sehr häufig aktualisiert oder ergänzt werden, erfordert also auf lange Sicht weniger Aufwand als tägliche Blogbeiträge. Doch was macht Content eigentlich zu Evergreen Content?

Um diese Frage datenbasiert zu beantworten, hat Backlinko mit der Unterstützung von BuzzSumo 3,6 Milliarden Artikel analysiert. Dabei konnten ein paar der Vermutungen zu Evergreen Content bestätigt und neue Erkenntnisse gefunden werden.
Im Folgenden sind für euch kurz die Hauptergebnisse des Artikels zusammengefasst:

  • Listen und „how-to“-Beiträge sind wie erwartet am ehesten Evergreen Content Formate.
  • Podcast-Episoden werden selten zu Evergreen Content. Im Verhältnis zu Listen-Posts ist die Wahrscheinlichkeit von Podcasts 4,28-mal geringer zu Evergreen Content zu werden.
  • Häufig auf Reddit geteilter Content hat eine hohe Wahrscheinlichkeit zu Evergreen Content zu werden.
  • Die Interaktionen auf Twitter hingegen sagen so gut wie nichts darüber aus, ob ein Content zu Evergreen Content wird.
  • Posts mit einer aktuellen Jahreszahl im Titel haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, geteilt zu werden.
  • Die Content-Arten mit dem höchsten Evergreen-Anteil sind: „best of“-Listen, Guides, Daten getriebene Forschung und Branchenberichte.
  • Von den analysierten Seiten veröffentlichen Social Media Examiner, HBR und Mindful am häufigsten Evergreen Content.
  • In den Branchen Digitales Marketing, Gesundheit und Technologie ist es am einfachsten, Evergreen Content zu erstellen.
  • SEO, Wirtschaft und Mode gehören zu den Branchen mit eher weniger Evergreen Content.

Für eine detaillierte Beschreibung der Ergebnisse inklusive Infografiken schaut gerne bei dem Artikel von Backlinko vorbei.

Remarketing und Zielgruppenkampagnen bei Microsoft Advertising

1. Zielgruppenkampagnen

Bei Microsoft Advertising ist es seit kurzem möglich, Zielgruppenkampagnen zu schalten. Das funktioniert über das Microsoft Audience Network (MSAN). Die Ausspielung der Zielgruppenanzeigen im MSAN erfolgt auf Microsoft Outlook, Microsoft Edge, MSN und anderen Premium-Plattformen.

Die Zielgruppenkampagnen stellen eine Form personalisierter Werbung dar und ermöglichen es, Anzeigen auf einzelne Personen zuzuschneiden.
Werbetreibende können nun Nutzer*innen gezielter ansprechen. Dabei können folgende Zielkriterien innerhalb einer Kampagne miteinander kombiniert werden:

  • Standort
  • Alter
  • Gerät
  • Geschlecht
  • Unternehmen, Branche, Stellenfunktion
  • Zielgruppen

Die Daten der Nutzer*innen werden dabei von den LinkedIn-Profilen abgerufen.

2. Remarketing

Weiterhin bietet Microsoft Advertising nun umfangreichere Möglichkeiten des Remarketings. So ist seit Neustem auch dynamisches Remarketing möglich. Nutzer*innen werden nun genau die Produkte angezeigt, die sie bereits betrachtet haben. Die dynamischen Remarketing-Listen (Zielgruppen) können dabei laut Microsoft Advertising sowohl in Suchkampagnen als auch in Zielgruppenkampagnen verwendet werden.

Werbetreibende haben dabei die Wahl zwischen fünf Typen von dynamischen Remarketing-Listen:

  • allgemeine Besucher*innen
  • Personen, die ein Produkt gesucht haben
  • Personen, die ein Produkt angesehen haben
  • Personen, die den Einkaufswagen verlassen haben
  • bisherige Käufer*innen

Wenn ihr einen detaillierteren Einblick zu dem Thema wollt, schaut gerne in diesen Bloofusion-Artikel.

OMR Review: Shopsysteme

Shopsysteme oder E-Commerce-Plattformen sind Softwares zur Eröffnung und zum Betrieb eines eigenen Webshops. Diese besitzen oft unterschiedliche Features, um die eigene Seite individuell anpassen zu können. In ihren Anpassungsoptionen unterscheiden sich die verschiedenen Online-Shops häufig stark. Da inzwischen eine ganze Reihe von E-Commerce-Plattformen existiert, ist es häufig schwer, den Überblick über die jeweiligen Vor- und Nachteile zu behalten.

Wenn ihr euch tiefergehend mit E-Commerce-Plattformen auseinandersetzen wollt, solltet ihr euch folgendes Review genauer anschauen: In Zusammenarbeit mit commercetools hat OMR ein umfangreiches Briefing zu Shopsystemen erstellt. Dabei wurden die verschiedenen E-Commerce-Plattformen miteinander verglichen und nach Stärken und Schwächen beurteilt.

Das Briefing hilft dabei, einen Überblick über die vielen Tools zu bekommen. Neben den großen Namen wie Shopify und Shopware existieren sehr viele Alternativen auf dem Markt, die möglicherweise für euch besser geeignet sind. Darum lohnt es sich, genau abzuwägen, welches Shopsystem für euren Fall am besten passt.

Der Review bietet dafür einen exzellenten Einstieg.

Abgesehen von einem super Vergleich der Shopsysteme kommen in dem Review auch Expert*innen zu Wort, die einzelne Tools empfehlen und deren Vorteile beschreiben.

Übersicht über die verschiedenen Anbieter von Shopsystemen hinsichtlich ihrer Relevanz und Marktanteilen
Übersicht über die verschiedenen Shopsysteme, Quelle: OMR Review

Für genauere Informationen und eine detaillierte Übersicht der Toolbewertungen schaut gerne direkt in das Review von OMR.

Unsere Tipps des Monats

Infos zu den Core Web Vitals

Die Core Web Vitals sind immer noch in aller Munde. Wenn ihr euch mit dem Thema detailliert auseinandersetzen möchtet, haben wir eine Empfehlung für euch. Patrick Hathaway hat auf Sitebulb in einem Übersichtsartikel die wichtigsten Aspekte für SEOs in Bezug auf die Core Web Vitals zusammengefasst.

Nach einem grundlegenden Einstieg in das Thema geht er auf ein paar Tools zur Testung ein. Weiterhin stellt er dar, wo die Grenzen zwischen SEO- und Entwicklerarbeit bei den Core Web Vitals liegen und hat zum Schluss Empfehlungen für weiterführende Artikel parat.

Schaut dort gerne mal vorbei.

Zwei Tipps zur Content-Gestaltung

1. Godly

Content is king/queen heißt es immer so schön. Doch was gilt es bei der Gestaltung von gutem Content zu beachten?

Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich das grundlegende Design der Website. Das Design bietet z. B. die Grundlage dafür, wie der Content dargestellt werden kann und inwieweit die Nutzer*innen mit der Seite interagieren können. Wenn ihr euch bezüglich eures Website-Designs ein bisschen inspirieren lassen wollt, können wir euch godly empfehlen.

Godly stellt laut eigener Aussage ganz bescheiden nur die göttlichsten Websites des Internets dar. Doch dieser Größenwahn ist zum Teil berechtigt, da im Feed auf der godly Website eine Reihe von interessant designten Seiten aus verschiedensten Bereichen gezeigt wird. Verschiedene Filter ermöglichen es außerdem, die Ergebnisse auf für einen selbst relevante Bereiche einzuschränken. Hier ist für alle etwas dabei!

2. Texte für Menschen

Ein weiterer wichtiger Teil von gutem Content neben dem Design sind bei den meisten Websites Textinformationen. Was im SEO-Bereich dabei manchmal etwas unter den Tisch fällt, ist, dass Texte primär die Anforderungen der menschlichen Leser*innen und nicht der Suchmaschinen erfüllen müssen.

Stephen Ratcliffe beschreit in seinem Artikel How to layout text on your website in 2021 so that humans might even read it, was bei der Textgestaltung für Menschen zu beachten ist. Er stellt dazu verschiedene Personas von typischen Leser*innen dar und gibt Tipps, wie ihr alle von euren Website-Besucher*innen durch kleinere Aufhänger im Text ansprechen könnt. Wenn ihr ein paar Ideen sucht, wie ihr das Engagement eurer Leser*innen erhöhen wollt, bietet dieser Artikel einen guten Ansatz.

Marktplatz Strategien

Ihr vertreibt Produkte im Internet und nutzt Online-Marktplätze oder habt vor, dies in naher Zukunft zu tun?

Dann haben wir nach dem OMR Review noch eine weitere Empfehlung für euch!

eomazy hat für euch in einem Dokument alle wichtigen Grundlagen zusammengefasst, die es beim Betreiben und beim Einstieg in Online-Marktplätze zu beachten gibt. Hier erfahrt ihr übersichtlich zusammengefasst, wie ihr z. B. den richtigen Online-Marktplatz für eure Produkte auswählt und was ihr beim Betrieb beachten müsst.

Das Whitepaper könnt ihr anfragen und bekommt es anschließend kostenlos per Mail zugeschickt.

Events & Veranstaltungen

Contentixx Summer Edition 2021

Auf der Contentixx dreht sich seit Jahren alles um den Bereich Content Marketing, einen wichtigen Baustein im Online-Marketing. Die Contentixx findet am 24. und 25. August in Berlin statt und das sogar als Präsenzveranstaltung, natürlich unter strengen Hygienemaßnahmen. Unser Save-the-Date-Artikel zur Contentixx folgt in Kürze. Darin findet ihr die Teilnahmebedingungen sowie einen Rabattcode. Stay tuned!

OMKB Summer Edition 2021

Zum Abschluss haben wir noch was richtig Cooles für euch! Am 17. und 18. August findet die Summer Edition der Online Marketing Konferenz Bielefeld in rein digitaler Form statt, auf der Experten der Online-Marketing-Branche ihr Wissen mit euch teilen. Und das Beste? Wenn ihr den in unserem Save-the-Date-Artikel angegebenen Rabattcode verwendet, erhaltet ihr euer Ticket gratis! Das dürft ihr nicht verpassen!

Ein schönes Wochenende wünschen Euch

Annegret und die SEO-Trainees

„Angebot und Nachfrage treffen sich am Markt.“: Ein Grundsatz, der sich während meines Studiums der Wirtschaftswissenschaften tief eingeprägt hat. Heute findet dieses Treffen vor allem online statt, was Unternehmen und Konsumenten vor große Herausforderungen stellt: Nichts ist frustrierender als ein Produkt, das keinen Absatz findet, weil es vom potentiellen Nachfrager nicht wahrgenommen wird. Als erste duale SEO-Trainee möchte ich dabei helfen, die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu verstehen und so die Popularität von Produkten nachhaltig zu steigern. Ich freue mich darauf, sowohl als Teil des Teams von artaxo als auch von Gerolsteiner viele spannende Einblicke gewinnen zu können und immer tiefer in die Dynamik des SEO-Umfelds einzutauchen.

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