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SEO-Monatsrückblick Juni 2022

Neuer Monat, neue News und Einblicke in die SEO-Welt: Wir haben wieder tief in die Welt der Suchmaschinenoptimierung für euch geschaut, um euch mit saftigen Nachrichten zu erfrischen. Das Google Core Update sorgt für neue Erkenntnisse und Staunen in der SEO-Community, neue Features von Google verändern das Sucherlebnis. Außerdem in den News: Die Google Search Console schaltet künftig die Funktion des Benachrichtigungszentrum ab.

Das Warten hat ein Ende: Google Core Update nimmt Änderungen vor

Nachdem Google im Mai das nächste große Update angekündigt hat, gab es bereits einen feurigen Diskurs über die möglichen Änderungen der Sichtbarkeit von unterschiedlichen Websites durch das neue Google Update. Seit dem 09. Juni 2022 hat Google das neue Update vollständig ausgerollt. Die Änderungen zielen auf die Verbesserung der Suchergebnisse ab. Dafür werden die Qualitätskriterien erweitert, sodass der Google-Algorithmus nach Websites sucht, die den ausgebauten Kriterien von Google entsprechen.

Spürbare Folgen: Schwankungen im Ranking

Die Änderungen, die durch das Update von Google vorgenommen worden sind, beeinflussen die Sichtbarkeit von einzelnen Websites. Es befinden sich auffällige Schwankungen im Ranking, die Webseitenbetreiber*innen Sorgen bereiten könnten. Google möchte den Betreiber*innen diese Sorgen nehmen. In einem Statement im Google-Blog besänftigt Google seine Leserschaft:

  „here’s nothing wrong with pages that may perform less well in a core update. They haven’t violated our webmaster guidelines nor been subjected to a manual or algorithmic action, as can happen to pages that do violate those guidelines. In fact, there’s nothing in a core update that targets specific pages or sites. Instead, the changes are about improving how our systems assess content overall. These changes may cause some pages that were previously under-rewarded to do better.“

Quelle: developers.google.com

Ist die Sichtbarkeit bereits am schwanken, kann zunächst aufgeatmet werden. Denn die vollständige Auswirkung des Updates auf Websites kann eine Zeitspanne von 1-2 Wochen haben. Trotz dieses Wissens sind die Folgen bereits in der Sichtbarkeit von Domains im Tool SISTRIX zu erkennen.

Das sind die Gewinner*innen: Musik- und Videoplattformen

Besonders bei Domains, die Musik und Videos vermehrt anbieten, ist ein hoher Anstieg der Sichtbarkeit zu erkennen. Der Sistrix-Blog gibt Auskunft über die einzelnen Gewinner*innen im Mai 2022.

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Dabei entwickeln sich Kurzvideos als Medium, welche Google womöglich als relevant für Nutzer*innen einstuft. Denn Google zeigt bei einigen Suchanfragen nun auch Kurzvideos in den Suchergebnissen an. Immer mehr Video-Content aus den Plattformen TikTok und Facebook gewinnt an Sichtbarkeit in den SERPs.

Nicht nur Videos erobern den SERP-Markt, sondern auch Domains, die sich auf ein Gebiet fokussieren. Spezialisierung, Fokus, Genauigkeit und Relevanz: Google möchte die Suchintention von Nutzer*innen deutlicher verstehen und ihnen präzise Antworten in den SERPs liefern.

Google News

LocalBusiness: Strukturierte Daten jetzt auch für jede Seite möglich

Google empfiehlt lokalen Unternehmen relevante Informationen zu ihrem Unternehmen mithilfe von strukturierten Daten in ihren Websites einzufügen. Informationen wie Kontaktdaten, Bewertungen oder andere wichtige Informationen finden bereits seit geraumer Zeit mehr Platz in den SERPs. Die sogenannte „Knowledge Panel“ in den Suchergebnissen werden Nutzer*innen beim Eingeben lokaler Fragen angezeigt. Neu ist, dass strukturierte Daten nicht nur in bestimmten Seiten, wie zum Beispiel die Kontaktseite oder Startseite, hinterlegt werden können, sondern jetzt auch für jede einzelne Seite, in der Informationen zum Unternehmen eine Rolle spielen.

Auf dem Google Search Central Blog findet ihr eine Anleitung zur Erstellung von strukturierten Daten. Dort erklärt Google auch, auf welche Seiten ihr sie einbinden könnt.

Abbildung 1 Beispiel lokaler Brancheneintrag

Google: Rich Results für Produkte funktionieren nicht auf Seiten mit mehreren Produktvarianten

Künftig gilt für E-Commerce Websites eine neue Regelung bezüglich des Markups von Produkten. In den Google Richtlinien für Product Rich Results  gab es eine Aktualisierung hinsichtlich der Verwendung von Markups für Produkte. Markups sollten nach wie vor nur für ein einziges Produkt markiert werden. Neu hierbei ist, dass Produktvarianten, wie zum Beispiel Farbe und Größe ebenfalls mit einer eigenen URL versehen werden sollten. Doch worauf solltet ihr achten, wenn ihr einzelne URLs erstellt?

Die Idee ist, URLs für Produktvarianten mit einer Struktur zu versehen. Google bemüht sich darum, viele URL-Strukturen für Produktvarianten zu unterstützen.

Es kann dennoch vorkommen, dass E-Commerce Websites mehrere Produktvarianten in einer URL darstellen wollen. Hierfür gelten folgende Nachteile:

  • Bedauerlicherweise sind die Domains für Produkt-Rich-Ergebnisse nicht geeignet, da mehrere Produktvarianten in einer URL dargestellt werden. Grund hierfür ist, dass Google Produktvarianten, die auf einer URL zu sehen sind, womöglich als unterschiedliche Produkte und Produktseiten definiert.
  • Nutzer*innen von Google Shopping müssen vertröstet werden. Denn sie können nicht mehr zu einer bestimmten Produktvariante, die auf Google Shopping präsentiert wird, auf die Produktseite überführt werden. Für Käufer*innen bedeutet dies: Produktvarianten können erst auf der Produktseite gekauft werden. Im Google Shopping Dienst ist dies nämlich nicht mehr möglich.

Entscheiden sich E-Commerce Websites für eine URL pro Produktvariante, spricht Google folgende Empfehlungen aus:

  • Ein Pfadsegment, z. B. /t-shirt/green
  • Einen Suchparameter, z. B. /t-shirt?color=green

Tipp: Dadurch, dass nun viele Produktattribute eine URL haben, ähneln sie sich sehr vom Inhalt. Damit die für dich richtige Seite in den SERPs erscheint, legt eines der ähnelnden URLS als kanonische URL fest.

Für weitere Vorgehensweise und Infos zu Produkt-Rich-Ergebnissen ist der Google Search Central Blog eine hilfreiche Anlaufstelle.

Revolution in den SERPs: neues Featured Snippet von Google

Googles Ideen und Perspektiven auf die Verbesserung der Suchergebnisse häufen sich. Aktuell ist ein neues Featured Snippet in der Testphase. Mit dieser neuen Funktion sollen mobile SERP-Nutzer*innen mehr Antworten in den SERPs ausgespielt werden.

SEO-Experte Brodie Clark­ hat das Ergebnis eines Tests auf Twitter geteilt.

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Die Nutzer*innen erhalten Antworten in Form von Karten. Es sind kleine Informations-Ausschnitte, die dazu anregen, weiterzulesen.

Google vereinfacht Berichte in Search Console

Google möchte Domains mit der Aktualisierung der Google-Search-Console-Berichte zu einer besseren Darstellung in den Suchergebnissen verhelfen. Ziele sind die präzise Kennzeichnung von Problemen, die die Sichtbarkeit einer Domain beeinträchtigen, und die Möglichkeit zur klaren Übersicht von Problemen auf einer Domain. Wie sieht die Vereinfachung der Berichte konkret aus?

Bisher hat die Kennzeichnung „Warnung“ in der Google Search Console Webseitenbetreiber*innen auf Fehler und Probleme in der Domain hingewiesen. Doch diese Kennzeichnung sorgte für Verwirrung. Nicht klar war, ob die Domain künftig aufgrund der Kennzeichnung in den Suchergebnissen nicht erscheinen wird. Aktuell können Webseitenbetreiber*innen durch die Gruppierung von zwei Elementen sehen, welche Faktoren in der Domain fehlerhaft sind und welche nicht.  Im neuen Bericht sind die Elemente klarer voneinander abgegrenzt.

Abbildung 2: Vergleich zwischen altem und neuem Google-Search-Console-Warnungsreport

Die neue Gruppierung erfolgt mit der Kennzeichnung „gültig“ für Domains, die keine Fehler aufweisen und „ungültig“ sind die Domains, die sich im kritischen Bereich bewegen. Mehr Informationen zu der Aktualisierung der Google-Search-Console-Berichte könnt ihr im Google Search Console Blog nachlesen.Weitere Änderungen hat die Google Search Console im Benachrichtigungszentrum der alten Google Search Console vorgenommen. Diese werden ab dem 01.08.2022 durch ein neues Message-Panel ersetzt.

Online Marketing News 

Neue Sistrix-Funktionen

Übersicht über OnePage Fehler

Sistrix hat vor kurzem auf Twitter eine neue Funktion vorgestellt.

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Über den Reiter „OnPage“ im Menü-Unterpunkt „Struktur“ erhaltet ihr nun in Sekundenbruchteilen eine Übersicht über die wichtigsten von Sistrix entdeckten Fehler auf der Seite. Dazu hat Sistrix über 30 Tage mehrere Millionen Domains gecrawlt und eine Datenbank mit den wichtigsten Fehlern angelegt. Mithilfe dieser Datenbank können die Informationen sehr schnell abgerufen werden. Da es sich nicht um live von der Seite abgerufene Informationen handelt, kann es jedoch sein, dass die Daten veraltet sind. Außerdem stehen selbstverständlich nur Daten von Domains zur Verfügung, die von Sistrix in die Datenbank aufgenommen wurden. Für Domains, die nicht im Vorfeld gecrawlt wurden, können die Daten nicht abgerufen werden. Mit über 20 Millionen Domains ist die Datenbank aber sehr umfangreich.

Abbildung 3: Wir haben die neue Sistrix Funktion für die Domain der Bundesregierung getestet

Wenn ihr euch einen schnellen Überblick über die Verbesserungspotenziale einer Domain verschaffen möchtet, ohne selbst ein Crawling Tools zu verwenden, oder nach Anhaltspunkten für die Einstellungen eures Crawling Tools sucht, probiert das neue Tool gerne einmal aus.

H5: Top-Keywords für Top-URLs

Sistrix hat außerdem eine weitere Sache ergänzt, die etwas kleiner ist, jedoch schon häufig gefordert wurde:

Wenn ihr nun eine Analyse der erfolgreichsten URLs einer Domain durchführt, wird euch das Keyword, das für die entsprechende URL die meisten Klicks erzielt, direkt dazu als Top Keyword angezeigt:

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Instagram und TikTok führen Tools zum Schutz ihrer Nutzer*innen ein 

Vielleicht kennt ihr das auch: Ihr wollt eure Social Media App nur einmal schnell auf Neuigkeiten checken und kaum habt ihr euch versehen, habt ihr wieder mehrere Stunden durch den Feed gescrollt. Mist! Apps wie Instagram und TikTok sind darauf ausgelegt, ihre Nutzer*innen in der App zu halten und wurden aufgrund ihrer Anreizstrukturen und Algorithmen bereits von verschiedenen Seiten dafür kritisiert.

Diese beiden Apps haben nun verschiedene Funktionen angekündigt, die dabei helfen sollen, vor allem den Medienkonsum der jüngeren Zielgruppe einzuschränken.

TikTok

TikTok hat zwei neue Tools zur Verbesserung einer verantwortungsvollen Mediennutzung seiner Nutzer*innen herausgebracht. Ziel ist es, diese zu regelmäßigen Pausen zu animieren und die allgemeine Bildschirmzeit zu verringern.

Eine der neuen Funktionen erlaubt es euch nun, in regelmäßigen Zeitabständen Pausen einzuplanen. Die App erinnert euch nach einer von euch festgelegten Zeit und empfiehlt euch eine Pause von TikTok einzulegen. Dieses Feature erinnert an die bereits angesprochene „Take a Break“-Funktion von Instagram.

Andererseits ermöglicht euch TikTok einen besseren Einblick in eure Nutzungszeit. Im neuen Screen Time Dashboard wird euch eine detaillierte Übersicht über eure Gewohnheiten bei der Nutzung der App zur Verfügung gestellt. Es ist für euch z. B. zusammengefasst,

  • wie viel Zeit ihr täglich auf der App verbringt
  • wie oft die App von euch geöffnet wird
  • wie viel der Zeit ihr tagsüber oder nachts auf TikTok verbringt
Instagram

Besonders Instagram musste vor Kurzem harsche Kritik für seine vor allem für Kinder schädlichen Anreizstrukturen einstecken und hat als Reaktion darauf einige Änderungen vorgenommen. Neben einem Programm, dass Nutzer*innen dazu anregen soll, die „Take a Break“ Funktion von Instagram zu nutzen, wurden weitere Features für Eltern hinzugefügt. Damit Eltern einen besseren Überblick über die Mediennutzung ihrer Kinder behalten können, hat Instagram die „Parental Supervision Features“ um ein paar Funktionen ergänzt.

Eltern können nun:

  • Einladungen an ihre Kinder schicken, um die Funktion zu initiieren. Bis zu dem Zeitpunkt musste die initiale Einladung von den Kindern verschickt werden.
  • bestimmte Zeiten während des Tages oder der Woche festlegen, an denen sie die Nutzung von Instagram durch ihre Kinder einschränken möchten.
  • mehr Informationen sehen, wenn ihr Kind ein Konto oder einen Beitrag meldet. Dazu gehört auch die Person, die gemeldet wurde und die Art der Meldung.

Es bleibt abzuwarten, inwieweit die neuen Funktionen von Instagram und TikTok von den Nutzer*innen angenommen werden und inwieweit sich diese auf die Tätigkeiten von Marketern auswirken.

Instagram Map Search

Die Funktion Map Search, die bereits im Herbst 2021 in den USA auf Instagram ausgerollt wurde, ist nun auch bei uns angekommen.

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Map Search ermöglicht Nutzer*innen innerhalb der App gelistete Unternehmen sowie öffentlich einsehbare Posts zu einer Location zu finden. Mit Hashtags könnt ihr auch Restaurants, Geschäfte oder andere Shopping-Optionen finden. Wenn ihr also #Pizza bei Map Search eingebt, werden euch Orte, wo es Pizza gibt, auf der Karte angezeigt.

Ihr könnt die Funktion über ein Icon neben der Search Bar im Discover Tab aufrufen.

Um bei Instagram Map Search angezeigt zu werden, solltet ihr als Unternehmen darauf achten, dass die Angaben in eurem Instagram Business Account vollständig sind.

Neuer Shopping-Filter Button im Test

Google testet einen Filterbutton zur Optimierung shopping-bezogener Suchanfragen. Wir haben diese Funktion noch nicht gefunden, da sie vermutlich vorerst nur in den USA getestet wird, allerdings hat Saad AK die Funktion in einem Tweet vorgestellt.

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Abbildung 4: Google testet einen neuen Filterbutton für shopping relevante Suchanfragen. Quelle: seroundtable.com

Konkret wird eine neue Filterfunktion bei shopping-relevanten Suchanfragen im „All“-Tab der Google Suche getestet. Wenn ihr auf die neue Filter-Schaltfläche klickt, werden euch eine Menge auswählbarer Spezifizierungen angezeigt: Marke, Länge, Beinform, Material, Muster, Stil, Bewertungen, Nähe und mehr. Die meisten dieser Auswahlmöglichkeiten gibt es bereits, wenn ihr in den „Shopping“-Tab von Google wechselt. Mit dieser Funktion müsst ihr dies jedoch nicht mehr und könnt direkt im „All“-Tab bleiben.

Neues Twitter Feature verspricht Abkehr von 280-Zeichen-Obergrenze

Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Twitter seine Zeichenobergrenze von 140 auf 280 Zeichen pro Tweet verdoppelt hat. Der Wert von Zeichen pro Tweet könnte sich in naher Zukunft nun noch einmal deutlich erhöhen, denn Twitter arbeitet an der neuen Funktion Twitter Notes. Dieses Feature erhöht die Zeichenanzahl pro Tweet indirekt, da es möglich sein soll, über dieses Feature Artikel zu verfassen, die dann in einen klassischen Tweet eingebunden werden können. Die Obergrenze für die Länge dieser Artikel ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Eine kleine Vorschau auf die Funktionsweise könnt ihr in dem folgenden Tweet sehen:

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Wann die Änderung kommt, steht noch nicht genau fest, da Twitter selbst die Änderung noch nicht bekanntgegeben hat. Einige ausgewählte Nutzer*innen können das Feature jedoch bereits verwenden und TechCrunch geht von einem Roll-Out in den nächsten Wochen aus.

Für eine ausführlichere Beschreibung der Thematik schaut gerne bei onlinemarketing.de vorbei.

Tipps des Monats

Wie steht’s eigentlich um … euer Link Building?

Während wir uns viele Gedanken um OnPage-SEO-Maßnahmen machen, kann ein Aspekt manchmal untergehen: OffPage-SEO und Link Building. Damit ihr up-to-date bleibt, haben wir euch 3 spannende Seiten zum Thema zusammengetragen.

Kampf gegen den Endgegner: Linkaufbau

In einer neuen Episode des Search Camp Podcast spricht Markus Hövener von Bloofusion darüber, wie ihr die 7 Level des Linkaufbau meistert. Denn auch wenn eher weniger über das Thema gesprochen wird, sind sie relevant. Also Reinhören und etwas Lernen über:

  1. Funktionierende Links, die man schon hat
  2. Defekte Links, die man schon hat
  3. Links, die man faktisch schon hat
  4. Links, die man multiplizieren kann
  5. Links, die mein Wettbewerber hat, ich aber noch nicht
  6. Seiten, auf denen ich nur erwähnt wurde
  7. Links, die man nur über den richtigen Content bekommt
The State of Link Building Report 2022

Passend dazu hat Paddy Moogan von Aira den mittlerweile 3. The State of Link Building Report veröffentlicht. Der Bericht umfasst die Gedanken und Erkenntnisse von 270 SEOs aus Agenturen, Unternehmen und Freiberufler*innen. Er soll helfen, Einblicke in die Arbeitsweise anderer SEOs zu erhalten und Inspirationen und Ideen für eigene Projekte mitzunehmen. Dabei wird die Darstellung der einzelnen Ergebnisse immer wieder durch kurze Kommentare der befragten Expert*innen unterbrochen.

Besonders aufgefallen ist, dass, obwohl weniger interne SEOs ihren Linkaufbau im Vergleich zu 2021 ausgelagert haben, die Nachfrage nach Linkaufbau noch immer sehr hoch ist. Weiterhin beliebt bleibt inhaltsbasierter Linkaufbau. Klickt euch unbedingt mal durch.

Schnelle sichtbare Ergebnisse – aber wie?

Welche Faktoren wirken sich auf den Linkaufbau aus? Ab wann kann ich mit positiven Veränderungen? Mit diesen Fragen befasst sich Alexandra Tachalova in ihrem Artikel auf Search Engine Journal.

Die relevantesten Faktoren:

  • Die Autorität einer Website
  • Positive und negative Traffic-Trends
  • Die Popularität einer Marke
  • Die Art der Seiten, von denen die Links stammen
  • Das Wettbewerbsniveau in einer Nische.
  • Das Budget

Neues zu den Social-Media-Plattformen der EU

Im letzten Monatsrückblick haben wir euch bereits von den neuen sozialen Netzwerken der EU „EU Voice“ und „EU Video“ berichtet. Der Kanal Ultralativ hat die beiden Plattformen in einem YouTube-Video jetzt noch einmal ganz anschaulich erklärt und auch das „Aber“ betrachtet. Schaut mal rein.

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Anleitungen für First-Party Cookies

Third-Party Cookies waren (so gut wie) einmal. In einem neuen web.dev-Artikel zeigt Milica Mihajlija auf, wie ihr First-Party Cookies platzieren könnt, dabei Sicherheit und Browser-Kompatibilität gewährleistet und die Gefahr von Fehlern minimiert. In dem Artikel findet ihr Anleitungen für:

  • Die guten First-Party Cookies
  • First-Party Cookies für Websites mit Subdomains
  • Einschränkungen des Zugriffs auf First-Party Cookies bei Anfragen, die von Websites Dritter stammen

Wer wird SEO-Champion?

Wie gut ist eigentlich dein SEO Wissen? Das findet du mit dem neuen SEO Quiz von Seobility ganz schnell heraus. In 5 Teilen wirst du zu Basics, Richtlinien, Crawling und Indexierung, Darstellung in der Suche und Nutzer*innenfreundlichkeit abgefragt. Insgesamt gibt es 20 Fragen (die immer wieder mit passenden Memes aufgelockert werden :D) und es dauert 10-15 Minuten. Der nächste Büro-Pub-Quiz-Abend ist also schonmal gesichert!

Ein schönes Wochenende wünschen euch,

Petra & die SEO-Trainees

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