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SEO-Monatsrückblick Dezember 2021

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SEO-Monatsrückblick Dezember 2021

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und in der SEO-Welt hat sich 2021 wieder viel getan. In unserem letzten Monatsrückblick des Jahres möchten wir bereits einen Blick auf das nächste Jahr wagen. Dazu empfehlen wir euch einen unserer Meinung nach gelungenen SEO-Ausblick für das Jahr 2022. Außerdem beenden wir das Jahr mit einem Thema, das die SEO-Welt schon die vorigen Monate stark bestimmt hat: Weitere Google Updates!

SEO-Ausblick für 2022

Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr und auch in der SEO-Welt hat sich eine Menge getan. Die Core Web Vitals sind immer noch in aller Munde, MUM wirft schon die Schatten voraus und nebenbei hatten wir, was größere Updates angeht, das ereignisreichste Jahr seit der Gründung von Google.

Viele nutzen das Ende des Jahres, um zurückzublicken und Bilanz zu ziehen. Wir möchten uns an dieser Stelle jedoch bereits mit der Zukunft beschäftigen.

Als Top-Thema für den letzten Monat des Jahres haben wir eine Empfehlung für euch: einen besonderen SEO-Ausblick für 2022. David Bain von majestic.com hat für den SEO-Ausblick für das kommende Jahr Interviews mit insgesamt 66 Expert*innen aus verschiedenen Themengebieten der SEO-Branche geführt. In den Interviews bespricht David einen von der jeweiligen Fachgröße gewählten Top SEO-Tipp für 2022. Dabei geht es sowohl um Basic-Themen als auch um Tipps für Fortgeschrittene.

Die Interviews dauern zwischen 14 und 24 Minuten. Zu den interviewten Expert*innen gehören bekannte Namen wie Lily Ray, Barry Schwartz und Aleyda Solis.

Die Videos sind als Playlist auf YouTube frei verfügbar. Ihr könnt euch also entweder einzelne für euch interessante Videos herauspicken oder, wenn ihr genug Zeit habt, die Videos im Netflix-Serien-Stil durchbingen.

Alternativ stehen die Interviews auch über Spotify, Apple Podcasts und Google Podcast zur Verfügung. Wir finden, es ist die optimale Vorbereitung für das kommende SEO-Jahr, was den SEO-Bereich angeht.

Google News

Neue Darstellung der Google News auf dem Desktop

Google hat die Anzeige von Schlagzeilen bei der Desktop-Suche verändert und diese der Darstellung der mobilen Suche angeglichen. Wenn zu einer Suchanfrage mehrere relevante News Stories existieren, werden diese nun auch auf dem Desktop in verschiedenen Blöcken untereinander angezeigt:

Monatsrückblick Dezember: Screenshot der Google-Schlagzeilen für das Keyword "fußball".
Abbildung 1 Oberhalb der Suchergebnisse angezeigte Schlagzeilen für den Suchbegriff „fußball“.

Unter den Schlagzeilen befindet sich der Button „Mehr Nachrichten“. Über diesen kann man direkt in den News-Bereich wechseln.

Im Bereich der News-Themen rutschen die „klassischen“ Suchergebnisse nun also auch auf dem Desktop weiter nach unten. Gleichzeitig gibt es jedoch mehr Möglichkeiten, über Schlagzeilen in den SERPs aufzutauchen.

Die neusten Google Updates

2021 war DAS Jahr der Updates. Google hat in diesem Jahr so viele große Veränderungen vorgenommen wie nie zuvor. Für einen Überblick über alle Updates schaut gerne in die Update-Übersicht bei Sistrix. Zum Jahresabschluss folgen nun noch zwei Updates, die wir an dieser Stelle einmal kurz vorstellen wollen.

Product Reviews Update

Am 1. Dezember gab Google in einem Tweet bekannt, dass das neuste Product Reviews Update über die nächsten drei Wochen für englischsprachige Seiten ausgerollt wird. Der Roll-out war laut Google am 21. Dezember planmäßig abgeschlossen.

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Bereits im April 2021 hatte Google Aktualisierungen von Produkt-Rezensionen durchgeführt und über die Änderungen informiert. Google stellte außerdem die Best Practices für Rezensionen im Rahmen einer Liste vor.

Mit dem neusten Update zum Thema Product Reviews hat Google nun auch diese Liste erweitert. In Zukunft solltet ihr bei der Erstellung von hochwertigen Rezensionen ebenfalls die folgenden Punkte beachten:

  • Bereitstellung von Bild- und Audiomaterial oder Links zur Darstellung der eigenen Erfahrungen mit dem Produkt. Dadurch soll vor allem die Authentizität der Rezension und das wahrgenommene Fachwissen der/des Verfassenden gestärkt werden.
  • Bereitstellung von Links zu mehreren Verkäufern, um Nutzer*innen eine größere Auswahl zu bieten.

Auf Google Search Central könnt ihr alles zum neusten Product Reviews Update genauer nachlesen.

Update für lokale Suchergebnisse

Auch bei den lokalen Suchergebnissen hat sich etwas getan. Zwischen dem 30. November und dem 8. Dezember rollte Google ein Update zur lokalen Suche aus, bei dem verschiedene Ranking-Faktoren neu ausgerichtet wurden. Die allgemeinen Leitlinien haben sich jedoch laut Google nicht verändert. Wenn ihr möchtet, könnt ihr diese beim Google-Support für Unternehmensprofile noch einmal nachlesen.

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Der Zeitpunkt der beiden Updates brachte Google viel Kritik aus verschiedenen Richtungen, wie z. B. von Website-Betreibenden und Unternehmen, ein. Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Betriebe auf den Umsatz bezogen die wichtigste Zeit des Jahres. Dass Google zusätzlich zu der schlecht abzuwägenden Pandemielage mit dem Update weitere Unsicherheit hineinbrachte, stieß auf wenig Gegenliebe.

In der Vorweihnachtszeit konnten in der Tat größere Verschiebungen auf den SERPs festgestellt werden. Barry Schwatz fasste diese auf seroundtable.com zusammen. Es ist dabei jedoch schwer nachzuvollziehen, welches Update mit welcher Ranking-Veränderung in Verbindung steht.

Technische Probleme bei Google

Umleitungsfehler bei Google

Vielleicht kam es bei manchen von euren oder von euch betreuten Websites Anfang Dezember ebenfalls zu Umleitungsfehlern bei der Indexierung, also nicht richtig funktionierenden Redirects. Wie Google in einem Tweet mitteilte, lag dies wahrscheinlich nicht an eurer Website. Vielmehr war hierfür ein nicht weiter ausgeführter Fehler bei Google selbst verantwortlich.

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Zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses war Google noch nicht weiter darauf eingegangen, ob das Problem inzwischen behoben ist.

Probleme in der Search Console

Im Dezember gab es außerdem ein Problem mit der Search Console. Für manche Nutzer*innen war diese zeitweise gar nicht erreichbar. Beim Aufruf der Search Console wurde eine Fehlermeldung angezeigt. Am 16. Dezember berichtete Google selbst erstmals von dem Problem. Fünf Tage später teilte Google in einem Tweet mit, dass dieses nun behoben sei.

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Auf den Ursprung des Fehlers ging Google nicht weiter ein. Laut den Kollegen von seo-suedwest.de könnte es sich allerdings um fehlende Serverkapazitäten handeln.

Ein Hinweis darauf könnte der den betroffenen Nutzer*innen angezeigte Fehlercode 429 sein. Dieser steht für „too many requests“, also zu viele Zugriffe.

Online Marketing News

Was gibt’s Neues in den Sozialen Medien?

Zum Jahresende kamen nochmal einige Neuerungen in unsere mal geliebten, mal gehassten Sozialen Medien. Wir stellen euch hier heute einige spannende Aspekte vor.

Content-Warnung für Tweets

Bislang nur für Accounts mit überwiegend sensiblen Inhalten anwendbar, werden sie bald vielleicht für alle verfügbar sein: die Content-Warnungen. Twitter testet aktuell, ob diese Warnungen User*innen vor Inhalten schützen können, die sie lieber nicht gesehen hätten. Einige User*innen können demnach aktuell die eigenen Tweets mit einer solchen Warnung versehen. Für andere sind diese Inhalte dann vorerst nicht sichtbar. Sie müssen zuerst auf „Ansehen“ klicken.

In diesem Tweet von Twitter erfahrt ihr, wie ihr die Content-Warnung zu eurem Post hinzufügen könnt:

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Chronologischer Feed kehrt bei Instagram zurück

Im Frühjahr 2022 soll mit dem chronologischen Feed eine eigentlich altbekannte Funktion bei Instagram zurückkehren. In einem Senatsausschuss, der sich mit den Gefahren der App für junge Menschen befasst, erklärte der Instagram-CEO Adam Mosseri, das Unternehmen arbeite aktuell an der Option eines chronologischen Feeds

„Wir glauben an mehr Transparenz und Verantwortlichkeit, und wir glauben an mehr Kontrolle. Deshalb arbeiten wir derzeit an der Version eines chronologischen Feeds, den wir hoffentlich nächstes Jahr einführen können.“

Adam Mosseri, Head of Instagram (übersetzt aus dem Englischen)

Seit 2016 basiert der Feed bei Instagram auf einem Algorithmus, durch den Accounts, mit denen viel interagiert wird, häufiger im Feed angezeigt werden. Wir sind gespannt, wann und wie der chronologische Feed zurückkommen wird.

Komplette Einbettung von Instagram-Profilen (USA)

Und damit nicht genug zu Instagram. Eine weitere spannende Neuerung teilte Adam Mosseri auf seinem Twitter-Profil mit. So soll es nun in den USA möglich sein, das gesamte Instagram-Profil auf einer externen Website einzubetten. Dadurch kann z. B. eine stärkere Verbindung zwischen Website und Social Media Account geschaffen werden. Eine spannende Neuerung, von der wir hoffen, sie bald auch hier in Deutschland testen zu können. Hier findet ihr das Video von Adam Mosseri, in dem er auch noch auf zwei weitere neue Features eingeht: einen Jahresrückblick und die Option, mit Reels auf Kommentare zu reagieren:

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Abfrage des Geburtsdatums in Onlineshops häufig nicht erlaubt

Onlineshops dürfen das Geburtsdatum ihrer Kund*innen nur in Ausnahmefällen verlangen. Das geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover hervor. Möchte der Shop die Geschäftsfähigkeit überprüfen, reiche es, die Volljährigkeit abzufragen. Möglich sei dies z. B. über ein Häkchen-Setzen in einer Checkbox. Für Produkte, die keine altersspezifischen Anforderungen haben, seien Abfragen des Geburtsdatums dagegen zu unterlassen.

Bounce Rate vs. Engaged Sessions in Analytics 4

Bei der Bounce Rate (dt.: Absprungrate) handelt es sich um eine Kennzahl, die häufig im Kontext mit dem User*innen-Engagement genannt wird. In diesem Artikel auf ihrem Blog Digital Debrief beschreibt Krista Seiden diese aber als nicht länger optimalen Messwert, da sich User*innen-Interaktion genau wie Website-Gestaltung grundlegend geändert hätten. Vor kurzem hat Google in Analytics 4 die Bounce Rate nun durch eine neue Form zur Messung des User*innen-Engagements ersetzt: die Engaged Session.

Das Problem der Bounce Rate

Ein sogenannter „Bounce“, oder Absprung wird dann erfasst, wenn User*innen eine einzelne Seite auf der Website oder App besuchen und diese dann wieder verlassen, ohne tiefer mit ihr zu interagieren. Die Bounce Rate kann also ein Indikator für ein Problem an der Website sein. Mehr Informationen liefert sie jedoch meistens nicht. Sie ist demnach kein besonders effektiver Indikator für das tatsächliche Engagement der User*innen.

Insbesondere bei Single-Page-Apps, die viel beliebter bei der Website-Entwicklung geworden sind, ergibt die Betrachtung der Bounce Rate oft keinen Sinn. Diese Art von Seiten erfordern z. B. keinen Click-Through für die Interaktivität (Wechselbeziehung zwischen Person und Website), die bei anderen Seitentypen wiederum ein wichtiges Merkmal sein könnte. An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Bounce Rate oft nur sehr ungenaue Rückschlüsse darauf zulässt, wie erfolgreich die Seitenbesucher*innen mit der Seite interagieren, also ob die Suchintention erfüllt wurde oder nicht. Dazu kommt, dass es Seiten gibt, auf denen User*innen nicht viel mehr machen (sollen), als nur zu schauen. Es kann also auch ein Indiz dafür sein, dass auf der entsprechenden Landingpage alle benötigten Informationen übersichtlich und schnell erkennbar dargestellt sind.

Die neuen Engaged Sessions bei GA4

Google Analytics 4 hat nun die Bounce Rate als Metrik von der Benutzeroberfläche entfernt. Stattdessen gibt es die Engaged Sessions. Sie sollen einen tieferen Einblick in das Verhalten der Seitenbesucher*innen gewährleisten. Die Engaged Sessions messen die aktive Interaktion und – anders als die Bounce Rate – nicht das Fehlen eben dieser. Sie werden aufgezeichnet, sobald User*innen länger als 10 Sekunden auf der Website verweilen, sich eine oder mehrere Seiten ansehen oder ein Conversion-Ereignis (z. B. Nutzung der Suchleiste, Anmeldung zum E-Mail-Newsletter usw.) auslösen. So sollen Website-Betreibende zu einem umfassenderen Verständnis der Kund*innen-Erfahrung gelangen und können die Website entsprechend designen und optimieren.

In diesem kurzen Video könnt ihr euch die Engaged Sessions bei Google Analytics einmal anschauen:

YouTube

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Unsere Tipps des Monats

WebP: Die moderne Variante der Bildformate

Bilder sollten in den meisten Fällen komprimiert und im richtigen Dateiformat auf einer Website platziert werden, um die Ladegeschwindigkeiten zu verbessern. Checkt man die Core Web Vitals mit Pagespeed Insights, wird auch dort häufig geraten, die Bilder in „modernen Formaten“ bereitzustellen. Dazu gehört z. B. das WebP-Format. Welche Vorteile dieses Format bietet und wie ihr Bilder im WebP-Format auf eurer Website einbauen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel von Robin Matthäi in dem Seokratie-Blog.

Google Lens in Chrome

Bei Google Chrome könnt ihr mittlerweile weitere Informationen zu einem Bild viel schneller finden. Dafür klickt ihr einfach per Rechtsklick auf das entsprechende Bild, über das ihr mehr herausfinden möchtet, und wählt „Bild an Google Lens“ aus. Anschließend gelangt ihr zu einer Übersicht, die euch in der Regel ähnlich passende Bilder zeigt. Wir haben das einmal für euch ausprobiert:

Monatsrückblick Dezember: Bild der Küste Gotlands. Mit diesem wir die Funtion von Google Lens demonstriert.
Abbildung 2: Mit dem Rechtsklick könnt ihr das Bild an Google Lens senden.
Monatsrückblick Dezember: Google Lens hat für das Bild der Küste Gotlands verschiedene Alternativen ausgewählt.
Abbildung 3: Dadurch gelangt ihr zu einer Übersicht, die euch (vermeintlich) visuelle Übereinstimmungen zeigt.

Das war 2021: SEO-Edition

Übersicht der SERP Features & Tests

SEO-Consultant Brodie Clark hat auf seiner Website einen Zeitstrahl der vergangenen SERP Features und Tests für die zweite Hälfte des Jahres erstellt. Falls ihr nochmal nachschauen wollt, was in den letzten Wochen und Monaten in diesem Bereich so passiert ist, könnt ihr dort die SERP-Änderungen bis zum Juli 2021 zurückverfolgen.

21 Trends im Jahr 2021

Welche lokalen Suchtrends haben das Jahr besonders gemacht? Das verrät uns Hannah Samland in ihrem Artikel auf dem Google Blog. Sie sollen das Jahr aus gänzlich verschiedenen Blickwinkeln zeigen. So erreichte „Spenden“ nach der nicht vergessenen Flutkatastrophe in Deutschland ein Rekordhoch an Suchvolumen. Ein Comeback feierten die TV-Shows „Wetten, dass..?“ und „TV Total“. Auch der „Bubble Tea“ wird wieder vermehrt gesucht (und getrunken). Witzig: „Mit Pflanzen umziehen“ wurde weltweit häufiger gesucht als „Mit Kindern umziehen“ und „Mit Haustieren umziehen“. In uns allen steckt also doch eine Plant Mom oder ein Plant Dad. Aber seht selbst:

Monatsrückblick Dezember: Fünf durchnummerierte Aussagen zu Suchanfragen, die im Jahr 2021 besonders häufig vorkamen.
Abbildung 4: Eine Auswahl der lokalen und globalen Suchergebnisse 2021. Quelle: Google Blog.
Google Jahresrückblick 2021

Welche Themen, Menschen und Ereignisse haben uns 2021 am meisten bewegt? Google gibt darüber jedes Jahr einen zumindest teilweise akkuraten Jahresüberblick. Corona (wir freuen uns sicher alle auf den Moment, wo das Wort hier nicht mehr auftaucht) und Großveranstaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft führen in diesem Jahr die Listen an.

Monatsrückblick Dezember: Abbildung der Top 10 Suchanfragen in Deutschland im Jahr 2021.
Abbildung 5: Die Top 10 der allgemeinen Suchbegriffe bei Google. Quelle: Google Jahresüberblick

Wir hatten große Freude, mithilfe der Rückblicke über Suchbegriffe das Jahr kurz Revue passieren zu lassen. Dabei stimmten wir (nach eigener Auffassung) mit einigen Plätzen überein, andere haben wir jedoch nie gegoogelt. Wie sieht das bei euch aus? Erkennt ihr eure Suchen in den Tabellen wieder? Schreibt uns das gerne in die Kommentare.

Ansonsten ist alles gesagt bzw. geschrieben. Nur eins fehlt noch: Wir SEO-Trainees hoffen, ihr hattet frohe Weihnachten 🎄, ein paar besinnliche und erholsame Tage. Wir wünschen euch nun einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🎆 Wir sehen uns an dieser Stelle mit den neusten SEO-News im Januar wieder.

Bis dahin alles Gute und bleibt gesund!

Christoph und die SEO-Trainees

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser berühmte Satz des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawik gilt im Internet genauso wie in der zwischenmenschlichen Interaktion. Jede kleine Designentscheidung kann Auswirkungen auf das Verhalten und die Urteile der Nutzer haben. Dies beeinflusst zum einen die Performance einer Website. Gleichzeitig profitieren dementsprechend jedoch auch die Nutzer von einem guten Webdesign. Als SEO-Trainee bei artaxo möchte ich meine Erfahrungen aus dem Psychologiestudium in die Optimierung von Websites mit einbringen und mein Wissen im Bereich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung vertiefen.

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