Tipps und Tricks für Twitter

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Tipps und Tricks für Twitter

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Tipps und Tricks für Twitter
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Twitter wurde in unserem Blog schon mehrfach behandelt. So haben wir uns am Anfang dieses Jahres um eine Definition bemüht und versucht, eine Einordnung des Mikrobloggingdienstes im Kontext der Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen. Auch in unserem zweiteiligen Blogbeitrag über Social Media Monitoring haben wir uns unter anderem mit Twitter beschäftigt. Thema damals war, wie mit Hilfe des Social Media Monitorings Rückschlüsse auf den Erfolg der Online-Maßnahmen geschlossen werden können. In diesem Beitrag wollen wir an unsere vorherigen Ansätze anknüpfen und versuchen, das Twittern unter Zuhilfenahme einiger nützlicher Tools zu optimieren. Neben vielen interessanten Daten gibt es also auch einiges auszuprobieren. Aber Vorsicht, mit dem „Rumspielen“ an den Tools lässt sich hervorragend die eine oder andere Stunde verbringen. Wir freuen uns besonders über eure Erfahrungen, Ergänzungen und Anregungen.

Besucher auf Twitter.com in Deutschland
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Fakten, Fakten, Fakten

Schon bei unserem ersten Beitrag über Twitter mussten wir nicht in die Glaskugel schauen, um zu erkennen, dass Twitter für die Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger wird. Die Relevanz des Dienstes ist unter anderem auf seine stetig wachsende Popularität zurückzuführen. Twitter boomt! So vermeldete die Internet-Marktforschungsfirma comScore im Juni des vergangenen Jahres ein starkes Wachstum von 144 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Dieser Trend setzt sich auch im laufenden Jahr fort. Interessant ist dabei, dass vor allem außerhalb der USA immer mehr neue Nutzer dazustoßen. Die Zahl der weltweiten Neuregistrierungen stieg zwischen Dezember und März um 52 Prozent. Täglich werden 155 Millionen Tweets veröffentlicht. Im Vorjahr waren es noch 55 Millionen. Zahlen, die belegen, dass Twitter mehr und mehr zum Faktor wird und auch vom Online-Marketing berücksichtigt werden sollte. Allerdings ist den Daten nicht zu entnehmen, wieviele doppelte Anmeldungen und Spam-Accounts darin enthalten sind.

SEO-Relevanz

Weil Google die Social Search stärker gewichtet, gewinnen über Blogposts, +1, Flickr und Tweets verbreitete Inhalte an Bedeutung. Seit langem werden Live-Ergebnisse von Google in die Suchergebnisse eingebunden. Dadurch erhalten die Ergebnisse eine interaktive Komponente. Sie werden nicht nur einmal pro Suchanfrage upgedated, sondern via Ajax laufend nachgeladen. Bei Live-Events, bei denen sich User in Echtzeit Informationen besorgen wollen, erhalten die Feeds zunehmend Relevanz. Neben Websites werden den Usern auch Informationen in Echtzeit aus den sozialen Netzwerken angeboten. Es ist nicht abzusehen auf welche Weise sich die Universal Search noch verändern wird. Vorstellbar ist, dass Twitter-Feeds zukünftig noch stärker in den Suchergebnissen berücksichtigt werden.

Zwar werden bei Twitter verlinkte Seiten als „Nofollow-Links“ gekennzeichnet, wodurch sie keinen direkten Einfluss auf die Linkpopularität einer Seite haben. Schafft man es jedoch, mit einem Link häufig retweetet zu werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher die Website auch andernorts verlinken

Ein Effekt, der schon jetzt nachgewiesen wurde, ist die schnellere Indizierung von häufig getwitterten Seiten. Die Power eines Twitter-Links ergibt sich – ähnlich wie bei normalen Links – aus dem Trust bzw. der Authority des Linkgebers. Diese wiederum konstruiert sich aus einer Reihe von Faktoren wie der Anzahl der Follower, der Follower to Following Ratio, dem Alter des Social Media Accounts, der Regelmäßigkeit von Postings und der Verbindung zu wichtigen Websites. Das ergab eine auf Web-Ideas veröffentlichte Untersuchung. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, möglichst viele, qualitativ gute Follower zu generieren, um sich diese Eigenschaften zunutzen zu machen. Eine Reihe von Twitter-Tools können dabei von großem Vorteil sein. Einige wollen wir hier vorstellen.

Tools zur Twitteroptimierung

Wir haben versucht, uns aus dem großen Werkzeugkasten die Tools herauszupicken, die aus SEO-Gesichtspunkten besonders interessant sind. Angesichts der Vielzahl von unterschiedlichen Tools sollte erwähnt werden, dass es sich nur um eine kleine subjektive Auswahl handelt, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

TweetdeckTweetdeck – Organisation ist alles

Jeder Pilot braucht ein Cockpit. Unser kostenloses Twitter-Cockpit ist die AdobeAIR Desktop Application Tweetdeck. Jeder Twitterer kennt das Problem. Je mehr Follower man generiert, desto unübersichtlicher wird es. Hier kann der erst kürzlich von Twitter übernommene Twitter-Client helfen. In selbst angelegten Spalten kann man – je nach Wunsch – allen Twitter-Kontakten, selbst angelegte Gruppen oder den Ergebnissen von Suchanfragen folgen. Durch das Einrichten einzelner Spalten lässt sich das Mikroblogging besser organisieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich mit dem Tweetdeck mehrere Twitter-Accounts gleichzeitig nutzen lassen. Auch Fotos und Links können einfach veröffentlicht werden – wobei man die Links bei Bedarf automatisch kürzen lassen kann. Spannend ist auch, dass sich der eigene Twitter-Account mit anderen sozialen Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Facebook synchronisieren lässt. Trotz der vielen Funktionen bleibt die Bedienfreundlichkeit nicht auf der Strecke und das Tweetdeck bleibt, was es sein soll: übersichtlich! Weitere hilfreiche Informationen gibt es beim Upload-Magazin.

TweetAdderTweetadder – Follower-Aufbau ohne Hemmungen?!

Es gibt sicherlich mehrere Wege, um Follower zu generieren. Am einfachsten und ehrlichsten geht das durch guten Content. Weiterhin sollte man sich als höflicher Mensch für das Folgen, Retweeten von Nachrichten oder die Erwähnung am Follow-Friday stets bedanken. Dadurch wächst die Gefolgschaft von ganz allein. Es gibt jedoch Hilfsmittel, die den Follower-Aufbau erleichtern und beschleunigen können. Tweetadder ist ein solches Hilfsmittel. Bei der Automated Twitter Manager Software handelt es sich um ein äußerst mächtiges Online-Marketing-Tool. Gerade deshalb ist es mit Vorsicht zu genießen. Automatisieren lässt sich so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Selbstständig sucht es neue Follower und entfolgt ebenso selbstständig, wenn die Beteiligten thematisch nicht zusammen passen.

Neben dem Followeraufbau lässt sich auch das Twittern automatisieren. Eigenständig werden Nachrichten erstellt und durch Terminierung verschickt. Tweetadder macht den Menschen hinter der Maschine fast überflüssig, weshalb man die Verwendung kritisch betrachten sollte. Übertreibt man es mit der Automatisierung, schreitet Twitter ein und sperrt den Account. Zu Recht! Hinzu kommt, dass die Software in der Demoversion für 250 Follower zwar gratis ist, danach aber kostenpflichtig wird. Zum Ausprobieren reicht das allemal, danach muss jeder selbst entscheiden.

TweetEffectTweetEffect – Wie kommen Tweets an?

TweetEffect ist ein kostenloser Dienst, mit dem sich analysieren lässt, wie die eigenen Tweets von der Twitter-Gemeinde aufgenommen wurden. Ohne Anmeldung erfährt man, wie viele Follower mit einem einzigen Tweet gewonnen oder verloren wurden. Tops und Flops werden zur besseren Übersicht farblich hinterlegt. Daneben wird der Headcount mit plus und minus angezeigt. Mit der Frage, warum ein Tweet den einen oder anderen Effekt auf die Follower hatte, wird man allerdings allein gelassen. Ob es überhaupt Sinn macht, einzelne Tweets zu betrachten, lassen wir hier einmal im Raum stehen.

CoTweetCoTweet – Macht den Twitter-Account zwecks Arbeitsteilung schizophren

Das kostenlose Tool CoTweet ermöglicht das so genannte Corporate-Twittern. Dadurch können sich bis zu sechs User (in der kostenpflichtigen Version sind es mehr) mit einem jeweils eigenen Login-Schlüssel in ein und demselben Twitter-Account anmelden. Das erspart die Weitergabe des eigenen Passwortes an andere. Die Einladung erfolgt einfach durch eine E-Mail. Aufgaben können an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet und mit einer Notiz versehen werden. So bleibt nachvollziehbar, wer auf ein @Replay eines Kunden reagiert hat bzw. ob überhaupt reagiert wurde. Doppelte oder gar keine Reaktion auf Anfragen sind damit Geschichte. Neben dieser eigentlichen Funktion bietet CoTweet zusätzliche Monitoring-Funktionen. Mit der integrierten Suchanfrage lassen sich die Kommentare zu Marken, Unternehmen oder Tweets überwachen. Als Bonbon gibt es dann noch die Möglichkeit, Tweets vorzuschreiben, zu terminieren und sie dann bei Facebook und anderen Plattformen zu publizieren. Ausführlichere Informationen gibt es in der Karrierebibel.

twitterfeedTwitterfeed – Handbetrieb oder Automatik?

Twitterfeed ermöglicht es, nach Anmeldung den eigene Twitter-Account kostenlos und automatisch mit Inhalt zu füllen oder um zusätzlichen, automatisch eingestellten Inhalt zu ergänzen. Blogposts werden selbstständig getwittert, sobald neue Posts erscheinen. Vereinfacht gesagt überprüft Twitterfeed RSS-Feeds nach neuen Inhalten und veröffentlicht gegebenenfalls entsprechende Blogposts automatisch. Durch die Settings kann man das Tool an die eigenen Bedürfnisse anpassen und einstellen, wie oft nach neuen Inhalten geprüft wird, welche Inhalte getwittert werden und ob vor oder hinter dem automatisch erzeugten Inhalt ein zusätzlicher Text erscheinen soll. Ausführliche Beschreibung vom Upload Magazin.

TopsyTopsy – Das „Twitter-Google“

Eine spannende Frage ist, wie häufig die eigene Seite in verschiedenen Tweets bei Twitter verlinkt wurde. Diese Frage kann die Twitter-Suchmaschine TOPSY anhand einer Backlinkanalyse klären. Wie bei Google ist es möglich, eine Site-Abfrage durchzuführen. Sobald eine URL in einem Tweet verlinkt wurde, gelangt sie in den Index. Short-URLs sind für Topsy dabei kein Problem. Eine schöne Ergänzung zur Tweet-Suche ist die Web-Suche. Hier werden in den Suchergebnissen nicht die verlinkten Tweets angezeigt, sondern die Websites, auf die die Tweets verlinken. Besonders die Site-Abfrage kann für den SEO-Bereich genutzt werden. Sie kann Auskunft darüber geben, welche Aspekte einer Website die User interessant finden. Dadurch können Linkbait-Aktionen gezielt geplant werden und das eigene Content-Angebot an die Bedürfnisse der User angepasst werden. Ausführlichere Informationen und ein Anschauliches Beispiel gibt es bei den Kollegen von SEO-Strategie.de.

Eine schöne Woche und viel Gezwitscher wünschen euch

Nico und die SEO-Trainees

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 15. Juni 2011 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
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  • Julian sagt:

    Da schreibe ich doch auch mal wieder einen Kommentar bei euch 🙂
    Wie man meinem Twitterprofil entnehmen kann folge ich lediglich 41 Leuten. Und das sind nicht alles Vielschreiber. Ich lese aber auch 90% aller Tweets bzw. überfliege sie.
    Wenn etwas wichtig ist, bekomme ich es mit. Und ich werde nicht mit Tweets überflutet, was mir sehr wichtig ist. Denn wer wann wo Party macht oder Essen geht oder sonstwas ist mir egal. Wer hauptsächlich solche Tweets schreibt, fliegt bei mir raus, fertig.
    Am Ende gehts halt darum, was will ich erreichen und wie ist meine pers. Arbeitsweise. Ich mache es so und komme mit Echofon recht gut klar, auch wenn das Ding mit dem FF4 scheinbar noch Probleme hat

    • Nico sagt:

      Ich gebe zu, „Ich bin mal eben Essen“ oder „Sonne scheint“ interessiert mich auch nicht. Aber vermutlich kommt es auch immer darauf an, wie man Twitter benutzt. Ist es reine Nachrichtenquelle, Kommunikations-Tool oder will ich Twitter in meine Marketingstrategie einbinden. Im letzten Fall wächst einem Twitter schnell über den Kopf und Struktur ist gefordert. Dann sind Tools sicherlich hilfreich.

  • Schön, daß auch TweetAdder in Deinem Artikel erwähnt wird. Allerdings ist das Programm wirklich so mächtig, daß man dafür alleine locker einen eigenen Artikel schreiben kann. Denke, das mache ich wohl bald mal… 😉 Es ist richtig, daß man es gerade mit dem automatischen Folgen und Entfolgen nicht übertreiben darf. Letztlich würde das auch keinen Sinn ergeben, denn man möchte schließlich meist Follower einer ganz bestimmten Zielgruppe generieren. Vielleicht noch ein kurzer Anriß der Funktionen, die das Programm bietet:

    – Software unterstützt beliebig viele Accounts mit Übersichtsfenster
    – Black/White-List für Following
    – Automatisches Folgen nach Tweet-Inhalten, Profilinhalten oder Standort
    – Automatisches Entfolgen nach bestimmten Kriterien
    – Automatisches Twittern, mit Textspinner für Unique Content
    – Automatisches Twittern von RSS-Feeds
    – Automatische Retweets nach Stichworten oder User
    – Suche nach @-Replies
    – Automatische „Danke“-Message nachdem ein User Follower wird
    – Benutzerdefinierte Messages
    – Suche nach Trends

    Folgende Funktionen können nach einstellbaren Kriterien vollständig automatisiert werden:

    – Follow, Follow Back, Unfollow
    – Tweet
    – Search (Suche nach Usern bestimmter Zielgruppen)
    – Thank-You-Message
    – Twittern von RSS-Feeds
    – automatische Retweets
    – Antworten auf @-Replies

    Gerade in Bezug auf eindeutigen Content sollte man die Funktionen der Software nicht überstrapazieren. Ich nutze beispielsweise nur ca. ein Drittel der Funktionen. Diese nehmen aber wirklich viel Arbeit ab! Und die Software ist wirklich sehr günstig zu haben. Anschauen lohnt 🙂

    • Nico sagt:

      Danke für die Ergänzungen. Ich habe das Tool kurz getestet und mich dann ein wenig erschrocken. Es ist garnicht so leicht der Versuchung zu widerstehen und es dann doch zu übertreiben. Aber richtig eingesetzt ist es vermutlich wirklich arbeitserleichternd.

  • pcprima.de sagt:

    Ich habe immer sehr viel Gutes über Tweetdeck gehört. Jedoch habe ich selber immer HootSuite benutzt. Hat jemand Erfahrungen mit beiden gemacht und, wenn ja, was sind die größte Unterschiede? Ist einer besser als der andere?

    • Nico sagt:

      Ich kenne leider nur das Tweetdeck und bin ziemlich begeistert davon. So begeistert, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, etwas anderes zu testen 🙂

  • tweeteffect.com zeigt zumindest bei mir absoluten Quatsch an. TweetDeck und CoTweet würde ich durch HootSuite ersetzen. Das bietet alle wichtigen Funktionen von TweetDeck, läuft im Browser und ermöglicht es mehreren Nutzern Zugriff auf mehrere Accounts zu geben.

    Timely und Buffer sollte man imho auch noch erwähnen.

  • Mpunkt sagt:

    Als nette Gimmicks benutze ich übrigens noch Twunfollow (um zu schauen, wer mich wann entfolgt hat, ob ich diesem Account folge, etc.) Inkl. zusätzlichen Statistiken (Followerzuwachs, etc.)
    Außerdem ist FriendOrFollow.com auch noch ein nettes Tool um abzugleichen, in welcher Beziehung man zu seinen Fans und Followern steht (folgt man, wird man verfolgt, etc.)

    Beste Grüße
    MPunkt

    • Nico sagt:

      Guter Punkt! Gerade, weil sich die Anzahl der Follower ja dynamisch verändert. Aus meiner Erfahrung liegt das oft an Spam-Accounts, die sich einige Tage an mich heften, eh schon 2.645 Follower haben (da sie Tweetadder benutzen?!) und hoffen, dass ich ihnen ebenfalls folge, um mich dann wieder zu entfolgen (verständlich oder? 🙂 ). Da ist es ganz gut zu wissen, ob DAS der Grund war oder ob es vielleicht doch einen anderen Grund gab.

  • […] Tipps und Tricks für Twitter […]

  • Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 25 | SEO Trainee - Ab hier geht´s nach oben sagt:

    […] Tipps und Tricks für Twitter […]

  • Warum Nofollow-Links besser sind als ihr Image | SEO Trainee - Ab hier geht´s nach oben sagt:

    […] also möglich, diese Informationen ins Ranking einzubeziehen. Wie bereits in unserem Artikel „Tipps und Tricks für Twitter“ erläutert, hängt der Einfluss jedes einzelnen Tweets von der Stärke des zugehörigen […]

  • Blogparade: „Getting Things Done“- SEO-Trainees im Kampf gegen Chaos und Zeit | SEO Trainee - Ab hier geht´s nach oben sagt:

    […] arbeiten. Dazu gibt es zahllose Tools wie Tweetdeck, Hootsuit, Tweetfeeder oder auch Trunk (siehe Artikel der SEO-Trainees). Zusätzlich gibt es kleine Richtlinien, die das eigene Nutzerverhalten im Netz regeln. So sind […]

  • holgi-w sagt:

    Danke für die vielen Hinweise und Tipps!
    Jetzt muss ich sie nur noch umgesetzt bekommen 😉

    Malte Landwehr sagt:
    16. Juni 2011 um 08:11
    tweeteffect.com zeigt zumindest bei mir absoluten Quatsch an…

    Dem schließe ich mich an:
    „In the last 200 updates you had no changes in your follower numbers. Loyal readers, you have.“
    Tinnef, denn gestern waren es noch 4 Follower mehr…

    Nun denn, ich werde testen.

    Gruß,
    holgi-w

    • Nico sagt:

      Habe das gerade auch versucht:

      „In the last updates you had no changes in your follower numbers. Loyal readers, you have.“

      Erfreulich aber unwahr! Ich kann leider nicht sagen woran es liegt, aber offensichtlich funktioniert tweeteffect nicht mehr. 🙁 Wirklich schade.

      Trotzdem viel Spaß beim Testen!

  • Seaberg PR sagt:

    Die Fragestellung ist ja immer noch aktuell: Was mir bei all den Tools fehlt, ist die Möglichkeit, stärker inhaltlich zu arbeiten, z.B. eine Eingrenzung der twitter-Accounts nach Zielgruppe. Dadurch, dass Google nicht nur den title absucht, ist es möglich, Websites thematisch einzugrenzen. Twitter-Accounts kann ich jedoch lediglich nach den geäußerten 140 Zeichen beurteilen, was natürlich nicht reicht. Es gibt ein amerikanisches Tool, das 10-50 Accounts nach Themengebiet und Stadt ausgibt, aber das ist auf die USA beschränkt.

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