SECockpit: Test zur Markteinführung

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SECockpit: Test zur Markteinführung

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SECockpit: Test zur Markteinführung
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SECockpit ist eine noch recht junge Software, die sich seit einem Jahr höchst erfolgreich auf dem US-amerikanischen Markt behauptet. Im Kern ist SEcockpit ein Keyword-Research-Tool, das in kürzester Zeit Nischenkeywords identifizieren kann. Heute ist die Markteinführung in Deutschland und wir hatten die große Freude, das Tool vorab zu testen.

Schwächen der Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Die richtigen Keywords bilden nicht nur das Fundament der SEO-Arbeit, sie sagen auch viel über die Besucher beziehungsweise potentielle Kunden aus. Leider gibt es keinen Königsweg, um wertvolle Keywords zu identifizieren, die Recherche gestaltet sich zudem komplex und zeitaufwendig. Eine sehr einfache Formel für die Keyword-Recherche lautet:

Finde ein Keyword mit wenigstens x Suchanfragen/Monat und weniger als y Konkurrenzseiten.

Diese vereinfachte Herangehensweise hat aber zwei Makel. Erstens sind nicht alle Seiten, die als Ergebnis einer bestimmten Keyword-Suchanfrage angezeigt werden, auch tatsächlich auf das Keyword optimiert. Zweitens gibt es keine direkte Beziehung zwischen der Anzahl an Konkurrenzseiten und der tatsächlichen Stärke der Konkurrenz.

Um sich ein Bild davon zu machen, wie (qualitativ) umkämpft ein Keyword tatsächlich ist, müssen noch weitere Faktoren untersucht werden. Viele Daten lassen sich über Tools wie zum Beispiel SEOquake generieren. Mit etwas Geduld und Grips kann man so aussagekräftige Keywordsets erstellen.

Keyword-Recherche mit Warp-Antrieb

Wir möchten euch aber ein Tool vorstellen, das die Keyword-Recherche extrem effektiv und einfach gestaltet und dabei noch unerlaubt schnell ist. SECockpit von SwissMadeMarketing  zeichnet sich zunächst durch den sogenannten Nischenwert aus. Dieser ist ein relativer Wert, der sich aus dem Verhältnis des monatlichen Suchvolumens für ein Keyword und dem SEO Schwierigkeitsgrad zusammensetzt. Der SEO Schwierigkeitsgrad wiederum sagt aus, wie schwierig oder einfach es ist, für ein bestimmtes Keyword eine gute Position im organischen Ranking von Google zu erzielen. Bevor es jetzt aber zu theoretisch wird, lassen wir SECockpit für sich sprechen.

SECockpit im Test

Um ein Keyword zu analysieren, wird im Seitenmenü zunächst ein Thema angelegt. Im Hauptmenü der gleichen Ansicht wird die Keyword-Analyse nach wenigen Augenblicken angezeigt. In unserem Fall, und zu meinem stillen Vergnügen, zum Thema „Katzen“.

Keyword Katze Detail

Keyword Katze im Detail

Der schon erwähnte Nischenwert wird als grüner Balken angezeigt und es gilt: Je höher der Nischenwert ist, desto besser. Dieser setzt sich aus dem Verhältnis des monatlichen Suchvolumens und dem SEO Schwierigkeitsgrad zusammen, der in der folgenden Grafik in orangefarbenen Balken dargestellt wird.

 

SEcockpit Keyword Katze

SEO Schwierigkeitsgrad für das Keyword Katzen

 

Der SEO Schwierigkeitsgrad zeigt nun also an, wie schwierig es ist sich im organischen Ranking zu platzieren. Die Auswahl im Bild zeigt „Top 1-10“ bei Google an, lässt sich aber auch nur für die „Top 1-3“, 4-7 und 8-10 anzeigen. Der SEO Schwierigkeitsgrad wird zudem für die Top 10 Ergebnisse bei YouTube, ebay, Universal Search, Ad Words Wettbewerb und weitere berechnet. Alles im selben Fenster, alles durch selbsterklärende Filterfunktionen.

Die Filterfunktionen machen SECockpit auch erst richtig spannend, da man mit ihrer Hilfe innerhalb kürzester Zeit die für sich relevanten Keywords identifizieren kann. In unserem Fall wollen wir zum Beispiel nur Keywords, für die man relativ einfach ranken kann. Dafür sortiert man alle Keywords aus der „Top 1-10“- Liste aus, die einen SEO Schwierigkeitsgrad von mehr als 50 haben, wobei 100 der höchste Schwierigkeitsgrad ist.

 

SEcockpit Keyword Katze Filter

SEO Schwierigkeitsgrad niedriger als 50 setzen

 

Im nächsten Schritt wollen wir ausschließlich Keywords, deren monatliche Suchanfragen 200 übertrifft.

 

Secockpit Keyword Katze

Monatliche Suchanfragen auf über 200 setzen

 

Für das Keyword „Katzen“ kommt man so u.a. in sehr kurzer Zeit zu „Kätzchen“ (überraschenderweise), „Katzen vertreiben“ und „Katze niest„. Wenn ich die gleiche Suche noch einmal starte, nun aber zusätzlich Google Suggest aktiviere, komme ich in kurzer Zeit an weitere vielversprechende Keywords wie zum Beispiel „Katzenminze„. Mit einem moderaten SEO Schwierigkeitsgrad und einem Suchvolumen von 6600/Monat schaue ich mir das ganze näher an.

 

SEcockpit Keyword Katze

Detailansicht Keyword Katzenminze

Mit einem Klick auf „Katzenminze“ öffnet sich eine neue Darstellung. Die oben angezeigte Grafik ist nur ein kleiner Ausschnitt der Gesamtdarstellung, unter anderem werden noch der Titel der jeweiligen Seite, Facebook Likes und Shares, Tweets und Google+1 aufgeführt.

Hier werden nun die Top-10-Seiten von Google aufgeführt, die für Katzenminze ranken. In den farblich unterlegten Kategorien wird u. a. der mozRank, Page und Domain Authority und Total Links angezeigt, also wichtige Faktoren, die den SEO Schwierigkeitsgrad ausmachen. Die Juice Links schätzen ein, wie viele Links von den Total Links auch tatsächlich wertvoll sind. Hat eine Seite wenige bis gar keine Juice Links, aber viele Total Links, könnte das heißen, dass es sich hierbei vor allem um wertlose Links handelt, also zum Beispiel um Spamlinks und Forenprofile. Es könnte auch bedeuten, dass alle Links von der gleichen Domain kommen oder auf no follow gesetzt sind.

Wie man nun erkennen kann, rankt Wikipedia auf Platz 1 und 2 für „Katzenminze“ mit entsprechend hoher Domain und Page Authority. Die rote Farbe signalisiert recht eindeutig den erhöhten Schwierigkeitsgrad. Aber schon die Seiten auf dem 3. und 4. Platz gestalten sich deutlich weniger stark und die Seiten auf Platz 5 und 6 verfügen über keine nennenswerten Stärken.

Fazit

Diese Analyse hat nur wenige Minuten gedauert und das Tool macht es einem Anfänger leicht, sich zurechtzufinden. Die wichtigsten Metriken zur Beurteilung eines Keywords müssen nicht mühsam aus verschiedenen Quellen zusammengesucht werden, sondern lassen sich auf einen Blick ablesen. Die Keyword-Listen können in den gängigsten Formaten exportiert und markiert, umsortiert und nach Belieben gefiltert werden. Das Anlegen von Projektordnern im Seitenmenü ist eine besonders hilfreiche Möglichkeit zum Verwalten mehrerer Projekte und Keywordsets.

Die Funktionen von SECockpit lassen sich mit einer kurzen Katzenrecherche sicher nicht abschließend demonstrieren, aber sie geben einen guten Eindruck, worin die Stärken des Tools bestehen. Die Behauptung, es gebe keinen Königsweg bei der Keyword-Recherche, scheint mir inzwischen hinfällig ;-).

Guten Gewissens platzieren wir an dieser Stelle einen Partner-Link, wo ihr SECockpit kaufen könnt. Zur Zeit bekommt man das Tool noch zu einem monatlichen Vorzugspreis von 57 Euro, regulär belaufen sich die Kosten auf 67 Euro.

Shane Melaugh von SwissMadeMarketing bietet auch ein kostenloses Webinar zum Thema Keyword-Recherche an, welches gängige Anfängerfehler deutlich macht.

SEcockpit Test

 

Weidmanns Heil auf der Keyword-Jagd wünschen

Ines und die SEO-Trainees

Produktmanagerin
Von den SEO Trainees wird Kreativität und analytisches Denken verlangt – eine reizvolle Kombination, die sich auch in meinem Studium der Rechts- und Japanwissenschaften widerspiegelt. Nach dem Traineeship kann ich als Produktmanagerin bei der wirkungsvoll GmbH meiner Leidenschaft für Innovationsökonomie nachgehen. Neben Fortschritt und Wandel macht mich auch smartes Linkbuilding glücklich. Und Whisky. Und Schokolade.

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Dieser Artikel wurde am Montag, den 02. Juli 2012 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
32 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Marvin sagt:

    Scheint ja wirklich ein interessantes Tool zu sein, die Funktionen würden mich jedenfalls zufrieden stellen. Jedoch ist der Preis finde ich ein wenig zu hoch, zumindest für mich, da es ein reines Tool für die Keyword Recherche ist.
    Excel und das Google Keyword Tool und ein wenig mehr Zeitaufwand bringen da häufig einen ähnlichen Effekt. Natürlich wenn man irgendwann die Zeit nicht mehr hat, ist so ein Tool sinnvoll.

    • Andreas sagt:

      Hi Marvin
      Im vergleich zu anderen SEO Tools oder dem Klassiker „Google und Excel“ bietet SECockpit einige Zusatzfunktionen, die den Preis letztendlich eben doch klar rechtfertigen. Zum einen kannst du aus recherchierten Keywords im Handumdrehen Projekte erstellen und erhältst dann eine komplette Aufgabenliste, die dir ganz genaue Tipps gibt, was nun zu tun ist. Das heisst, SECockpit macht nicht nur die exakte Keywordrecherche, sondern es hilft dir dann auch ganz konkret bei der Umsetzung deiner Web-Projekte. Ein weiteres Argument ist der Ranktracker. Dieses Tool, welches kostenlos mit SECockpit mitgeliefert wird, misst für dich alle 24 Stunden die aktuelle Position deiner Webseite bei Google, für verschiedene Keywords (die du natürlich individuell hinterlegen kannst). Somit musst du wirklich nichts mehr von Hand machen: mit SECockpit bist du einfach viel effektiver und schneller, in all deinen Webprojekten.
      Liebe Grüsse, Andreas

  • Henry sagt:

    Wie Marvin bereits schrieb: zu teuer!

    Ansonsten würde ich es sofort holen, aber 57€ im MONAT ist mir da eindeutig zuviel des Guten…

  • Hi zusammen

    Danke für den Artikel! Folgende Bemerkungen dazu:
    – Bloß mit Excel und dem Google Keywordtool ist eine solche Auswertung praktisch nicht möglich, oder lässt sich nur in mühevoller Kleinarbeit machen. Als Datenbasis nutzen wir die Infos von SEOmoz (ein eigener Account kostet dort min. 99 USD pro Monat).

    – Nebst der Keyword-Recherche gibt es auch noch die Projektverwaltung, welche umfangreiche SEO-Aufgaben vorgibt, mit denen man seine Seite besser platzieren kann. Gerade für Beginner ist das sehr hilfreich, weil man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

    – Zudem ist auch der Ranktracker enthalten, welcher die Position der eigenen Webseite für die gewünschten Keywords täglich prüft.

    Alle Details dazu gibt es auf der Seite http://bit.ly/LjrI6W, und bei Fragen einfach melden.

    Beste Grüße
    Reto

  • Swen sagt:

    Hört sich wirklich interessant an, allerdings müssen erstmal meine bereits vorhandenen Nischenseiten profitabler werden um die 57 Euro Kosten kompensieren zu können. Bis dahin bleib ich auch beim guten Google Keyword Tool und evtl. noch das Long Tail Keyword Tool vom Seokai.

  • Hi Swen

    Verstehe ich schon – aber Du kannst SECockpit auch einfach testen (30 Tage Geld zurück Garantie), und schauen wie Du Deine bestehenden Nischenseiten damit besser ausrichten kannst. Der Punkt ist, dass das Google Keyword Tool nicht gut genug ist, um eine fundierte Entscheidung zu treffen – siehe dieses Video hier: http://bit.ly/KZt3OT

    So oder so, viel Erfolg mit allen Deinen Projekten!

    Beste Grüße
    Reto

  • Ich habe mir gestern das Webinar angesehen, in dem unter anderem die Keywordrecherche mit SeCockpit vorgestellt wurde.
    Muss sagen, dass das ein wirklich interessantes Tool ist, mit dem sich sicher sehr gut arbeiten lässt und das einem jede Menge Arbeit und Zeitaufwand abnimmt (und ich denke dabei nicht nur an ein paar Stunden).
    Neben der Keywordrecherche, die natürlich das Herz des Tools ist, finde ich auch die Idee der Aufgabenübersicht (was muss nach/während der Seitenerstellung einmalig/wiederkehrend erledigt werden) äußerst interessant.

    Liebe Grüße
    Stefanie

  • Udo sagt:

    Hallo,
    das liest sich sehr interessant und sollte jedem ein Test wert sein…
    Gilt der Einführungspreis für Bestandskunden auch nach Ablauf weiterhin oder zahlt man dann den regulären Preis?
    Ist der Rankingtracker für beliebig viele Projekte bzw. welche Beschränkungen gibt es?
    Kann ich die abgefragten Daten auch speichern bzw. exportieren?
    Gruss
    Udo

  • Hi Udo

    – Der Preis ist „lock in“, so lange Du mit dabei bist – wird also nie steigen.
    – Der Ranktracker hat 100 Keywords inklusive, für mehr Keywords wird es ein Add-On-Package geben.
    – Ja, die Keyword-Recherche-Daten lassen sich exportieren. Die gemachten Recherchen kannst Du im System selbst natürlich in Projekten verwalten, so dass Du immer auf Deine eigene „History“ Zugang hast.

    Beste Grüße
    Reto

  • Michael sagt:

    Werd mich in den nächsten Tagen auch näher damit beschäftigen, nachdem auch der „nischenexperte“ Bonek das Tool in höchsten Tönen lobt.
    Denke der Vorteil gegenüber der Kombination aus Google KeyWords Tool, SEOquake, MarketSamurai und gesundem Menschenverstand liegt höchstens in dem zeitlichen Aufwand. Aber ich lass mich überraschen, einen Test ist’s auf jeden Fall wert!

  • Peter sagt:

    Diese ganzen Tools haben Preisvorstellungen, die ich als Anfänger im Internetbusiness nicht zahlen kann. So bleiben die Tools den Profis vorbehalten.

  • Hi Michael

    Das Tool hat noch ein paar andere Features auf Lager, siehe dazu das Training, das wir gestern gemacht haben: http://bit.ly/KZt3OT

  • Lars P. sagt:

    Hallo an Alle,

    ich habe mir das Video mal angeschaut. Interessantes Tool mit toolen Funktionen. Ist das eine Weiterentwicklung von Samurai Marketer ?
    Erinnert mich sehr an das toll. Finde ich auch Klasse und hat den Vorteil das es nur eine einmalige Investition ist. 67€p/Mon. sind viel auch wenn sie weit unter Xovi u Sistrix preisen liegt. Doch ich Denke mal eure Hauptzielgruppe sind doch die Newcomer im SEO die sich keinen SEO leiten können und Sistrix und Co. viel zu teuer sind in Sinne von nutzen und Aufwand. Ihr sollte mal den Preis überlegen. 67€ ( auch 57€ ) sind einfach zu viel. Nemmt doch das Ranking Modul raus und bietet alles für 39€ p/Mon an und schon macht Ihr mehr Umsatz. Nur mal so laut gedacht.

    Ausserdem gibt auch rankingcoach für 25€ p/Mon. was auch ein gutes Toll für letzt genannte Kundengruppe ist.

  • Lars P. sagt:

    Hallo Ines mal eine ganz andere frage.

    Wie hast du die Screenshots von den offenen Pop Up Fenstern hin bekommen.
    Die Bleiben doch nur offen wenn ich die Maus drauf halte oder die muß ich ja bewegen wenn ich den Bereich markieren will. Ich benutze FastStoneCapture.

    Danke für den Tipp LP

    • Ines sagt:

      Das habe ich mit meinem Lieblingstool Paint gemacht 😀 Auf dem Keyboard gibt es eine Druck-Taste, wenn man Strg+Druck drückt, wird ein Bild vom Bildschirm zwischengespeichert (http://bit.ly/Lq8EE8). Dann einfach in Paint mittels Strg+V einfügen, fertig. Aber du kannst auch mal „Awesome Screenshot“ oder das Snip-it-Tool ausprobieren!

  • Hi Peter

    Ich kann Dich sehr gut verstehen. Am Anfang meiner Internet Marketing Aktivitäten habe ich auch versucht, möglichst wenig Geld auszugeben und alles selbst zu machen. Das ist absolut legitim, und es schadet sicher nicht, alles von der Pike auf zu lernen. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo man mehr erreichen will und auf Mitarbeiter und Tools nicht mehr herum kommt – einfach um den Hebel zu nutzen.

  • Stanislav sagt:

    Hallo, danke für die Empfehlung.
    Heute gekauft, heute möchte ich schon auf die 6 Monate Variante umsteigen (ist es möglich es zu verbuchen?)
    Es Ist einfach klasse, wir haben 3-5 Keywordanalysen pro Monat gemacht, wir schätzen das wir dadurch ca. 5-6 Std. pro Monat sparen würden… Nicht wirklich zu teuer, wenn man es wirklich einsetzt.
    Projekt Tool sieht auch spannend aus.
    Rankchecker noch nicht geprüft. Werde es weiter Testen, bin aber jetzt schon begeistert.

    Danke

  • Stanislav,

    herzlich willkommen! Du kannst jederzeit einfach ein Ticket beim Helpdesk eröffnen, und dann können wir Dich auf die halbjährliche Zahlung umschalten (ebenfalls zum Einführungspreis).

    Lieber Gruß
    Reto

  • […] der Funktionen in Hello Engines! und ASEOPS teilweise überfordert fühlen. Weiter…SECockpit im Test – SECockpit ist eine Software, die sich seit einem Jahr höchst erfolgreich auf dem […]

  • Hi zusammen

    Zur Info betr. SECockpit (http://bit.ly/KZt3OT) – ab sofort steht Euch nebst PayPal/Kreditkarte auch Banküberweisung, Lastschrift, Scheck etc. als Zahlungsmöglichkeit zur Verfügung.

    Beste Grüße
    Reto

  • Nik Wies sagt:

    Hallo!

    Was kostet das Add-On-Package für weitere Keywords?
    Gilt der Ranktracker für eine Domain oder beliebig viele?
    Habe leider urlaubsbedingt den 57,- Euro-Sparkurs verpasst.
    Bin ich da jetzt zu spät oder könnten Sie eine Ausnahme machen?
    🙂
    Freue mich auf eine Nachricht?

    VG,
    Nik Wies

  • Janson sagt:

    Hallo,

    auch ich finde das Tool sehr interessant. Allerdings stellt sich mir die Frage, inwieweit die Suchabfragen (Keywords) von den Betreibern für eigene Zwecke verwendet werden. Hierzu habe das Team von Secockpit bereits angeschrieben aber leider warte ich bisher vergeblich auf eine Antwort.

    Gruß
    Janson

    • Sam sagt:

      Hallo Janson,

      SECockpit haben wir ursprünglich nur für unsere eigenen (Nischen)-Websites gebaut. Irgendwann haben wir realisiert, dass auch Andere daran interessiert sind 🙂

      Obwohl die meiste Zeit nun in die Weiterentwicklung & Vermarktung von unseren Tools geht (SECockpit & inCMS) – bekommt jeder SwissMadeMarketing Mitarbeiter Zeit für eigene Nischen-Webseite(s) – da ist SECockpit selbstverständlich im Einsatz!

      Wir haben bereits mehrere Projekte während unseren SECockpit & inCMS Trainings-Webinare verraten! Siehe: http://swissmademarketing.com/de/webinare/

      Beste Grüsse aus der Schweiz,
      Sam

      • Janson sagt:

        Hi Sam,

        ich habe mich wohl nicht verständlich ausgedrückt. Verwendet Ihr die Suchabfragen, die durch Kunden eingegeben werden für eigene Zwecke? Konkret: Ich suche nach einem Keyword und finde eine besonders lukrative Nische. Wertet Ihr diese Anfragen systematisch aus und benutzt diese Informationen für euere eigenen Projekte?

        Gruß

      • Sam sagt:

        Nein, das tun wir nicht.

  • Anna sagt:

    Herzlichen Dank für diesen sehr gut verständlichen und anschaulichen Beitrag! Gibt es Testversionen des Produkts? Bei diesem Preis fände ich das durchaus hilfreich.

  • Hi Anna, eine Testversion gibt es aktuell nicht (gebe ich gerne weiter), aber es gibt eine 30 Tage Geld zurück Garantie – no questions asked. Beste Grüße, Reto

  • Raik sagt:

    Eine Testversion fände ich auch nicht verkehrt. Vielleicht 1 Woche mit allen Funktionen zum Testen.

  • DerSeb sagt:

    Hallo,

    ich wollte euch auf ein Angebot für SECockpit aufmerksam machen.
    Über SECockpit selbst muss ich, denke ich mal, nichts mehr sagen.

    Das erste Angebot für eine 5 Tages Trial für 1$ (ca. 0,75 Euro) findet ihr hier.
    http://www.swissmademarketing.com/special/#a_aid=5204047392696

    Ein weiteres Angebot wäre der erste Monat für 37$ (ca. 28,00 Euro) dies gibt es hier.
    http://www.swissmademarketing.com/special/trial.html#a_aid=5204047392696

    Für alle die es mal antesten wollen oder sowieso damit Liebäugeln finde ich beide
    Angebote sehr interessant.

    Viel Spaß damit !

  • Hi,

    ich nutze SECockpit nun seit ein paar Tagen und habe einige Keywordrecherchen für meine Kunden und meine eigenen Webseiten durchgeführt. Ich muss sagen, dass ich begeistert bin. Früher habe ich den Keyword-Planner angeschmissen und dann noch Google durchforstet, um eine Aussage über die Konkurrenz zu treffen.
    Mit SECockpit geht das echt schnell! Leider ist der Preis wie gesagt etwas hoch. Ich denke aber dass ich meinen Kunden eine gute Dienstleistung mit dem Tool bieten kann. Ich teste es weiter und werde auf meiner Webseite auch noch einen Test veröffentlichen.

    Schöne Grüße,
    Bastian Gläser

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