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SEO-Tool-Test: PageRangers

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SEO-Tool-Test: PageRangers

In unserem Tool-Test möchten wir Euch heute die Toolbox zur Website-Analyse und zum Monitoring namens PageRangers vorstellen. Wir wollen aufzeigen, welche Funktionen uns besonders gut gefallen haben, welche weniger und für wen von Euch es sich lohnt, einen näheren Blick auf diesen jungen Stern am SEO-Tool-Himmel zu werfen.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

PageRangers versteht sich als Allround Toolbox, also als aufgeräumter SEO-Werkzeugkasten. Je nach Paket lassen sich unterschiedlich viele Projekte anlegen. Pro Projekt ist eine Website hinterlegt sowie bis zu zehn Websites von Marktbegleitern im Monitoring-Modul. Das Tool setzt sich in jedem angelegten Projekt aus sechs mehr oder weniger sprechenden Modulen zusammen, die da wären:

  • Explorer: Mit diesem ganz frischen Modul lassen sich die Rankings beliebiger Domains checken – ein Referenz-Keyword-Set macht’s möglich.
  • Monitoring: Hier geht es vornehmlich ums Monitoring eines eigenen Keyword-Sets.
  • Search Console: Hier lassen sich die Daten aus der Google Search Console nachvollziehen, über 90 Tage hinaus archivieren und schlau filtern.
  • Optimierung: Dieses „Ryte des kleinen Webmasters“ spuckt nach einem Crawl der Seite verschiedene Informationen zu den gecrawlten URLs, der Performance und der Seitenstruktur aus.
  • Backlinks: Hier geht’s selbstredend um die externen Verweise auf die Website inkl. verschiedener Linkmetriken.
  • Landingpages: In diesem Modul hilft PageRangers dabei, eine einzelne SEO-Landingpage gezielt auf ein einzelnes Keyword zu optimieren.
  • Reporting: Im recht einfachen Reporting-Modul lassen sich Reportings aus einigen ausgewählten Ansichten zusammenklicken.

Die einzelnen Module von PageRangers

Kommen wir nun zur Vorstellung der einzelnen Module. Ich habe mich dazu entschieden, nicht jede einzelne Funktion der Toolbox vorzustellen. Ebenso wenig soll hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geboten werden, wie mit dem Tool umzugehen ist. Es geht mir darum, deutlich zu machen, was mir beim Testen positiv aufgefallen ist, wozu die Ergebnisse zu gebrauchen sind und wo aus meiner Sicht noch Verbesserungspotential schlummert.

Explorer

Erst seit ein paar Tagen live, hat es das Explorer-Modul gerade noch so in unseren Tool-Test geschafft. Hier ist es möglich, sich einen Überblick zu den Rankings einer beliebigen Domain zu verschaffen, ohne extra Keywords anlegen zu müssen. Das Ganze wird durch ein paar zum Teil sehr praktische Filter ergänzt. Pagerangers bietet hier eine ganze Reihe gelungener Ansichten und Analysemöglichkeiten: Ob Ranking-Verteilung, die Veränderungen zur Vorwoche, URL-Switchern oder Mehrfachranking, hier lässt sich einiges entdecken. Sogar die zu erwartenden Besucher werden mit dem sogenannten „PSI-Wert“ („PageRangers Sichtbarkeits Index“) prognostiziert. Ob z.B. SEO-Trainee.de mit der Position 74 für das Keyword „google translate“ tatsächlich mehr als 1.600 Besucher abgreifen kann? Eher nicht, aber der PSI-Wert kann sicher erste spannende Anhaltspunkte liefern.

Highlight: Die Keyword-Rankings lassen sich einfach nach URLs gruppieren. Kombiniert man diesen Filter z.B. mit dem Filter der Keyword-Positionen, hat man mit drei Klicks diejenigen URLs herausgefischt, die die meisten Top-10-Rankings aufweisen.

Das alles basiert auf einem allgemeinen, stets wachsenden Keyword-Set von rund 12 Millionen Keywords, so PageRangers. Die Qualität der angezeigten Keywords war sehr ordentlich, auch wenn die schiere Anzahl im Vergleich zu Platzhirschen wie Sistrix aktuell noch deutlich abfällt. Einen allgemeinen Sichtbarkeitsgraphen vermisst man derzeit noch – was laut PageRanger-Team aber nur noch eine Frage der Zeit ist.

Monitoring

Abb. 1: Monitoring-Dashboard von PageRangers
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Abb. 1: Monitoring-Dashboard von PageRangers

Um es schon kurz vorwegzunehmen: Mit dem Modul Monitoring weiß Pagerangers zu glänzen. Hier ist es möglich, die Entwicklung der Rankings einer Domain (plus bis zu zehn Mitbewerber-Domains) eines individuell angelegten Keyword-Sets im Auge zu behalten (Abb. 1, Punkt 1). Auf Basis dieses Sets wird ein „Rankingindex“ berechnet, dessen historischen Verlauf man im Blick behalten kann (Abbildung 1, Punkt 2).
Die Google-Rankings dieser Keywords lassen sich täglich oder wöchentlich abfragen und das für verschiedene Devices und bis zu 11 Länder (Vgl. Abb. 2).

Abb. 2: Abfrageeinstellungen von Suchmaschinen & Turnus bei PageRangers
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Abb. 2: Abfrageeinstellungen von Suchmaschinen & Turnus bei PageRangers

Keyword-Analyse

Auch die einzelnen Keyword-Rankings lassen sich im Auge behalten (Siehe Abb. 3), nach verschiedenen Metriken wie Position, Wettbewerb oder Suchvolumen filtern und vergangene Datenpunkte sind ebenfalls komfortabel anzusteuern. Jedes einzelne Keyword lässt sich in einer Detailansicht noch einmal genauer anschauen: Hier finden sich die Ranking-Historie, die aktuellen Google-SERPs zu diesem Keyword sowie der Google-Trends-Verlauf der letzten fünf Jahre. Hängt der Google-Search-Console-Account der Domain an PageRangers, findet man hier auch Daten zu Search Performance des Keywords für einen frei definierbaren Zeitraum.

Highlight 1: Schön ist, dass die Keywords via Tags kategorisiert und alle Kennzahlen und Darstellungen auf die Keywords der einzelnen Tags angewendet werden können. Das ist z.B. beim Rankingindex eine feine Sache.
Highlight 2: Ganz besonders gelungen finde ich im Monitoring die Möglichkeit, bis zu 10 Mitbewerber-Websites zu hinterlegen, deren Rankings für das individuelle Keyword-Set gleich mitgetrackt werden (Vgl. Abb 3, Punkt 1). Alle Features zur Keyword-Analyse und alle Filter lassen sich so auch auf die wichtigsten Marktbegleiter anwenden.
Keyword-Analyse bei PageRangers
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Abb. 3: Keyword-Analyse bei PageRangers

Verbesserungsvorschlag: Prinzipiell gelungen, aber verbesserungsfähig sind die Exportfunktionen hier und an einigen anderen Stellen im Tool. So lassen sich die Daten zwar exportieren, aber immer nur die gerade angezeigte Seite der Pagination. Da maximal 200 Daten-Einträge pro paginierter Seite angezeigt werden können, gestaltet sich der Export bei größeren Datenmengen entsprechend mühsam.

Keyword-Verwaltung

Innerhalb der Keyword-Verwaltung lassen sich Keywords aus unterschiedlichen Quellen wie einer eigenen PageRangers-Datenbank, Google Suggest oder Amazon Suggest recherchieren. Diese Keywords sind angereichert um Metriken zu Suchvolumen und Wettbewerb und können händisch mit ein bis fünf Sternen bewertet werden. Die Vorschläge lassen sich nach diesen Metriken sowie Phrasenbestandteilen filtern und, hat man passende gefunden, im Anschluss direkt ins Monitoring importieren.

Verbesserungsvorschlag: Keywords tauchen in der Recherche ausgesprochen häufig doppelt auf, wohl immer dann, wenn verschiedene Quellen dasselbe Keyword vorschlagen. Diese Dopplungen sollten von PageRangers rausgefiltert und nicht dargestellt werden.

Die Keywords-Sets müssen aber nicht allein mit der Keyword-Recherche von PageRangers recherchiert werden, sondern lassen sich auch händisch oder via CSV-Datei importieren.

Highlight: In der Keyword-Recherche lassen sich komfortabel alle Keywords exportieren – und nicht nur die Einträge einer paginierten Seite – praktisch.
Verbesserungsvorschlag: Keyword-Tags lassen sich beim Import der Daten leider noch nicht mitgeben, etwa durch eine zweite Spalte in der CSV-Datei, sondern müssen nachträglich händisch gepflegt werden, was bei größeren Sets sehr viel Arbeit macht.

Search Console

PageRangers Search-Consolen-Einbindung
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Abb. 4: PageRangers Search-Consolen-Einbindung.

Das Modul Search Console finde ich ebenfalls gelungen. Es ermöglicht einen Import aller Daten aus der Google Search Console, der direkt über die Freigabe der Search Console Property funktioniert. Das passiert auch wie mit den anderen Einstellungen schnell und unkompliziert durch wenige Klicks. Ihr könnt also die Rankings sehen, zu denen Eure Webseite in Google angezeigt oder geklickt wurde. Auf Keyword- oder URL-Basis werden zudem die CTR, Impressions, Clicks und Positionen direkt mit ausgegeben und sind elegant innerhalb PageRangers filterbar.

Highlight: Alle Daten aus der Search Console speichert PageRangers weg, sodass – anders als in der Search Console selbst – das Zeitfenster nicht auf 90 Tage begrenzt bleibt.

Optimierung

In diesem Modul stellt PageRangers nach einem Crawl der Seite unterschiedliche Aspekte rund um die Website vor. Ähnlich wie im Optimizer-Modul von Sistrix oder dem Website-Success-Modul von Ryte (formerly known as Onpage.org) werden hier die URLs der im Projekt angelegten Website nach unterschiedlichen SEO- und Performance-Aspekten untersucht. Wie kritisch man einzelne Probleme einschätzt, können Nutzer übrigens individuell einstellen.

Bereiche im PageRangers-Optimierungs-Modul
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Abb. 5: Untersuchte Aspekte im PageRangers-Optimierungs-Modul

Ein Klick auf „Details anzeigen“ führt den Nutzer zu einer Liste der jeweils betroffenen URLs, welche sich auch exportieren lassen. Auch eine Detailansicht je URL wird geboten, auf der PageRangers eine Einschätzung gibt, wie es hinsichtlich der einzelnen Aspekte um genau diese URL bestellt ist.

Die gecrawlten URLs lassen sich aber auch auf anderem Wege ansteuern und analysieren. Im Explorer des Optimierungsmoduls werden alle URLs angezeigt. Hier lassen sich Spalten mit verschiedenen Kennzahlen und Attributen individuell zu- und abschalten.

Abb. 5.: URL-Detailansicht im Optimierungs-Modul
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Abb. 6.: URL-Detailansicht im Optimierungs-Modul

Der Explorer im Optimierungs-Modul
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Abb. 7: Der Explorer im Optimierungs-Modul.

Das Optimierungs-Modul von PageRangers ist aus meiner Sicht schon recht solide, war im Test jedoch noch etwas verbuggt und ließ im konkreten Gebrauch noch einige Wünsche offen: Es sind vor allem viele Kleinigkeiten, die in der Summe die Arbeit mit diesem Modul an vielen Stellen mühsam machen. So wandern etwa bei der Spalten-Auswahl im URL-Explorer die Spalten nach rechts aus dem Bildschirm raus, wenn ein paar mehr ausgewählt sind. Dort seitlich hinscrollen kann man dann aber nicht. Folgendes konkrete Anwendungsbeispiel soll verdeutlichen, was ich mit „mühsam“ meine:

Im Untermenüpunkt „Explorer“ unter „Kritische Fehler“ finde ich für SEO-Trainee satte 786 Meldungen namens „Linkziele sind nicht erreichbar“. Ein Klick auf „betreffende Elemente anzeigen“ führt mich zu einer Liste der URLs, auf denen es Broken Links gibt. Fein, denke ich, jetzt schnell mal die Broken Links exportieren und dem Kollegen die Excel zum Abarbeiten schicken.
Leider sehen die Daten, die ich mir aus der CSV in Excel geladen habe, dann so aus:

Daten-Export aus PageRangers
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Abb. 8: Daten-Export

Verschiedene Infos in einer Zelle und statt der kaputten Linkziel-URLs die Anzahl der Fälle – und noch nicht einmal alle, sondern nur diejenigen URLs, die sich auf der aktuellen Paginierungsseite in PageRangers befinden. Ok, das ist ja nicht so schön. Dann muss ich dieses Problem wohl URL für URL abarbeiten. Neben jeder URL im Tool steht die Anzahl der Probleme sowie eine Lupe. Ein Klick auf die Lupe öffnet ein Pop-Up mit allen (!) ausgehenden Links dieser URL, also nicht nur den kaputten. Und ein Export der Daten ist an dieser Stelle nicht möglich.
Und die Filterung nach Status funktioniert nicht. 🙁

Backlinks

Das Backlink-Modul von PageRangers gefällt mir ziemlich gut: Hier lassen sich die Backlinks der angelegten Domain analysieren und eine Reihe von Link-Metriken im Auge behalten:

Backlink-Modul von PagerRangers
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Abb. 9: Backlink-Modul von PagerRangers

Die Daten bekommt PageRangers von einem eigenen Crawler sowie aus dem Analytics-Account, den man bei PageRangers zuvor eingehängt hat. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, Links manuell hinzuzufügen – was ganz interessant ist, will man z.B. gezielt Link-Kooperationen im Auge behalten. Die bloße Anzahl an Backlinks fällt gegenüber anderen Tools wie ahrefs, majestics oder Sistrix zwar ab. Durch die Analytics-Daten sollten aber alle Backlinks drin sein, über die auch schon mal ein Seitenbesucher auf die Seite gekommen ist – und das sind ja auch die eigentlich wertvollen Backlinks.

Highlight: Besonders gelungen finde ich den Unterbereich „Gewonnene Backlinks“. Hier kann ein Zeitraum festgelegt werden und PageRangers zeigt an, welche Backlinks in dieser Zeit neu hinzugekommen sind.
Verbesserungsvorschlag: Im Backlink-Modul fehlen mir Exportfunktionen.

Landingpage

Das Modul Landingpage nimmt Nutzer an die Hand, die eine einzelne SEO-Landingpage auf ein Fokus-Keyword optimieren möchten. Im Text-Content-Vergleich mit den Top-15-Websites, die bereits zu dem Keyword ranken, arbeitet PageRangers z.B. mit einer WDF*IDF-Analyse heraus, welche Begriffe vorkommen sollten. Zudem ist übersichtlich dargestellt, wer dieser Website das Keyword in den größten Relevanzträgern wie H1-Überschrift und Title verwendet. Das Landing-Page-Modul macht insgesamt einen ordentlichen Eindruck.

WDF*IDF mit PageRangers
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Abb. 10: WDF*IDF mit PageRangers

Verbesserungsvorschlag 1: Pagerangers bietet die Funktion an, den Text der URL in den Assistenz-Editor zu importieren. Eigentlich eine schöne Idee, weil es den Besuch der Zielseite sowie das Copy-Paste spart. Was dann allerdings importiert wird, sind neben dem eigentlichen Text auch die Linktexte der kompletten Navigation, des Footers usw. – was man erst einmal alles wieder rauslöschen muss.
Verbesserungsvorschlag 2: Die Optimierungsgrad der Ankertexte der internen Links, die auf das Dokument zeigen, könnte als weiterer Faktor aufgenommen werden. Ebenso spannend wäre eine Meldung, wenn das Fokus-Keyword im Ankertext eines internen Links vorkommt, der auf ein anderes Dokument gerichtet ist.

Reporting

Mit dem Reporting-Modul lassen sich unterschiedliche Reportings erzeugen. Das Gute dabei ist, dass das Reporting ohne PageRanger-Label auskommt. Außerdem lassen sich einmal angelegte Reports als Vorlagen für die anderen Projekte verwenden. Insgesamt sind die Möglichkeiten, was ins Reporting aufgenommen werden kann, wonach die Daten filterbar sind und wie alles darstellbar ist, allerdings noch recht limitiert.

Stabilität & Performance

Alles in allem läuft PageRangers stabil und schnell. Wir haben das Tool auch mit größeren Domains, wesentlich größeren Keyword-Sets oder umfangreicheren Search-Console-Daten als bei seo-trainee.de getestet: Ob beim Anwenden von bestimmten Filtern oder dem Export von größeren Datenpaketen, PageRanger läuft in der Regel flott.
An der einen oder anderen Stelle kommt es jedoch auch immer mal wieder dazu, dass ein Modulwechsel oder eine Filterauswahl einen nicht enden wollenden Ladevorgang auslöst. Das kommt zum Glück nicht sehr häufig vor und passiert in den besten Familien. Meist hilft ein Seiten-Refresh und wenn einmal nicht, gibt es ja noch den Support.

Support & Service

Was ich in unserem Tool-Test besonders hervorheben möchte, ist der tadellose Support bei PageRangers. Immer engagiert und kompetent, ein offenes Ohr für jeden Feature-Wunsch und hinsichtlich individueller Anpassungen gesprächsbereit. Richtig gut!

Preise

Zwar haben die Jungs von PageRangers kürzlich die Preise etwas angezogen, aber das Tool hat nun auch wesentlich mehr zu bieten als noch vor einem halben Jahr. Außerdem ist PageRangers nach wie vor für ein Allround Tool vergleichsweise günstig.

Preise von PageRangers
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Abb. 11: Was kostet PageRangers?

Fazit

PageRangers gefällt mir insgesamt ziemlich gut. Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr einen ersten Blick auf das Tool werfen durfte, muss ich sagen: Beeindruckend, wie sich PageRangers weiterentwickelt hat. Das Team von PageRangers arbeitet also offensichtlich hart daran, das Tool immer weiter zu verbessern. Bereits jetzt ist PageRangers für alle diejenigen eine gute Wahl, die ein Allround-SEO-Tool für den schmalen Geldbeutel suchen und damit leben können, dass der Funktions- und Datenumfang an der einen oder anderen Stelle im Vergleich zu anderen Anbietern ein wenig abfällt. Darüber hinaus sollten sich alle diejenigen vertrauensvoll an PageRangers wenden, die individuelle Lösungen für besondere Monitoring-Herausforderungen suchen.

PageRangers könnt ihr derzeit übrigens 14 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos testen. Macht Euch also selbst ein Bild. Lohnt sich!

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