Diesen Monat passiert viel in der Suche: Das Google Core Update (Start: 11. Dezember 2025) hat die Rankings spürbar bewegt. Dazu kommen neue Entwicklungen rund um KI-Shopping und strukturierte Daten. In den KI-News geht’s um Grounding Pages als „KI-lesbare Über uns“-Basis sowie Updates in ChatGPT, die lokale Infos und Gesundheitskontext stärker betonen.
Viel Spaß beim Lesen!
Google News
#01 Auswirkungen des Google-Core-Updates vom Dezember
Das Update setzt den Trend fort: Google belohnt Spezialisierung, Expertise und klare Autorität, während Generalisten (breite Shops, große Publikationen, „Best-of“-Listen) in vielen Fällen nachgeben.
Was das für euch bedeutet:
- Best of”-Content verliert Sichtbarkeit: Bei breiten „Best of“-Queries ranken öfter Marken- und Katalogseiten besser.
Beispiel: Games-Ratgeberseiten verlieren bei „Best Steam Deck Games“ oder „Best Coop Games“, während Nintendo oder Epic Games zulegen. - E-Commerce: Generalisten verlieren Mid-Funnel-Keywords: Breite Händler rutschen bei produktnahen Suchanfragen ab, während spezialisierte Marken/Nischenhändler gewinnen.
Beispiel: Macy’s verliert bei „winter boots women“ oder „winter coats“, Columbia und The North Face steigen. - SaaS – Nischen-Software schlägt Allrounder & Publisher: Bei Software-Keywords scheinen spezialisierte Tools bevorzugt.
Beispiel: Zapier/Adobe oder Publisher wie CNBC verlieren, FreshBooks oder Xero gewinnen mit Landingpages/Resource-Seiten. - News: Relevanz vor globaler Reichweite: In den USA verlieren teils News-Seiten aus anderen englischsprachigen Ländern (z. B. Indien) – mögliches Signal für mehr lokale Passgenauigkeit.
Unterm Strich:
Mehr Sichtbarkeit für Spezialisten + Marken-Expertise, weniger für „one-size-fits-all“. Wenn ihr gewinnen wollt, braucht ihr einen klaren Fokus, tiefe Expertise und Inhalte, die exakt zur Suchintention passen.
#02 Google: Neue Tools für „agentic shopping“
Google macht ernst mit Shopping über KI-Agenten – also Situationen, in denen Nutzer*innen nicht nur recherchieren, sondern direkt über KI bis zum Kauf geführt werden. Für euch heißt das: Entscheidend wird, ob ihr in KI-Antworten und KI-Shopping-Flächen auftaucht – nicht nur in den normalen Suchergebnissen.
- UCP (Universal Commerce Protocol): Google startet einen offenen Standard, damit Shops, Zahlungsanbieter und KI-Agenten über die gesamte Shopping-Journey zusammenspielen.
- Checkout in AI Mode & Gemini: Käufe sollen direkt in Googles KI-Flächen möglich werden (zunächst USA) – u. a. über Google Pay, perspektivisch auch PayPal.
- Business Agent: Brands können als Chat-Beratung in der Suche auftauchen und Fragen in „Brand Voice“ beantworten.
- Merchant Center & Direct Offers: Mehr Datenattribute für „konversationelles“ Shopping plus Pilot für exklusive Rabatte direkt im AI Mode.
Wenn ihr im E-Commerce arbeitet, wird es wichtiger, dass eure Produktdaten und Angebote KI-tauglich sind – weil Entscheidungen und Käufe immer öfter innerhalb der Such- und Chat-Erfahrung passieren.
#03 Google Shopping: JavaScript ist zu langsam für Produktdaten
Google warnt schon seit Längerem davor, Shopping-relevante strukturierte Daten per JavaScript dynamisch zu erzeugen – und jetzt gibt’s auch eine klare Begründung dazu.
Bei einem Search Central Live Event in Zürich hat ein Google-Ingenieur erklärt: Der Google Shopping Crawler ist dafür einfach zu schnell. Er muss riesige Mengen an Produktdaten (z. B. Preise, Verfügbarkeit, Lagerbestand) sehr häufig und in hoher Geschwindigkeit abrufen, damit der Google Shopping Graph aktuell bleibt. Dabei wartet er nicht darauf, dass eure Seite erst noch JavaScript ausführt und die strukturierten Daten „nachlädt“.
Darauf solltet ihr jetzt achten:
- Wenn ihr strukturierte Daten (für Shopping) erst per JavaScript generiert, kann es sein, dass der Shopping Bot sie gar nicht sieht.
- Das betrifft vor allem Preis, Verfügbarkeit, Lagerbestand und ähnliche Produktinfos, die Google Shopping ständig aktuell halten will.
Wichtig: Unterschied zu Googlebot für die normale Suche
- Googlebot (Search) kann warten und JavaScript ausführen – er sieht strukturierte Daten oft auch dann, wenn sie erst nach dem Rendern entstehen.
- Google Shopping Crawler macht das nicht zuverlässig, weil er auf Tempo und Masse optimiert ist.
Wenn ihr in Google Shopping sauber und aktuell auftauchen wollt, solltet ihr Shopping-Structured-Data serverseitig bzw. direkt im HTML ausliefern – nicht erst per JavaScript erzeugen.
KI-News
#01 Grounding Pages: Die „Über uns“-Seite fürs KI-Zeitalter
Eine Grounding Page ist im Kern eine faktenbasierte Identitätsseite, die eure Marke (und weitere relevante Entitäten) so klar und maschinenlesbar wie möglich definiert, damit KI-Systeme sie stabil und korrekt interpretieren können.
KI-Modelle rekonstruieren Antworten oft über Muster – das kann zu Halluzinationen, unscharfen Fakten oder wechselnden Entitäts-Deutungen führen. Grounding Pages setzen genau dort an: Sie liefern eine verlässliche Faktenschicht, die als semantischer Anker dient.
Wofür ihr eine Grounding Page nutzt:
- Marke und Kern-Entitäten eindeutig definieren (wer/was ihr seid – ohne Interpretationsspielraum)
- Fakten stabilisieren, damit KI-Systeme weniger „raten“ müssen
- Antwortqualität und Genauigkeit verbessern (z. B. in ChatGPT, Google AI Search, Perplexity)
- Schwach repräsentierte Entitäten sichtbarer machen und Verzerrungen (z. B. durch englisch-dominierte Datenquellen) reduzieren
- Zitierfähige Struktur bieten: Informationen sind so aufgebaut, dass KI-Systeme sie leichter übernehmen und referenzieren können
- Disambiguierung ermöglichen: Verwechslungen mit ähnlich benannten Marken/Begriffen werden aktiv verhindert
Was ihr damit bewusst nicht abdeckt:
- Marketing-Claims oder werbliche Übertreibungen
- Subjektive Deutungen
- Dynamische Live-Daten (z. B. wechselnde Preise/Bestände)
- Regulierte Beratung
- „SEO-Tricks“ zur Manipulation
Eine Grounding Page ist die „Über uns“-Seite für das KI-Zeitalter – nur strukturierter, überprüfbarer und für Maschinen optimiert.
#02 ChatGPT Health
ChatGPT Gesundheit ist ein eigener, geschützter Bereich in ChatGPT für Gesundheit und Wohlbefinden, der eure Gespräche (und optional eure Daten aus Unterlagen/Apps) nutzt, um euch besser zu informieren und auf Arztgespräche vorzubereiten – ohne Diagnosen oder Behandlungen zu ersetzen.
- Ihr könnt medizinische Unterlagen (z. B. Laborwerte, Arztberichte) einbringen und verständlich erklären lassen.
- Ihr könnt Wellness-Apps wie Apple Health oder MyFitnessPal verbinden, damit Antworten stärker zu eurem Kontext passen (teils regional begrenzt).
- Der Bereich läuft separat von euren anderen Chats, mit zusätzlicher Verschlüsselung/Isolierung und eigenen „Erinnerungen“.
- Laut OpenAI werden Inhalte aus „Gesundheit“ nicht zum Training der Foundation-Modelle genutzt.
- Der Start erfolgt über eine Warteliste und wird schrittweise ausgerollt.
Abbildung 1: Darstellung ChatGPT Health, Quelle: openai.com
#03 ChatGPT zeigt jetzt lokale Unternehmens-Info-Panels
ChatGPT zeigt bei lokalen Suchanfragen jetzt Knowledge Panels für Unternehmen an. Wenn ihr in den Ergebnissen auf einen Firmennamen klickt (oder in der Kartenansicht), öffnet sich rechts ein Infokasten mit lokalen Business-Daten. Das Panel erscheint also nicht automatisch, sondern erst durch den Klick. In der Search-Community gibt es Hinweise, dass die Angaben sehr stark dem Google Business Profile ähneln – inklusive schneller Updates nach Änderungen dort –, gleichzeitig ist aber nicht eindeutig, aus welchen Quellen ChatGPT die Infos genau bezieht. Erste Tests zeigen zudem, dass auch veraltete Daten auftauchen können, etwa alte Bilder oder frühere Adressen.
Tipps des Monats
#01 E-E-A-T-Analyse – effizient und skalierbar
Hier ist die Lösung für jeden, der E-E-A-T-Analyse nicht mehr stundenlang händisch durchführen möchte. In seinem Beitrag “How to Audit E-E-A-T at Scale” zeigt Ian Sorin wie man mit dem ScreamingFrog und der OpenAI API analysiert, ob eine Vielzahl von Dokumenten Erfahrung, Expertenstatus, Autorität und Vertrauenswürdigkeit ausstrahlen. Dabei veröffentlicht er auch beispielhaft seine Prompts, sodass man seinen Prozess leicht selbst anwenden kann.
#02 ChatGPT glaubt dir wahrscheinlich, dass du der Beste bist
Eine kleine Studie von ahrefs bestätigt das offene Geheimnis, dass ChatGPT (und andere KI-Tools) gerne aktuelle Bestenlisten (sogenannte Listicles) zur Bewertung und Empfehlung von Marke heranzieht. In einem Drittel der Fälle, wenn untersuchte Software-Marken von ChatGPT empfohlen wurden, wurden sogar Listicles der markeneigenen Website zitiert. Für GEO-Optimierung allein kann dies also eine hilfreiche Strategie sein, solange man bedenkt, dass man Vertrauensverlust bei Nutzer*innen in Kauf nimmt. Deswegen ist es empfehlenswerter, glaubhafte Argumente zu finden, dass man die beste Lösung für eine bestimmte Nische oder Anwendungsfall ist, und diese mit Daten zu belegen, als sich pauschal zum Besten zu küren.
Ausblick 2026
Was kommt nach dem KI-Hype? Wir haben uns für euch die Mühe gemacht, die Prognosen der internationalen SEO-Szene nicht nur zu lesen, sondern auf ihren gemeinsamen Nenner abzuklopfen. Wir wollten wissen: Wo sind sich Vordenker*innen wie Aleyda Solis, John Shehata oder Julian Dziki einig? Das Ergebnis sind keine vagen Vermutungen, sondern vier zentrale Thesen, die das SEO-Jahr 2026 bestimmen könnten. Hier erfahrt ihr kompakt, worauf ihr euch einstellen müsst und welche konkreten To-dos sich daraus für eure SEO-Strategie ergeben.
#01 Brand Authority & E-E-A-T
1. These: Vertrauen ist 2026 keine Wahlmöglichkeit, sondern das Fundament eurer Sichtbarkeit.
In einer Flut aus KI-Inhalten wird eure Marke zur härtesten Währung. Suchmaschinen und LLMs bevorzugen zunehmend bekannte Entitäten, die sie eindeutig identifizieren können. Es geht nicht mehr primär um Keywords, sondern um Topical Authority: Eure Marke muss überall – von der Suche bis zu KI-Antworten – als vertrauenswürdige Quelle gelten. Das Mantra lautet: Brand Building ist das neue Link Building. Google entscheidet immer öfter, wer eine Information liefert, bevor bewertet wird, was dort steht.
Der konkrete Impact für SEO:
- Autor*innen als Assets: Baut z. B. Mitarbeiter*innen zu sichtbaren Marken auf – Menschen vertrauen Menschen mehr als Logos. Einen Startpunkt bilden hier Autorenseiten, die möglichst umfassend (z. B. mit Auszeichnungen, Social Links etc.) gestaltet werden sollten.
- Entity-First: Wichtig ist, dass Maschinen zweifelsfrei erkennen können, wer ihr seid und für welches Thema ihr die Hoheit habt.
- Originalität: Zudem solltet ihr mit euren Inhalten einen hohen „Information Gain“ erzielen. Investiert daher in exklusive Daten, echte Meinungen, Primärquellen oder Reportagen vor Ort. Denn diese kann die KI nicht so einfach replizieren.
- Konsistenz: Eure „About“-Pages und Profile müssen überall die gleiche Sprache sprechen. Dadurch verhindert ihr widersprüchliche Signale an Suchmaschinen durch unterschiedliche Infos auf unterschiedlichen Plattformen.
#02 Search Everywhere & Diversifizierung
2. These: Wer nur auf Google setzt, hat 2026 schon verloren.
Das Monopol der klassischen Suche bröckelt. John Shehata (NewzDash) bringt es in seiner Prognose auf den Punkt: „The single-channel game is over.“ Eure Zielgruppe sucht heute fragmentiert: auf TikTok, YouTube, in KI-Chatbots wie ChatGPT oder Perplexity und auf Social Media. Julian Dziki beschreibt diese Entwicklung treffend als eine fundamentale Aufspaltung: Das klassische SEO bleibt bestehen, doch SEO für LLMs (Large Language Models) kommt als notwendige Disziplin hinzu. Ihr müsst dort sichtbar sein, wo die Fragen gestellt werden – nicht nur dort, wo ihr ranken wollt.
Der konkrete Impact für SEO:
- Video als Suchmaschine: Behandelt YouTube und TikTok als echte Suchalternativen. Viele Suchen starten direkt dort – liefert daher Antworten im Videoformat, um nicht unsichtbar zu bleiben.
- Risikomanagement: Diversifizierung ist kein „Wachstumsprojekt“ mehr, sondern eure Lebensversicherung gegen volatile Algorithmen. Stichwort: „Core-Update-Crash“ oder auch eine zunehmende „Zero-Click-Welt.“
- Duale Optimierung: Eure Inhalte müssen technisch optimiert sein für den Google-Crawler und als strukturierte, zitierfähige Daten für KI-Bots funktionieren.
- Plattform-Agnostik: Löst euch vom Kanaldenken. Entscheidend ist, eure Marke als vertrauenswürdige Antwortquelle auf allen Plattformen zu etablieren.
#03 Technische SEO & Strukturierte Daten
3. These: Technik ist nicht tot – sie ist die einzige Sprache, die die KI spricht.
Vergesst den Mythos, KI mache technische SEO überflüssig. Das Gegenteil ist der Fall: Technik wird zur harten Währung. Damit KI-Agenten und LLMs eure Inhalte überhaupt verarbeiten und zitieren können, müssen diese als saubere Datenpakete bereitstehen. Mateusz Mikos nennt dies „Data-First Architecture“: Wer seine Infos hinter visuellem Design oder technischem Chaos versteckt, bleibt für die KI unsichtbar. Strukturierte Daten werden erfolgskritisch, denn sie liefern den Kontext, den Algorithmen brauchen.
Der konkrete Impact für SEO:
- Data-First-Architektur: Liefert Fakten in rohem HTML oder JSON-LD, nicht versteckt in komplexem JavaScript. Macht es den Bots so einfach wie möglich, eure Daten abzugreifen.
- Schema.org als Dolmetscher: Nutzt strukturierte Daten aggressiv. Sie sind das Vokabular, das LLMs benötigen, um Halluzinationen zu vermeiden und Zusammenhänge zweifelsfrei zu verstehen.
- Semantic Chunking: Schreibt so, dass jeder Absatz für sich stehen kann. LLMs lesen nicht linear, sie extrahieren Häppchen.
- Agentic Commerce: Agentic Commerce: Bereitet technische Schnittstellen vor, damit KI-Assistenten eure Paywalls verstehen und Transaktionen (z. B. Abos) direkt für die User*innen durchführen können – statt vor einer „dummen Mauer“ zu scheitern.
#04 Das Ende der perfekten Messbarkeit
4. These: Wer 2026 noch jeden Klick zählen will, verliert den Überblick.
Ein schmerzhafter, aber notwendiger Realitätscheck: Die goldenen Zeiten, in denen ihr jeden Euro Umsatz exakt einem Keyword zuordnen konntet, sind vorbei. In einer Ära von Zero-Click-Suchen und KI-Antworten, die Nutzer*innen zufriedenstellen, ohne dass sie eure Seite besuchen, wird die klassische Attribution zunehmend unscharf. Expert*innen sprechen im Report von einer Verschiebung hin zu „Directional Metrics“: Daten zeigen uns künftig eher die Richtung an, statt exakte GPS-Koordinaten zu liefern. Das Tracking wird durch „Dark Touches“ in Chatbots und komplexe Customer Journeys lückenhafter – und das müsst ihr akzeptieren.
Der konkrete Impact für SEO:
- Mut zur Unschärfe: Verabschiedet euch vom Anspruch auf 100%ige Datenkorrektheit. Nutzt Trends und Muster („Directional Data“), um Entscheidungen zu treffen, statt vergeblich nach fehlenden Referrer-Daten zu jagen.
- Neue Währungen: Tauscht „Traffic“ und „Rankings“ gegen neue KPIs wie Share of Search oder Brand Visibility. Wenn eine KI eure Marke als Antwort nennt, ist das ein Erfolg – auch wenn kein Klick in der Search Console landet.
- Referrer-Blindheit: Bereitet euer Reporting darauf vor, dass Traffic aus KI-Tools (wie ChatGPT Search) oft gar nicht oder als „Direct“ ausgewiesen wird. Ihr braucht holistische Modelle, die den Gesamterfolg messen, nicht nur den Kanal „Organic“.
- Wert vor Klick: Konzentriert euch auf Metriken, die echten Geschäftswert abbilden (z. B. Conversions, Umsatz), statt auf reine Vanity-Metriken wie Impressionen, die in einer Zero-Click-Welt an Bedeutung verlieren.

Abbildung 2: SEO-Trends 2026, Quelle: newzdash.com
Quellenübersicht Ausblick 2026:
- 2026 News SEO Trends & Predictions: Insights From 20 Global Experts On What’s Next (Autor: John Shehata)
- 2026 SEO Roadmap: 15 Experts on Technical, Content, and Brand for the AI Era (Gerry White)
- SEOFOMO’s Organic Traditional & AI Search Trends for 2026: Top Challenges, Expectations & Actions (Aleyda Solis)
- SEO & KI 2026: Warum Suchmaschinenoptimierung wichtiger wird – nicht unwichtiger (Julian Dziki)
- The Search Session Roundup: 25 Experts, 25 Predictions for SEO in 2026 [Part 1] (Irina Diaconu)
- Key SEO Tips and Predictions for 2026 by +32 Top SEO Specialists (Aleyda Solis)


