Eine Reise in die Zukunft des Internets

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Eine Reise in die Zukunft des Internets

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Ach wie wäre das schön, wenn man einmal in die Zukunft schauen könnte! Es gibt wahrscheinlich keinen Menschen auf der Erde, der sich dieses noch nie gewünscht hat. Das Problem an der Sache ist nur die geringe Verlässlichkeit von Kristallkugeln, Tarot-Karten & Co. Das heißt jetzt aber nicht, dass man den Kopf in den Sand stecken und sich seinem eigenen Schicksal überlassen sollte. Erst recht nicht, wenn es um die Zukunft des Internets geht. Was man nämlich kann, das ist eine Ahnung der Zukunft erlangen und sie dann aktiv mitgestalten. Genau diese zwei Ansätze verfolgt das ConventionCamp, welches wir einmal zum Anlass nehmen möchten, um einen futuristischen Ausblick zu wagen. Am Ende gibt es dann auch noch ein Ticket in die Zukunft zu gewinnen. 😉

Eine Ahnung von der Internetzukunft erlangen

Dass die Zukunft nur bedingt vorauszusehen ist, dürfte jedem vernünftigen Menschen klar sein. Schließlich hat keiner Ereignisse wie den arabischen Frühling oder den ersten grünen Ministerpräsidenten in Deutschland vorausgesehen. Nichtsdestotrotz haben sich schon viele schlaue Menschen mit den Zukunftstrends im Internet auseinandergesetzt und ihre Prognosen abgegeben. Fassen wir die Haupt-Statements einmal in 4 Thesen zusammen.

These 1: Das Internet wird alles und jeden erfassen.

Die Globalisierung des Internets ist im vollen Gange. Momentan sind aber noch sehr viele Staaten, hauptsächlich Entwicklungsländer, von der digitalen Welt ausgeschlossen. Das soll und wird sich ändern! Die Anbindung dieser Länder ist nämlich mittlerweile eine Staatsangelegenheit geworden, welche auf Kongressen, wie z.B. dem jetzt im September stattgefundenen Internet Governance Forum in Nairobi, diskutiert wird. Für 2014 wird der Anteil der Internetwirtschaft am weltweiten Bruttoinlandsprodukt bereits auf 5,8% geschätzt (Quelle: netzwelt.de).  Aber es sind nicht nur die Menschen, die verstärkt online gehen. Auch alltägliche Gegenstände wie Toaster, Waschmaschine und Geschirrspüler werden irgendwann online zu finden sein. Die Netwerk-Firma Cisco geht von 50 Milliarden Objekten aus, die in ca. 10 Jahren miteinander verknüpft sein werden (Quelle: welt.de). Mit „Augmented Reality“ und „Outernet“ sind auch schon Begriffe für dieses Phänomen gefunden. Was das alles bedeutet? Nun ja, zumindest das Ende von quälenden Fragen wie „Habe ich den Backofen eigentlich ausgemacht?“ und ein automatisiertes Mitteilen des Abendessens über gängige Social-Media-Kanäle. 😉

These 2: Das Internet wird sozialer.

Social Media ist auch das Schlagwort für die nächste These: Das Internet wird sozialer. Wenn man sich allein die Entwicklungen bei Facebook und Google+ in den letzten Monaten anschaut, dann scheint diese Behauptung bereits bestätigt. Fraglich ist nur das Ausmaß, welches erreicht wird. Sascha Lobo vermutet, dass jeder Mensch einen digitalen Schatten erhält und es letztendlich unmöglich ist, zwischen digitaler und analoger Welt zu unterscheiden. Diese Schattengestalten mutieren dann über Empfehlungsmarketing zu Geschäftsleuten unter Freunden und produzieren Unmengen an User-Generated-Content. Eine Frage, die sich dabei auftut: Was sind die Folgen für Shops und klassische Nachrichtenagenturen?

These 3: Die Informationsflut zwingt unser Gedächtnis zur Jetzigkeit.

Eine permanente Steigerung von User-Generated-Content führt irgendwann zwangsläufig zu einem Informations-Overflow. Das Leben findet dann für uns in einem „Livestreaming“ statt. Zwecks begrenzter Aufnahmefähigkeit müssen wir selektieren, was letztendlich dazu führt, dass die Gegenwart die Vergangenheit verdrängt. Jeder hat dabei seinen ganz persönlichen Stream. FAZ-Autor David Gelernter drückt das recht poetisch folgendermaßen aus:

„Aber mit der Jetzigkeit ist es wie mit der Lichtverschmutzung in Großstädten, die es unmöglich macht, die Sterne zu sehen. Das Internet der allernächsten Zukunft wird jedem seinen eigenen Lebensstrom geben, der sich von allen anderen unterscheidet, ein Fluss aus all den Informationen, an denen uns gelegen ist. Die Frage ist nur, was wir tun können, um nicht in ihm zu ertrinken.“ 

These 4: Internet und Technik machen unser Leben komfortabler.

Vielleicht kann uns ja die Internet-Technik auf der anderen Seite auch helfen, mit diesem Informations-Overflow umzugehen. Suchmaschinen werden schließlich immer semantischer und daher irgendwann in der Lage sein, personalisierte Vorschläge zu liefern und bei der Eingabe eines Begriffes wie „Bank“ zu wissen, ob die Sitzgelegenheit oder das Kreditinstitut gemeint ist. Beim Schlendern durch Einkaufszentren kommt die mobile Technologie ins Rennen und führt uns durch gezielt ausgesteuerte Angebote und Vorschläge zu dem Kaufobjekt unserer Begierde.

Das ConventionCamp: Die Zukunft aktiv mitgestalten

Das waren die vier Hauptthesen, welche momentan in der Internetgemeinde herumgeistern. Wie bereits betont, kann die Zukunft des Internets aber aktiv mitgestaltet und umgewandelt werden. Das funktioniert jedoch nur, wenn man um Zukunftstrends weiß. Um so eine visionäre Gabe zu entwickeln, bedarf es profunder Kenntnisse aus den unterschiedlichsten Bereichen. An dieser Stelle setzt das ConventionCamp an. Es findet am 8. November 2011 in Hannover statt und führt dabei Wissenschaft, Wirtschaft und IT zusammen. Top-Themen sind „Social Business“, „Media Future“ und „Smart Life“. Somit werden genau die oben beschriebenen Zukunftstrends aufgegriffen. Es geht um die Zukunft klassischer Medien und Unternehmensmodelle in Zeiten von Social Media und immer intelligenter werdender Technologie.

Als Speaker glänzen u.a. Bestseller-Autor Frank Schätzing, der über seine Vision der Zukunft redet, sowie Frank Sonder (foresee) und Dr. Stephan Sigrist vom bekannten Schweizer Think Tank „W.I.R.E“ (Web for Interdisciplinary Research & Expertise).

2008 mit rund 300 Teilnehmern gestartet, werden 2011 um die 1.500 Besucher erwartet. Austausch und Diskussion sind dabei großgeschrieben. Das ConventionCamp ist ein offenes Forum. Nur die Hälfte der Sessions ist im Vorfeld definiert. Alle weiteren Themen werden bei Beginn der Veranstaltung im Konsens mit den Teilnehmern festgelegt.

Ganz am Ende wird auch noch der t3n-Award an die besten Ideen, Tools und Projekte vergeben. Jeder kann bereits jetzt mitvoten. Die Vote-Phase läuft noch bis zum 24.10.2011. SEO-Trainee.de ist übrigens auch in der Kategorie „Blog des Jahres“ nominiert. 😉 Zur Teilnahme geht es hier.

Ihr möchtet dabei sein, wenn die Zukunft gestaltet wird? Wir von SEO-Trainee.de verlosen ein Ticket im Wert von 299 Euro. Was ihr dafür tun müsst? Teilt uns einfach bis zum 13.10.2011 über die Kommentarfunktion mit, wie ihr euch die Zukunft vorstellt.

Wir sind gespannt auf eure Visionen und drücken allen Teilnehmern die Daumen!

Man sieht sich in der Zukunft.

Eure Kerstin und die SEO-Trainees

Head of international SEO
Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch … Ich lebe und arbeite in einem Sammelsurium an Sprachen. Das Spannendste ist dabei, jeden Tag aufs Neue im internationalen Team die kleinen aber feinen Unterschiede zu entdecken. Das gilt sowohl für die Kultur als auch die SEO-Branche des jeweiligen Landes. Nach meinem Traineeship bei der wirkungsvoll GmbH habe ich 2012 den internationalen Bereich unserer Agentur aufgebaut. Was hätte es Passenderes für mich geben können? Durch mein vorhergehendes Studium des Tourismusmanagements begeistern mich fremde Länder und Sprachen seit jeher. Das nun mit meiner anderen Leidenschaft, dem SEO, verbinden zu können, ist mehr als perfekt.

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 05. Oktober 2011 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
17 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Spoox sagt:

    Spekulativ: Ich denke Suchmaschinen werden anders. Ein wenig wie das Spracherkennungstool von Apple – also Informationen besorgen, statt nur nach Volltext zu suchen. Ist zwar nicht schön für die SEO Welt, aber Google wird auch immer mehr die eigenen Angebote pushen – bis es evtl. mal von der Aufsicht aufgespalten wird.

  • Sehr Interessanter Artikel. Da ich dauernd E-Commerce Trends verfolge wird sich dahingehend auch jede Menge ändern! In Japan z.B. starten schon Pilotprojekte in der U-Bahn Station. Hier scannt man per Handy seinen QR Code ein und bekommt Abends das Essen geliefert. Bis aber jede Technik bei uns ankommt wird das sicherlich noch einige Jahre dauern. Was aber auf jedenfall kommt – Es wird alles mobiler und dynamischer!

  • Alexander sagt:

    Visionen habe ich ja viele, möglicherweise gibt es hier und da aber auch Überschneidungen mit meinen Wahnvorstellungen. Ich denke eine der größten Entwicklungen ist eigentlich keine Neuerung, denn noch sind viele Trends werden erst in einiger Zukunft auch auf der lokalen Ebene und bei vielen Unternehmen ankommen. VIele der Marketingkanäle werden ja noch gar nciht so genutzt, wie es schon heute möglich wäre.

    Was wirklich neu sein wird ist der Trend hin zu einer immer höheren Vernetzung des realen mit dem irrealen. Smartphones machen ja bereits jetzt viele Informationen mobile verfügbar, aber noch ist das wirkliche Surfvergnügen in dieser FOrm nciht zu haben. Erst wenn wir uns Richtung Augmented Reality bewegen denke ich wird hier das volle Potential wirklich ausgeschöpftr werden. Denn die USer wollen einen leichten Zugang, zu den Informationen. noch ist das arbeiten mit allen bisherigen mobilen Mitteln zwar gut möglich aber in Sachen Usability nicht das ware. Insofern muss hier irgendwann der Schritt kommen, der den Zugriff auch konfortabel macht.

  • Witali sagt:

    Ich finde die oberen Thesen schließen sich gegenseitig nicht aus und werden früher oder später zutreffen.
    Dies führt jedoch zu weiteren Problemen:
    zu These 1, führt zu großen Problemen bei der Datensicherheit, wenn Kühlschränke automatisch erkennen was im Kühlschrank fehlt und dabei mit dem Internet verbunden ist. => gläserner Kunde
    zu These 2, kann zu Internetsucht führen. Viele Jugendlich in den USA sitzen bereits jetzt täglich mehrere Stunden vor Facebook und Co.
    zu These 3, man denkt kaum an alte Bekannte und Freunde, da immer wieder neue Personen in das Leben eines Menschen treten. Und wer kann schon 700 Freunde auf Facebook und 300 Xing-Kontakte pflegen? Womit wir wieder bei These 2 wären…
    zu These 4, ich denke hier kann es auch in die andere Richtung gehen, dass man virtuell in 3d von der Couch aus durch den Park laufen kann. Einkaufszentren und der Einzelhandel wird leiden, da sich die Objekte der begierde direkt zum günstigsten Preis über eine Preisvergleichsseite bestellen lassen. Folgen können Fettleibigkeit und Kaufsucht sein.

    Man kann gespannt in die Zukunft sehen…

  • […] doch mal wieder soweit.. Und was soll ich sagen, jemand spricht mir aus der Seele. In dem Artikel „Die Reise in die Zukunft des Internets“ befand sich folgendes, wie ich finde sehr treffendes Zitat des FAZ-Autors David Gelernter: „Aber […]

  • Benjamin sagt:

    Schöner Artikel, Kerstin.
    Ich denke, dass der Mensch in Zukunft fauler wird. Das wird daran liegen, dass man weniger tun muss um an sein Ziel zu kommen. Telefon, PC usw. wird mit der eigenen Stimme kontrolliert. Kleidung und Lebensmittel werden häufiger online bestellt und an die Tür geliefert und Tastatu und Maus werden aussterben (sieht man ja bereits an Smartphones und Tablets). Ist man dann doch mal unterwegs, läuft auch alles mit dem Smartphone ab. Wie bereits oben genannt, wird das U-Bahn Ticket per Smartphone bezahlt, in der U-Bahn über 3G oder Bluetooth nach Flirtpartnern gesucht und im Restaurant schon vorbestellt und gleich gezahlt. Hat sicher sein Vorteile, aber die Gesundheit des Einzelnen könnte auf der Strecke bleiben.

    Viele Grüße

    Ben

  • T sagt:

    Ob das digitale mit dem analogen verschmelzen wird?!
    Definitiv. Die frage ist jedoch inwiefern es dem Kunden sicher und attraktiv gemacht werden kann.
    Gut verschlüsselte Verbindungen werden es dem Benutzer ermöglichen auch seinen aktuellen Milchstand privat zu halten. Somit sehe ich keine akkuten Probleme bei der Verbindung des Internets mit dem „Outernet(z)“.

    Die Zukunft des jeden Einzelnen wird sich in meinen Augen viel mehr darum drehen wie der digitale Schatten zu kontrollieren ist. Informationen hinterlassen alle, Netzwerke generieren schon selber Informationen und legen sie klick-bereit auf die Startseite; Doch hat sich der Paradigmenwechsel schon vollzogen?! Ist alles, was im Netz steht schei*egal? Meiner Meinung nach wird das Internet noch zu sehr als Gabe angesehen bis der Blow-Back im realen Leben passieren wird und es evtl. auch als Fluch anerkannt wird.
    Z.B. Fotos von Privatveranstaltungen, Vorlieben, getätigte Einkäufe, Aufnahmen der Familie und Kinder werden dann digital verfügbar sein.
    Somit ist meine Vermutung, dass es einen weiteren Player werden gibt, der mit geschlossene Social-Networks Sicherheit und Verbindung liefern wird. Privatsphäre wird noch klein geschrieben, jedoch wird sie schon bald DAS Verkaufsargument sein.

    Gruß

    T

  • Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 40 | SEO Trainee - Ab hier geht´s nach oben sagt:

    […] wir Mittwoch mit Kerstin in die Zukunft geschaut haben, widmen wir uns heute wieder der nahen Vergangenheit und schauen in die Woche zurück, die uns […]

  • René sagt:

    Ich persönlich denke das unser Leben nicht einfacher wird mit dem Internet, dies sieht man ja schon heute, unsere Kommunikationsfähigkeiten ohne Tastatur sind manchmal schon erschreckend. genauso ist es wenn man einem Jugendlichen den Computer wegnehmen möchte.

    Ich glaube das schlimmste was uns passieren könnte (und wir sind momentan auf dem Weg dahin) das wir abhängig werden vom Internet, sodass der eigentliche Sinn der Kommunikations mit zwei Augenpaaren nicht mehr existiert…

  • torsten_r sagt:

    Ich denke zum einen nicht, dass wir persönlich die Gelegenheit bekommen werden, die Informationen selbst „wirklich“ zu selektieren. Diese Funktion übernehmen ja dann schließlich die Suchmaschinen für uns, die uns „kennen“. Dadurch kommt es zu einer sehr einseitigen Informationswiedergabe, weil Sie ja nicht von uns gesteuert wird, sondern von dem Herrn google. Ähnlich verhält es sich beim Newsstream auf Facebook. Es werden nur die Informationen an uns heran getragen, die uns gefallen. Alles was uns nicht gefällt, aber durch aus spannend sein kann, geht unter. Diese Befürchtung habe ich ein wenig.

    Wie stelle ich mir nun die Zukunft vor?

    Anders. In naher Zukunft werden natürlich verschiedeneste Abläufe zunehmend automatisiert und verschiedene techniken kombiniert. Wer muss denn schon selbst beim Autofahren lenken, wenn dies über einen Sateliten funktioniert? Warum soll ich denn 10 LKW-Fahrer bezahlen, wenn einer reicht, der die Kollonne führt? Ich werde meinen Haushalt komplett steuern können (über mein Smartphone), und in etwas fernerer Zukunft wohl auch meinen Roboter besitzen, dem ich befehlen kann, die Wäsche aufzuhängen. Wobei das wieder quatsch ist, weil der Roboter ja angefunkt wird, wenn die Wöäsche fertig ist und selbstständig das erledigt. Bevor ich noch weiter in die Zukunft komme, möchte ich hier aber auch die noch akutere Kriminalität erwähnen, denen hier Tor und Türen geöffnet wird. Es wird nie eine solch sichere technik geben, die nicht von einem anderen kreativen Hacker umgangen werden kann.
    Nun einen Schritt weiter:
    Ich denke, dass wir irgendwann tatsächlich uns als Avatar in dem Raum „Internet“ bewegen können und durch Datenströme an das Ziel unserer Wahl gelangen können. Wir müssen keine Tasten mehr bedienen, sondern steuern alles mit unseren Gedanken. Die Vorstufe ist die weiterentwicklung von Nanotechnologie und Cyberware, die es uns ermöglicht künstliche Körperteile zu verwenden. Dadurch werden wir es schaffen mit unserem Geist, den Computer zu steuern. Maus, Touchscrean? Alles quatsch…steuern per Gedanken. Und dann wird das „levitieren“ von Gegenständen auch möglcih sein….

    So…genug Gehirnschluckauf und Scifi-Gefasel….ein schönen Feierabend und ein schönes WE!

  • torsten_r sagt:

    kleiner Nachtrag:

    wenn wir überhaupt soweit kommen…Naturkatastrophen, Eiszeit oder ein Meteroit werden es schon richten!

  • […] Eine Reise in die Zukunft des Internets […]

  • Jasmina sagt:

    In diesem Zuge kann ich Euch auch noch die Neuerscheinung von Miriam Meckel empfehlen „Next – Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns“. Grob gesagt: Darin erinnert sich ein Algorithmus an die Vergangenheit mit den Menschen. Klar, das ganze ist etwas fiktiver als die 4 Thesen Eures Artikels, die ich im Übrigen allesamt für wahrscheinlich halte, aber es regt auch zum Nachdenken in ganz anderen „Kategorien“ an.

    VG
    Jasmina

  • Martin sagt:

    Also ich denke niemand kann die Zukunft, egal in welchem Bereich wirklich 100% vorhersagen. Es wird auch immer öfter von vielen Stellen lauter, dass das Internet für diese Art von Traffic einfach nicht gemacht worden ist. Ich denke irgendwann ist ein Punkt erreicht wo viele Visionäre Ihre Ziele erreicht haben, aber die User einfach nicht mehr in der realen Welt leben werden. Mann darf auch die schwarzen Schafe in der Welt nicht außer Acht lassen. Siehe was Sony passiert ist. Größere und noch umfangreichere Projekte macht uns als User noch angreifbarer.

    LG
    Martin

  • Letztenendes interessiert es mich nicht was in der Zukunft ist! Es zählt das jetzt und hier! Man kann Forschungen über die Zukunft anstellen, doch sie ist von derlei vielen Variablen belegt, dass es prakitsch unmöglich ist ein sich nur annäherndes Bild zu machen. Und genau dies gitl meiner Meinung nach in jedem Bereich. Man kann sich Sachen wünschen bzw. erhoffen, und eben eine solche Vision wäre z.B. dass im SEO-Bereich einiges klarer wäre, wieso weshalb welche Seite welches Ranking erzielt. Aber im gegensatz dazu sage ich: Ihc hoffe gleichzeitig dass genau dies nicht eintritt, denn dann geht es nur noch nach Darwin! Der Stärke gewinnt …
    We will see!

  • Kevin sagt:

    Das sind schöne Gedanken. Meine Gedanken zu der Zukunft des Internet sind ähnlich. Ich denke jedes Gerät wird über das Internet kommunizieren und so das Leben vereinfachen. Auch der Sozialfaktor ist wesentlich entscheident. Mit dem Social Web bieten sich auf Dauer ganz vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation. Auf jeden Fall wird sich das tägliche Leben durch die Weiterentwicklung des Internet nachhaltig beeinflussen.

  • Luise sagt:

    Super Artikel Kerstin!
    Ich muss leider auch sagen, das die Social Media Geschichte zunhemend veranlasst in einem sog. Livestream zu leben. Eine meiner Freundinnen hält es schon fast keine 5 Minuten mehr ohne ihr Smartphone aus, das kann bei einem PERSÖNLICHEN treffen schon mal ganz schön nervig werden, wenn man keine Antwort mehr auf Fragen bekommt:( Ich hoffe das sich das im Laufe der Zeit etwas normalisieren wird.:)

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