Effektiver Linkaufbau mit Broken Linkbuidling

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Effektiver Link-Aufbau mit Broken Linkbuilding

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Effektiver Link-Aufbau mit Broken Linkbuilding
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Bereits vor ein paar Wochen sind die Ergebnisse einer Umfrage auf moz.com erschienen, derzufolge die Befragten Broken Linkbuilding als die effektivste Strategie zum Link-Aufbau eingeschätzt haben.  Wir haben darüber bereits in unserem Wochenrückblick berichtet. Heute soll das Thema Broken Linkbuilding nun genauer in einem Fachartikel durchleuchtet werden.

Wie funktioniert Broken Linkbuilding?

Broken Linkbuilding = das kaputte Glied einer Kette wiederherstellen

Quelle: crestmediainc.com

Beim Broken Linkbuilding geht es um den Ersatz fremder, nicht mehr funktionierender Links durch eigene. Dafür gilt es im ersten Schritt, tote Links ausfindig zu machen. Im zweiten Schritt wird gegebenenfalls passender Content geschaffen, sofern er noch nicht vorhanden ist. Im dritten Schritt kontaktiert man die Webmaster der Seiten mit den toten Links und bietet ihnen eine Alternative mit eigenem Content an.

Das Potenzial von Broken Linkbuilding liegt darin, dass es auf einen langfristigen Erfolg abzielt. Die Strategie funktioniert aber nur, wenn man guten Content schafft. Dieser fungiert als Anreiz, auf die Website zu verlinken. Wer guten Content veröffentlicht, muss auch keine Abstrafung von Google fürchten. „The success of the campaign is directly proportional to how much good you do for the web“, wie Russ Jones es in der Broken Link Building Bible auf den Punkt bringt. Weiterer Vorteil des Broken Linkbuildings gegenüber dem konventionellen Linkbuilding ist eine höhere Erfolgsquote für Anfragen bei Webmastern. Wer einen Webmaster bezüglich eines toten Links kontaktiert, macht den Seitenbetreiber nicht nur auf ein Problem aufmerksam (Link auf 404-Seite), sondern liefert gleichzeitig die Lösung (Link auf den eigenen Content). Es entsteht eine Win-Win-Situation. Die meisten Seitenbetreiber wird für den Hinweis auf das Problem sowie für das Anbieten einer Alternative dankbar sein. Auch das Linkbuilding auf Seiten mit hohem Trust wird ermöglicht.

Kein Wunder, dass auch die Teilnehmer der oben genannten Studie Broken Linkbuilding als sehr effektiv einschätzten. Die Grafik zeigt verschiedene Link-Aufbaustrategien im Überblick, die von den Studienteilnehmern auf einer Skala von 1 – 5 (1 = schädlich, 5 = extrem effektiv) bewertet werden konnten.

Broken Linkbuiding ist die effektivste Link-Aufbaustrategie

Quelle: moz.com

Hier sind zwei der verschiedenen Möglichkeiten, Broken Linkbuilding zu betreiben:

  • Suche nach Broken Links anhand von Ziel-Keywords
  • Suche nach Broken Links anhand einer ausgewählten URL/Website

Die erstgenannte Methode erfordert mehr Arbeit, ist aber auch Erfolg versprechender. Daher gehe ich im weiteren Verlauf dieses Artikels näher auf diese Link-Aufbaustrategie ein.

Schritt 1: Broken Links finden

  • Zuerst müssen wichtige Keywords identifiziert werden. Diese können aufgrund ihrer Relevanz für die Website (bzw. das verkaufte Produkt), die angesprochene Zielgruppe oder ihrer geografischen Relevanz ausgewählt werden. Für das Brainstorming hilft die Frage: In welche Kategorien fällt das Unternehmen/das Produkt/die Website?
  • Um passende Seiten zu finden, auf denen eine Verlinkung infrage kommt, eignet sich die Google-Suche. Nehmen wir an, „Krankenkasse“ wurde als wichtiges Keyword für ein Berufsstarterportal identifiziert. Die Suchanfrage dazu kann so aussehen: Google Suchanfrage

Einige nützliche Suchbegriffe helfen beim Filtern der Ergebnisse. Zum Beispiel:

Intitle:“Links“

Intitle:“nützliche Links“

Intitle:“Sites“

Intitle:“Websites“

Inurl:“Links“

So stößt man auf Websites, die weiterführende Inhalte in Linksammlungen zusammengefasst haben, beispielsweise diese hier:

Linksammlung

Screenshot von 14.08.2013

Eine ausführliche Liste von hilfreichen Suchparametern findet man auch auf moz.com.

  • Aus den Ergebnissen erstellt man eine Liste. Alle Duplikate aus der Liste löscht man (z. B. mit Excel > Daten > Duplikate entfernen).
  • Man hat nun eine umfangreiche Liste mit Webseiten, die zu dem Keyword Krankenkasse ranken und das Wort Links im Title tragen. So weit, so gut. Jetzt werden alle externen Links gesucht, die auf eine 404-Fehlerseite zeigen.
  • Mit den Browser Extensions Check my Links (Chrome) oder Link Checker (Firefox) sieht man auf den ersten Blick die toten Links einer Seite. Alternativ kann man den Screaming Frog nutzen, der ebenfalls die Status Codes der ausgehenden Links einer Seite anzeigt. Anhand des Linktextes prüft man gleichzeitig, ob der eigene Content eine sinnvolle, inhaltliche Ergänzung darstellt.
  • Die 404-Seiten kann man einfach nach Anzahl der eingehenden Links sortieren. Je mehr Links sie hat, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, als Ersatz einspringen zu können.
  • Eventuell ist es sinnvoll, ganz genau zu checken, welcher Inhalt früher auf der 404-Seite veröffentlicht war. Die Wayback Machine findet ältere Versionen von Seiten, die archiviert wurden. So weiß man, ob man selber relevanten Content zu bieten hat.

Schritt 2: Eigenen Content produzieren

Auch wenn dieser Schritt hier nicht ausführlich erläutert wird, so ist es doch der wichtigste Schritt. Der Erfolg dieser speziellen Link-Aufbaustrategie hängt zum großen Teil von der Qualität des Contents ab. Insbesondere wenn die Links von Seiten kommen, die nicht-kommerziell ausgerichtet sind und einen hohen Trust haben, muss ausreichend Zeit in die Content-Erstellung investiert werden. Das bedeutet, auch aktuelle Zahlen und Statistiken sowie Zitate einzubinden und Quellenangaben anzugeben. Guten Content unterstützt man gezielt mit ein paar internen Links, um die Power der Seite zu erhöhen.

Schritt 3: Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme gilt es im Broken Linkbuilding, noch mehr als im konventionellen Link-Aufbau, diese persönlich und individuell zu gestalten. Das gilt insbesondere, weil man häufig potenzielle Link-Geber anschreibt, die nicht selber aus dem Online-Marketing-Bereich kommen und das Link-Aufbau-Geschäft nicht kennen. Folgende Grundregeln helfen bei einer erfolgreichen Kontaktaufnahme:

Vorbereitung

  • Sich bereits vor der ersten Anfrage bezüglich des Links beim Webmaster bekannt machen und beispielsweise in den Kommentaren oder per E-Mail-Fragen zu einem Blogpost stellen.
  • Dem Webmaster bei Twitter folgen.
  • Kein Link in der ersten E-Mail: URLs und Hyperlinks erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mail im Spam-Ordner landet.

Anfrage

  • Den Adressaten mit Namen ansprechen; die Kontaktdaten eines Webmasters kann man auf denic.de einsehen.
  • Nicht davon ausgehen, dass dem Webmaster die Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung bekannt sind.
  • Eindeutige Aufzählung: Welche Vorteile hat der Webmaster durch das Setzen eines Links?
  • Konkrete Beispiele helfen Laien und Profis gleichermaßen beim Verständnis der Kooperation.
  • Die E-Mail mit einer Frage beenden: So weiß der Webmaster, dass eine Antwort von ihm erwartet wird.
  • Kontrolle: Stimmen Ansprechpartner und Website?
  • Den eigenen Link zwischen anderen wertvollen Links (die aber keine Konkurrenz darstellen) „verstecken“.

Einige Beispiele für Broken Linkbuilding-Anfragen liefert euch Anthony Nelson (allerdings auf Englisch). Lasst euch inspirieren! 🙂

Noch eine schöne Restwoche wünschen

Gesa und die SEO Trainees

SEO Trainee
Was die wundervolle Welt des SEO noch alles für mich bereithält, weiß ich noch nicht genau – aber dass die SEO-Welt spannend, bunt und abwechslungsreich ist, habe ich schon gemerkt! Ich liebe es ganz besonders zu schreiben und kreativ mit Worten umzugehen. Daher ist es für mich toll, diesen Blog weiter mit Leben füllen zu dürfen. Da ich seit meinem Studium beratend tätig sein möchte, freue ich mich jetzt schon sehr darauf, im direkten Kontakt mit den Kunden zu stehen. Viele weitere Facetten der Suchmaschinenoptimierung warten noch darauf, von mir entdeckt zu werden. Ich bin gespannt!

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 14. August 2013 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
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  • Hi Gesa,
    als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich zunächst in eine komplett andere Richtung. Habe davon nie zuvor gehört. Broken Linkbuildung ist eine Strategie, die einleuchtet, jedoch sehr aufwendig erscheint. Gut, dass Du beschreibst, wie sich solche Links finden lassen. Ausprobieren kann nicht schaden, bestimmt lässt sich so der eine oder andere wertvolle Backlink ergattern. LG

    • Gesa sagt:

      Hi Günter,
      danke für deinen Kommentar. Ich bin auch erst kürzlich über das Thema gestolpert und fand gleich, dass es sich super spannend anhört. Mal sehen, was man zukünftig noch von Broken Linkbuilding hören wird.

  • Bucle sagt:

    Sehr genial. Ich habe meine broken Links bisher immer gelöscht. An soetwas habe ich noch garnicht gedacht.

  • Alex sagt:

    Ein wirklich toller Beitrag. Ich hoffe, dass bei uns auch einmal diese Variante zum erfolg führt und wir so vielleicht ein paar gute Links bekommen

  • Steffi sagt:

    Ich habe davon auch schonmal im Blog von eisy gelesen und auch da schon für interessant empfunden. Leider ist es doch sehr viel Arbeit, aber vielleicht lohnt es sich ja wirklich mal zu testen

    • Gesa sagt:

      Hi Steffi,
      wenn du es ausprobierst, würde ich mich freuen, wenn du davon berichtest. 🙂 Matthias bspw. schreibt, sie wenden die Strategie schon erfolgreich an.

  • Yolo sagt:

    Also die Idee klingt ja echt gut und einleuchtend, aber ich schließe mich da Herrn Albers an, das das doch ziemlich aufwendig erscheint. Ich könnte mir auch vorstellen das man oft keine Resonanz von den angeschriebenen Webmastern bekommt.
    Bin mir noch nicht so ganz sicher wie gut das ist.
    lg

    • Gesa sagt:

      Hi,
      da der Aufwand, wie ihr schon gesagt habt, recht hoch ist, bietet sich die Strategie wohl besonders für den Link-Aufbau von hochwertigen Links an, an die man sonst nur schwer herankommt.

      Liebe Grüße zurück

      Gesa

  • Matthias sagt:

    Sehr interessante Strategie. Wir wenden diese auch an und haben auch schon sehr gute Erfolge damit erzielt.

  • […] Effektiver Link-Aufbau mit Broken Linkbuilding […]

  • Alex sagt:

    Danke für den interessanten Artikel. Das bringt mich auf eine Idee. Wir haben ein stillgelegtes Artikelverzeichnis mit über 4000 Beiträgen. Das WordPress-Plugin „Broken Link Checker“ zeigt mir fast täglich Links an, die ins Leere führen. Meist da die Seiten nicht mehr existieren. Wenn ich nun für diese „toten“ Seiten einen Backlink-Checker bemühe, finde ich so schnell und ohne viel Aufwand „Broken-Links-Spender“.

  • Lisa sagt:

    Wie ist denn im allgemeinen die Reaktion von den angeschriebenen? Sind diese eher freundlich oder genervt, das sich wieder einmal ein Vermarkter meldet?

    • Gesa sagt:

      Hi Lisa,
      die Vorraussetzungen sind zumindest gut, weil du mit konstruktiven Verbesserungsvorschlägen an die Webmaster herangehst. Häufig sind die dafür dankbar. Natürlich ist nicht jeder bereit, auch einen neuen Link auf deine Seite zu setzen, aber die Erfolgsquote ist relativ gut.

  • Enrico sagt:

    Eine sehr interesante Strategie, die man auf jeden Fall mal ausprobieren sollte. Beim lesen des Artikels, klingt sie für mich sehr erfolgsversprechend, da beide Seiten etwas vom Broken Linkbuilding haben. Mal schauen ob die Ergebnisse den Aufwand wert sind.

    Übringens finde ich den Artikel echt klasse. Sehr schön geschrieben!

    VG

  • Andi sagt:

    Falls jemand keine Lust hat, alles manuell zu machen der schaut sich den letzten Beitrag in diesem Forums-thread an: http://everestforum.de/seo-suchmaschinenoptimierung/1989-broken-links.html

  • Mario sagt:

    Sieht wirklich sehr interessant aus, ob man nuns wirklich macht ist ne andere Sache. Man kann es jedoch einfach mal versuchen, das werd ich auch tun. Danke für den Beitrag!

  • Stefan sagt:

    Hallo Gesa,

    ein wirklich interessanter Artikel.
    Was mir aber noch viel mehr gefällt, ist, dass hier gleich eine Anleitung zum finden von Broken Links präsentiert wird! Das ist wirklich Klasse!

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel!

    Beste Grüße
    Stefan

  • Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 42 sagt:

    […] anzuschreiben und um eine Verlinkung zu bitten. Die Erfolgschancen stehen hier, wie auch beim Broken Linkbuilding, sehr gut. Solche Mentions findet man zum Beispiel über die Google-Suche (Parameter nutzen!) oder […]

  • Bing Webmaster Tools – eine Einführung sagt:

    […] zeigt die eingehenden Links der einzelnen URLs an. So könnt ihr Links, die auf 404-Seiten führen (Broken Links), […]

  • Eddy sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Content!
    Solche detaillierten Artikel über das Thema im deutschsprachigen Raum sind selten zu finden.
    Mich würde mal interessieren, wie der Aufwand-Nutzen-Faktor da in Wirklichkeit aussieht, hat da schon jemand Erfahrung mit gemacht?
    Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren, da ich jetzt definitiv was dazugelernt habe.

    Grüße
    Eddy

  • Ruben Kalb sagt:

    Hatte mich letztens mal ein wenig bezüglich OffPage eingelesen und notiert, kam aber dennoch nicht ganz hinter die vollständige Thematik. Daher waren die Veranschaulichungen auf dieser Seite wirklich ansprechend, Daumen hoch dafür!

  • Softair Dude sagt:

    Hallo Gesa,

    ein sehr gelungener Artikel, über ein Thema, dass für mich wirklich noch Neuland ist. Ich habe bereits recht positive Erfahrungen beim Linktausch mit direkter Ansprache (also per Mailkontakt) machen können. Natürlich spielt dabei die Ansprache eine wichtige Rolle. Einfach eine Massenmail raus an 50 Webmaster ist da wenig von Erfolg gekrönt. Wichtig ist immer individuelle Vorteile für beide Seiten aufzuzeigen. Ich werde mich in nächster Zeit mal mit Deiner Methode beschäftigen, da ich denke, dass gerade dieser Ansatz gut für themenrelevante Backlinks ist. Und gerade die sind ja wirklich recht schwierig zu erhalten.

    Gruß

  • Vom Thema Broken Linkbuilding habe ich zwar schon gehört, mich aber noch nie damit beschäftigt. Der Ersatz fremder, nicht mehr funktionierender Links ist hoch interessant und sicher auch sehr effektiv – auf der anderen Seite aber bestimmt auch sehr zeitaufwändig. Mit dem Hintergrund dieses Beitrags erscheint es mir durchaus sinnvoll, diese Zeit zu investieren.

  • Andree sagt:

    Hallo Gesa,

    toller Artikel, sehr gut recherchiert und verständlich rübergebracht. Broken Linbuilding ist wirklich nicht zu vernachlässigen. Besonders bei Projekten, die schon eine gewisse Zeit existieren und es schwierig ist, neue und hochwertige Links zu ergattern. Gut finde ich auch Deine Checkliste zur Linkpartnerkommunikation, für mich eigentlich die Königsdisziplin. Es ist manchnmal sehr frustrierend, wenn man einen optimalen „toten“ Link gefunden hat, der Webmaster aber ablehnt oder sich gar nicht meldet. In die Formulierung der Anfrage sollte viel Zeit investiert werden!

  • Thomas sagt:

    Hey Gesa,

    ich habe auf einer US-Seite zum ersten Mal von broken link building gehört und direkt mal gegooglet. Ist ein richtig schlauer Ansatz wie ich finde und kann eine super Möglichkeit sein, high-pr-links zu ergattern mit tollem content.

    Danke dafür!

    Gruß Thomas

    • Gesa sagt:

      Hi Anja,
      vielen Dank für deinen Input. Auch ich finde die aktuelle Diskussion um Broken Linkbuilding sehr interessant! Man sollte das auf jeden Fall weiter verfolgen. Wissen tut man zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht, dass die Aussagen des ehemaligen Google-Mitarbeiters fundiert sind, da er sich nicht zu seiner Quelle äußern wollte.

      Viele liebe Grüße,
      Gesa

  • […] einzugehen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, deshalb sei an dieser Stelle auf einen Artikel der SEO-Trainees […]

  • KMU Coach sagt:

    Hi Gesa,

    also diese Strategie hatte ich bisher nicht am Schirm. Aber klingt in jedem Fall interessant und werde ich auch in meine SEO-Roadmap mit aufnehmen. Danke jedenfalls für den Tipp. Denke das ist auch etwas wo KMU`s sich Links aufbauen können. Soweit ich das aus meinem Netzwerk weiß machen das zumindest in AT große Unternehmen noch nicht verstärkt.

  • Whey Protein sagt:

    Was es nicht alles gibt. Am Wochenende werde ich mich da mal dran machen.
    Bisher versuche ich mein Glück nur mit Affiliate-Marketing…

  • Adrian sagt:

    Das ist wirklich eine super Technik. Hatte damit schon 1-2 mal Erfolg, man muss halt auch in Kauf nehmen, dass ein Beitrag mal nicht angenommen wird.

  • Booster sagt:

    Danke für den Tipp! Diese Technik war mir bisher noch nicht bekannt.

  • Leon sagt:

    Ich hatte schon befürchtet mein Content bzw SEO würde dadurch stark benachteiligt werden. Aber es hat alles funktioniert. Danke 🙂

  • Per sagt:

    Die Technik ist sehr aufwendig, kann aber wirklich Erfolg bringen. Und am Ende ist es genau das, was Google will. Guter Content, der auch zurecht verlinkt wird.

  • Marco sagt:

    Interessanter Artikel, werde ich mir mal genau ansehen die Sache.
    Man kann nach Jahren des Lesens immer noch lernen…

  • Stefan sagt:

    Hallo,

    ein sehr interessant dieser Beitrag! Ich checke die einzelnen infragekommenden Websites immer mit dem „Backlinkspy“-Tool von Swissmademarketing. Dies kostet zwar 30 Euro monatlich aber es werden einem exakt die 404-Fehler-Backliks aufgelistet. Dann kann man sich gleich ans Werk machen und die jeweiligen Webmaster anschreiben, um den Vorschlag der Verlinkung auf seinen eigenen Content machen.

    Liebe Grüße, Stefan

  • Peter Reinz sagt:

    Halli Hallo,

    Nette Methode!
    wirklich lustig auf welche Ideen die Leute immer wieder kommen um Google „auszutricksen“ bzw. das Ranking zu beschleunigen. Sehr kreativ, danke für den tollen Artikel.

  • Jake sagt:

    Hallo Seo-Trainees..

    Ich interessiere mich sehr für Marketing und beschäftige mich schon länger mit SEO. Dennoch habe ich jetzt die knifflige Frage.. SEO vs SEA, was lohnt sich mehr? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

  • Alexa sagt:

    Sehr interessanter Artikel! Habe von der Strategie bisher noch gar nichts gehört, bin allerdings auch noch eine ziemliche SEO-Einsteigerin. Werde ich mich aber mal in Ruhe mit befassen!

  • Lorenz sagt:

    Sehr guter Artikel!

  • Wolfi sagt:

    Wer/wie viele Leute haben denn bei der in der Einleitung erwähnten Umfrage mitgemacht? Es hört sich ja sehr gut an, aber Erfahrungen der user hier würden mich schon interessieren…
    LG

  • Mario Tschirner sagt:

    Das ist ja mal ein neuer Ansatz gefällt mir sehr gut, toller Blog und danke für die Tipps 🙂

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