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Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 15

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Der SEO-Blog-Wochenrückblick KW 15
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Hier kommen die wichtigsten SEO-News der Kalenderwoche 15: Ist der Pagerank endgültig tot? Wir bekommen für viele Seiten den Wert 0 ausgespielt. Außerdem erklären wir euch, warum die Chatbots von Facebook eine riesige Sache sind, wie es in der Community aufgrund eines kontroversen Artikels über das Linkbuilding zum SEO-Battle kam und was in einer Eye-Tracking-Studie über die SERPs herausgefunden wurde. Bühne frei, hier kommt der Wochenrückblick 15.

F8: Facebook präsentiert Chatbots

Ihr werdet wohl schon alle etwas drüber gelesen haben: Von Dienstag bis Mittwoch fand in San Francisco die Facebook Developer Conference F8 statt. Wichtige Persönlichkeiten des Unternehmens rund um den CEO Mark Zuckerberg berichteten über neuste Entwicklungen und Pläne des sozialen Netzwerkes und darüber hinaus. So wurde unter anderem eine ziemlich spacige 360-Grad-Kamera präsentiert, der Facebook-zehn-Jahre-Weltherrschaftsplan vorgestellt und der Rights Manager beworben, der Content-Piraten über die Planke schicken soll. Eine schöne Zusammenfassung der wichtigsten Punkte findet ihr auf T3N.

Das wohl größte Echo erzeugte die Bekanntgebung der neuen Chatbots. Gemeint sind automatisierte Chat-Roboter, die beispielsweise Firmen nutzen können, um das Shoppen über den Messenger zu ermöglichen. Auf www.shopspring.com könnt ihr die Funktion ganz einfach selbst testen. Der Shop schreibt euch auf Anfrage per Messenger an: Mann oder Frau? Kleidung oder Schuhe? Oberkörper oder Unterkörper? Über 75 oder unter 75 Dollar – und so weiter. Mit simplem Klicken könnt ihr so über den Messenger shoppen gehen, als würdet ihr mit einem Verkäufer chatten, der das gesamte Sortiment kennt und euch berät. Natürlich gibt es dutzende weitere Anwendungsgebiete wie die Wettervorhersage oder die schnelle Unterhaltung über Vine-Videos.

Schöne Artikel zu dem Thema gibt es unter anderem bei der Süddeutschen und onlinemarketing.de. Demnach sind Chatbots vor allem in Asien längst im Einsatz und verantwortlich für Umsätze in Milliardenhöhe! Mit der Eroberung der westlichen Welt sollten Marketer hierzulande jetzt sehr Aufmerksam sein, um nicht einen riesigen Trend zu verschnarchen.

Chatbot von ShopSpring.com © RedmondPie
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© RedmondPie

Mit den Chatbots macht Facebook eine weitere Kampfansage an Google und Apple. Die Zusammenführung von verschiedenen Services in einer einzigen Oberfläche macht viele Apps überflüssig. Facebook bewegt sich damit noch weiter weg von dem reinen Messenger und etabliert sich immer mehr als Multifunktions-Plattform. Das asiatische Pendant mit 650 Millionen Nutzern heißt übrigens WeChat und dürfte mit seinen Millionen Chatbots als Vorbild dienen.

Eine weitere Besonderheit der Chatbots stellt die Lernfähig dar. Facebook ist neben Google ein großer Forschungstreiber in Sachen AI und möchte die Chatbots lernen lassen, sich an die Kommunikation des Menschen anzupassen. Dass das schnell in die Hose gehen kann, bewies Microsoft vor wenigen Wochen mit seinem Chatbot Tay. Scheinbar lernte Tay von den falschen Quellen und twitterte nicht einmal 24 Stunden nach Start: „Hitler hatte recht. Ich hasse Juden.“ Zuckerberg ist dennoch zuversichtlich und präsentierte ein Tool zur einfachen Erstellung von solchen Chatbots.

Ob den Wochenrückblick in Zukunft wohl auch ein Chatbot verfassen wird?

Linkbuilding ist blöd! – Nein, du bist blöd! – Selber!

Diese Woche gab es jede Menge lesenswerten Input zum Thema Linkbuilding. Direkt zum Wochenstart gab Neil Patel auf quicksprout den Anstoß und zeigte vier Wege auf, mit denen man seine Links besser auf Blogs unterbekommt. Weg #1: Speicher den Link für später! Um Links in Blogs unterzubringen, muss die E-Mail an den Blog-Inhaber entsprechend überzeugend sein. Sie sollte deshalb weniger nach Werbung klingen und fern typischer Floskeln sein. Weg #2: Mach es kürzer! Auch wenn man gerne eine persönliche Verbindung herstellen möchte, sollte man nicht seine komplette Lebensgeschichte in die Mail schreiben. Eine gute E-Mail beinhaltet nicht mehr als 200 Wörter. Weg #3: Mach es einfach! Der Blogger sollte mit der Unterbringung des Links nicht zu viel Arbeit auf sich nehmen müssen. Beispielsweise kann man ihm bereits den besten Platz für den eigenen Link aufzeigen. Weg #4: Targeting ist entscheidend! Wer die falschen Leute kontaktiert, bekommt auch keine Backlinks. Um Influencer zu finden, die für das eigene Thema wirklich relevant sind, kann beispielsweise das Tool Buzzsumo genutzt werden.

Weiter ging es am Dienstag auf Searchengineland. Kolumnist Andrew Dennis wertete die Ergebnisse einer Umfrage mit 435 Fachkräften aus und zog daraus seine Erkenntnis, wie Linkbuilding 2016 aussieht. Dabei ging es nicht wie sonst um eine Best-Practice-Anleitung, sondern eher um ein grobes Bild der Tätigkeit. So wurde unter anderem herausgefunden, dass der Großteil der Linkbuilder in kleinen Agenturen arbeitet, die meisten Kunden monatlich weniger als 1000 Euro in Linkbuilding investieren, die häufigste Taktik die Bewerbung des eigenen Contents ist und dass die meist genutzten Tools Google Analytics und Moz sind.

Julian von Seokratie © Seokratie

Julian Dziki von Seokratie © Seokratie

Jetzt wird es interessant. Ebenfalls am Dienstag hat Julian Dziki von Seokratie 14 wichtige Fragen zum Linkbuilding samt seiner ziemlich kontroversen Antworten veröffentlicht. Sein Tenor: Linkbuilding gehört nicht mehr fest zu SEO. Unter anderem fragte er, ob Links und das Linkbuilding überhaupt noch wichtig seien, wie man ohne Linkbuilding Traffic generiere und wieso die Branche überhaupt noch Linkbuilding betreibe, wenn das alles doch so unwichtig sei. Seiner Aussagen nach seien Links zwar immer noch wichtig, aber nicht mehr so wichtig, wie sie es früher waren. Vor allem seien manipulierte Links heute sehr gefährlich und das aktive Linkbuilding überflüssig. Für relevant wird es laut Julian Dziki auch heute noch vor allem deshalb gehalten, weil wir damit aufgewachsen sind.

Gleich Mittwoch folgte auf Sistrix die Antwort von Johannes Beus mit dem Titel „Nur Dummköpfe ignorieren Linkbuilding“ (beide scheinen miteinander befreundet zu sein, weshalb die Bezeichnung Dummkopf eher als ironischer Seitenhieb zu verstehen ist). Hinter dem Kampftitel verbirgt sich eine kleine Lobeshymne auf das Linkbuilding. Zuerst werden Julians Aussagen als subjektiv und so verallgemeinert als falsch bezeichnet. Zwar räumt Johannes ein, dass Linkaufbau „schwierig, teuer und nervig“ sei, er aber auch auf keinen Fall ignoriert werden dürfe, da Links mindestens zweitwichtigster Rankingfaktor seien.

Vielleicht geht dieses freundschaftliche Battle ja noch in eine zweite Runde.

Google

  • Der Pagerank scheint endgültig tot: Heute Morgen waren unsere Gesichtszüge regelrecht am entgleisen, als wir unsere Tools starteten. Zig Warnungen überhäuften uns mit der Meldung, der Pagerank unserer Seiten sei von x auf 0 gefallen. Was genau dort passiert ist, wissen wir nicht. Da es in den vergangenen Wochen viele Meldungen gab, Google würde den Pagerank nicht länger einsehbar machen, liegt es aber nahe, dass dieser Schritt jetzt endgültig erfolgt ist. Der Pagerank 0 wird uns bei Seolytics und diversen kostenlosen Pagerank-Checkern angezeigt, die ihre Daten unter anderem von der Google Toolbar ziehen. Ob es sich um einen Bug oder eine Tatsache handelt, wissen wir zurzeit nicht. Wie sieht es aktuell bei euch aus?
  • So nehmen Nutzer die SERPs wirklich wahr: Nachdem nun vier Top-Ads in Googles Suchergebnissen dargestellt werden, schreien viele SEOs auf, organische Anzeigen würden zu stark an Relevanz verlieren. Usability.de hat nun bewiesen, dass alles halb so schlimm ist. Die Eye-Tracking-Studie zeigt, dass viele Nutzer bereits „Experten“ im Umgang mit Google sind und direkt das erste organische Ergebnis fixieren, die Ads also überspringen. Dennoch bleiben einige Fragen offen: Wie war Wahrnehmung mit nur drei Top-Ads und wie verhalten sich die Nutzer auf dem Smartphone, wo sie aktiv handeln, also scrollen müssen, um überhaupt zu den organischen Anzeigen zu gelangen?
© Usability.de

© Usability.de

  • Was vier Top-Ads für die SEO-Strategie bedeuten: Auch wenn vier Top-Ads nicht den großen Effekt auf SEO haben, den manche vermeintliche Experten zuvor vermuteten, so ist dennoch ein Einfluss unbestreitbar. Auf Search Engine Land ist ein Ratgeber erschienen, der euch sagt, was ihr aus SEO-Sicht durch die weitere Top-Ad zu beachten habt. Unter anderem soll man nun noch stärker bei der Keyword-Auswahl auf das Ad Layout achten, da es nicht bei allen Suchbegriffen vier Top-Ads gibt. Ein Keyword mit weniger Top-Ads könnte demnach attraktiver sein.
  • Google testet Trending Topics in der mobilen Suchleiste: Wie T3N berichtet, testet Google zur Zeit ein neues Feature. Wer über mobile Endgeräte die Google-Suche nutzt, bekommt unter anderem eine Reihe von Trending Topics angezeigt, also Themen, nach denen momentan besonders oft gesucht wird. Bekannt ist die automatische Anzeige von Suchtrends bereits von Facebook und Twitter. Wann Trending Topics offiziell bei Google ausgerollt werden, ist bisher unklar.
  • Strafe für unnatürliche ausgehende Links: Am Wochenende hat Google viele manuelle Strafen für Seiten verhängt, die unnatürliche ausgehende Links beinhalten. Die Webmaster erhielten eine Mail, in der es hieß, dass bestimmten Links nicht länger vertraut werde und sie deshalb entfernt oder mit nofollow gekennzeichnet werden sollten. Wie seo-südwest berichtet, betreffen die Abstrafungen zum größten Teil Blogger, die erhaltene Produkte mit Links auf die Seiten der Hersteller „bezahlen“. Wer das Pech hatte und dabei erwischt wurde, wird nach der Behebung der Fehlerquellen einen Reconsideration Requests stellen müssen.

Vermischtes

  • WordPress 4.5 „Coleman“ ist da: Falls ihr WordPress nutzt, habt ihr sicherlich bereits die Update-Aufforderung im Backend entdeckt. WordPress 4.5 ist da und bringt laut Marketing Land keine gigantischen Änderungen, wohl aber einige nette Zusätze mit sich. So ist es möglich, eine Vorschau des Reponsive Designs zu bekommen, sodass man schnell eine Darstellung erhält, wie die Seite auf verschiedenen Geräten aussieht. Ebenso werden Bilder besser komprimiert. Dadurch laden entsprechende Websites mit zahlreichen Bildern deutlich schneller.

  • Die Evolution von SEO: Auf Search Engine Land ist ein netter Artikel zur Evolution von SEO erschienen, der vor allem Neulingen einen guten Überblick verschafft, wie sich das, was sie täglich tun, eigentlich aus der Vergangenheit ergeben hat. Der Artikel ist nicht sonderlich detailliert, dafür aber sehr übersichtlich. Es wird vor allem beschrieben, wie cool Black-Hat-SEO damals noch war und was Google alles getan hat, um das einzudämmen. Letztendlich sieht man, wie sich das Berufsbild SEO vom klassischen Optimieren hin zum Verbinden von Content und Endnutzer entwickelt hat und SEO demnach heute viel eher der Sparte „Marketing“ gerecht wird.
  • Drei Schreibtipps: Auf Moz wurden drei Tipps veröffentlicht, mit denen ihr eure Artikel zukünftig attraktiver gestalten könnt. Tipp #1: Zeigen statt erzählen! Vorgänge müssen oft nicht langatmig erklärt werden. Ein Screenshot könnte bereits alles sagen. Tipp #2: Mach ein Statement! Ein Artikel sollte klare Aussagen und nicht bloß viel Blabla enthalten. Es hilft, sich vor dem Anfertigen des Artikels diese Aussagen zu notieren. Tipp#3: Nutze Anekdoten! Jeder Schreiberling weiß, dass der Anfang eines Textes packend sein sollte. Das funktioniert mit Anekdoten sehr gut!
  • Was sie dir nicht über SEO erzählen: Wir alle wissen, dass SEO zum Teil auf Spekulationen beruht und Traffic-Prognosen gerne auch mal abweichen. Wirklich alle? Laut Search Engine Land schätzen vor allem viele Kunden SEO völlig falsch ein. Deshalb wurden einige fälschliche Annahmen aufgegriffen und nochmals klar gestellt. So wird beispielsweise aufgezeigt, dass der Traffic in der Regel nicht stetig ansteigt, sondern aus oft nicht nachvollziehbaren Gründen stark schwankt. Ebenso ist nicht nur der Content, sondern ebenso die Bewerbung relevant. Und auch zu Backlinks wird an dieser Stelle noch etwas gesagt: „This one can’t be stressed enough: Backlinks matter.“
  • 30 SEO-Tipps für Kleinunternehmen: Auf Searchenginewatch ist ein sehr lehrreicher Best-Practice-Artikel erschienen, der sicherlich nicht ausschließlich für Kleinunternehmen interessant sein dürfte. Es werden 30 SEO-Tipps gegeben, die von präzisen How-Tos wie der Bildoptimierung bis hin zu allgemeingültigen SEO-Regeln wie „Erwarte keine schnellen Ergebnisse!“ reichen. Man bekommt eine sehr übersichtliche Auflistung wichtiger Basics, die in den meisten Fällen leicht umgesetzt werden können.

Das war es wieder von unserem SEO-Wochenrückblick. Wir wünschen ein erholsames Wochenende und sehen uns in spätestens sieben Tagen wieder.

Julian und die SEO-Trainees

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Eines Tages ein Online-Marketing-Rockstar zu sein, um mit dem Keyboard unterm Arm das Internet zu rocken, ist für mich eine tolle Vorstellung des beruflichen Werdegangs. Vor allem als ehemaliger Redaktions- und Werbefilmprakti lockt mich die Kombination aus kreativer Werbewelt und innovativer Technologie. Bei artaxo beginnt für mich jetzt dieser neue, aufregende Weg, auf dessen Entwicklung ich sehr gespannt bin – let’s Rock 'n' Roll!
Dieser Artikel wurde am Freitag, den 15. April 2016 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
7 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Christian sagt:

    Lesenswerte Zusammenfassung, danke 🙂
    Ich finde vor allem das Thema Chatbots interessant!

  • Silvan sagt:

    Der „Streit“ um das Linkbuilding taucht echt mindestens einmal im Jahr auf, seitdem ich SEO betreibe. „Content ist King“ habe ich auch schon vor 10 Jahren lesen können.

  • Uwe sagt:

    Danke für die tolle Zusammenfassung. Das der Pagerank jetzt endgültig tot ist, ist für mich keine Überraschung. Es war nur eine Frage der Zeit.

  • Benjamin Schneider sagt:

    Toller Artikel, vor allem das mit der Heatmap hat mir gut gefallen 🙂

  • Jens Farcil sagt:

    Hallo Julius,

    eine wirklich tolle Zusammenfassung. Die 4 Top-Ads die Google eingeführt hat finde sind mal wieder der Beweis für die unsägliche Monetarisierung von Google. Anders kann ich es nicht sagen. Ich bin mal gespannt wie sich die Umstellung der Suchergebnissanzeige langfristig auf meine Projekte auswirkt. Google wird wahrscheinlich noch weitere Anpassungen vornehmen, da ich nicht glaube das das schon alles sein soll. Und da passt wieder das Sprichwort: „Das einzig Beständige ist die Veränderung“.

    Grüße

    Jens

  • Dieter S. sagt:

    Zum Thema „Google Pagerank“ möchte ich anführen, dass dieser seit längerer Zeit nicht mehr aktiv war. Sämtliche Webmaster hatten sich ja auf diesen verlassen um den aktuellen Stand der jeweiligen Websites zu bemessen. Generell war der Google PageRank gerade auf dem SEO-Sektor eine einfache und allgemeinverständliche Messgrundlage. Seit dem Google Pinguin Update im Jahr 2012 war der Pagerank sowieso nicht mehr relevant. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten ja findige SEO`s deren Seiten zu überoptimiert um ein besseres Ranking zu erzielen. Auch richtet sich Pinguin gegen diverse Manipulationen, was nur als fair gegenüber gewissenhaften Optimieren angesehen werden kann.
    Eine neue Art der Listungen bzw. des Rankingfaktors in diesem Sinne war schon länger anstehend. In weiterer Folge kam dann im Jahr 2013 (den Pagerank ablösend) der Kolibri-Algorithmus.

    Eine Umstellung im SEO Bereich auf neue Algorithmen und die Abkehr von „althergebrachten Bemessungen“ ist letztendlich eine Notwendigkeit um tatsächliche Faktoren (was im übrigen natürlich niemals fehlerfrei, maschinell, durch Google-Bots erfolgen kann) zu berücksichtigen.
    Der „vorläufig und kurzzeitig“ negative Aspekt besteht darin, dass jene Seiten, die tatsächlich „ohne Manipulation“ optimiert wurden, ebenso im Ranking abgestuft werden. Allerdings erfolgt auch hier eine Neuwertung und ein neuerliches Ranking.

    Fazit: Trotz eventuell, kurzeitigen, negativen Auswirkungen war es schon lange an der Zeit, eine Umstellung im Bereich der Website-Bemessungsgrundlage durchzuführen die am Ende nur als sehr positiv bewertet werden kann.

  • Dennis sagt:

    Tja, ich Depp hab das mit dem PR total verpennt. Hab die Tage mal so aus Jux wieder den PR einiger meiner Seiten gecheckt – und wohl recht blöd geschaut. Null, null, null. Konkurrenz? Ebenfalls null. Spaßeshalber dann den PR von Google selbst gecheckt. Ebenfalls null. Da war alles klar.

    Kann mich noch gut an ein Gespräch mit einem Vollblut-SEO letztes Jahr erinnern, als ich meinte, dass der Pagerank tod ist. Da hat der gute Mann prompt wiedersprochen, nun hab ich wohl tatsächlich recht 🙂 Aber mal ernsthaft: Der PR war zuletzt nur noch eine nette Zahl, mehr aber auch nicht. Domain Authority etc. sagen mittlerweile mehr aus. Rest in Peace, Pagerank!

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