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Social Media Marketing als Teil einer ganzheitlichen SEO-Strategie – 3 praktische Tipps

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Social Media Marketing als Teil einer ganzheitlichen SEO-Strategie – 3 praktische Tipps
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Wer ernsthaft im Bereich Online Marketing aktiv ist, der kommt um ein Thema schon lange nicht mehr herum: Social Media. Wer nicht twittert, plust oder liked, der verzichtet freiwillig auf eine kostengünstige und mächtige Ressource – denn Social Media hat sich zu einem wichtigen Faktor im SEO entwickelt.

So bringt es z.B. Rand Fishkin, Gründer und CEO von seomoz, auf beeindruckende mehr als 65.000 Follower bei Twitter. Er ist damit einer der Top-Influencer im Online-Marketing: Was er twittert, postet oder plust wird wahrgenommen und entsprechend weiterverbreitet. Im deutschsprachigen Raum gehört zu den SEO-Influencern z.B. seo-united.de mit 11.162 Followern.
Und wer ein Influencer ist, der kann sich nicht nur über viele Likes, Kommentare und Retweets freuen – mit etwas Glück werden eigene Artikel auch aufgegriffen und generieren ein paar hochwertige Backlinks. Im Folgenden erläutere ich 3 Tipps, die die SEO-Strategie als Ganzes stärken und dabei helfen, selber zu einem Influencer zu werden.

Tipp 1: Guter Content gewinnt

Die Regel Nr. 1 im SEO – Content is King – gilt genauso auch für Social Media. Denn nur wer über Social Media interessante oder lustige Inhalte verbreitet, wird auch entsprechend positive Social Media Signale wie Likes, Retweets etc. einsammeln.

Darum gilt: Guter Content gewinnt! Aktuelle Artikel (Tipp dazu: aktuelle Fragen beantworten und anschließend den Fragesteller über den Artikel informieren; aktuell brennende Fragen finden sich z.B. über die Twittersuche und im englischsprachigen Raum über Q&A-Portale wie Quora) und informative Infografiken werden gerne weiterverbreitet. Nicht zuletzt deshalb werden Social-Media-Signale von SEOs auch zur Beurteilung von Backlinks herangezogen, denn nur hochwertige Inhalte werden retweeted oder geliked – niemand twittert ernsthaft über seine neue Lebensversicherung und seinen Blogbeitrag zu ebendieser.

Tipp 2: Sei freundlich und großzügig

Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu – bzw. im Umkehrschluss gilt: Behandle andere so, wie auch du gerne behandelt werden möchtest. Spare nicht an Likes oder Tweets für lesenswerte Artikel. Nur so kannst du langfristig eine Beziehung zu anderen Bloggern aufbauen. Und wer von dir ein Like für seinen Beitrag erhält, der wird sich auch gerne durch einen Retweet bei dir revanchieren.

Um gezielt die Influencer einer Branche zu identifizieren, eignet sich Followerwonk: Stichwort eingeben und schon werden die Twitterer mit den meisten Followern angezeigt.

Social Media Marketing-followerwonk

Tipp 3: Identifiziere aktive Fans und Follower

Indem du deine Inhalte gezielt mit deinen besonders aktiven Fans oder Followern teilst, erhöhst du die Chance, dass diese deine Inhalte weiterverbreiten. Dies gilt insbesondere, wenn du deine Nachrichten mit einer Aufforderung zum Handeln versiehst. Für maximalen Effekt sollte auch der richtige Zeitpunkt zum Twittern berücksichtigt werden: Tweriod verrät, wann die eigenen Follower am aktivsten sind. Schließlich kannst du so auch deine eigenen Fans oder Followerschaft erhöhen und auf diese Weise langfristig selber zu einem Influencer in deiner Branche werden.

Wer dabei zu den ersten gehört, die über ein Thema berichten oder auf einen Artikel verweisen, der kann sich meist über viele Retweets und Kommentare freuen.

Social ist mehr als nur Facebook, Twitter und Google+

Möglicherweise der mächtigste dieser Dienste, insbesondere was die Relevanz für das Ranking angeht, ist Google+. Wer einen Beitrag bei Google+ postet, der kann nicht nur mit einer viel schnelleren Indexierung rechnen, sondern es ist auch davon auszugehen, dass entsprechend gegebene +1er eine positive Auswirkung auf das Ranking des Beitrags haben.

Insgesamt sollte jedoch festgehalten werden, dass Social Media viel mehr ist als nur Facebook, Twitter und Google+. Zu den unzähligen weiteren spannenden Social Media Portalen gehören z.B. YouTube, Slideshare, StumbleUpon oder Quora.

Fazit: Wer diese Tipps berücksichtigt, der wird schnell merken, dass sich gezielte Social Media Aktivitäten auszahlen. Die Followerschaft wächst stetig und vor allem das Befolgen der ersten Regel – guter Content gewinnt – wird sich positiv im Ranking bemerkbar machen.

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Dieser Artikel wurde am Freitag, den 31. August 2012 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
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