RDFa – Begriffsdefinition

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RDFa

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RDFa steht für Ressource Description Framework in Attributes und ist eine der Methoden, um eine Website mittels Markup mit zusätzlichen, suchmaschinen- und computerlesbaren Informationen anzureichern. Damit reiht sich RDFa in eine Gruppe mit Mikroformaten ein und ermöglicht das semantische Web durch das Kennzeichnen von Entitäten. Mit RDFa kann man also beispielsweise eine Veranstaltung oder eine Bewertung als eine Entität kennzeichnen. Den Entitäten können wiederum weitere Eigenschaften zugeordnet werden. Die Eigenschaften wie Name, Adresse und E-Mail-Adresse können beispielsweise einer Personen-Entität zugeordnet werden.

In der Suchmaschinenoptimierung haben alle Arten von Mikroformaten eine hohe Bedeutung, da sie Inhalte einer Website für Suchmaschinen besser lesbar machen. Zudem werden RDFa, Mikroformate und Microdaten auch von Google in den Rich Snippets unterstützt.

RDFa ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, RDF zu hinterlegen. Vorteil von RDFa ist, dass es in andere Auszeichnungssprachen wie HTML integriert werden kann.

Dies sind die wichtigsten Attribute der RDFa-Markup-Sprache:

  • vocab: legt den benutzten Vokabular-Standard fest
  • prefix: legt gegebenfalls mehrere weitere Namensräume mit ihren Präfixen fest
  • resource: bestimmt Subjekt oder Objekt der Aussage
  • property: bezeichnet das Prädikat des Inhalts
  • typeof: bestimmt den Typ des Subjekts

Weiterführende Informationen

Webmaster-Hilfe zu RDFa

Das 1 x 1 der Mikroformate