Die SEOlytics Software Suite im SEO-Trainee Test

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Die SEOlytics Software Suite im SEO-Trainee Test

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Die SEOlytics Software Suite im SEO-Trainee Test
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Zahlreiche Anbieter für SEO-Tools buhlen am Markt um die Gunst der Kunden. Die SEO Controlling Software SEOlytics ist eines von ihnen. Vor einiger Zeit hat man den Neuanfang gewagt, den kompletten Code neu geschrieben und weitreichende Veränderungen vorgenommen. In regelmäßigen Abständen werden – seit dem Relaunch – neue Funktionen veröffentlicht. Inspiriert durch die Software-Testberichte von eisy haben wir SEOlytics einmal auf Herz und Nieren überprüft.

SEOlytics

Direkt zu Beginn fällt die sehr aufgeräumte Nutzeroberfläche der Software ins Auge. Das Programm unterteilt sich in die Module SEO, Backlinks, SEM, Linkbuilding und Monitoring. Jederzeit hat man die Möglichkeit, interessante Grafiken und Tabellen durch den Klick auf ein Icon – das sich in Form eines Pins in der oberen rechten Ecke der Darstellungen befindet – in das Dashboard zu überführen, um sich später einen schnellen Überblick über die relevanten Informationen machen zu können. Die Exportfunktion wurde ausgebaut. Dadurch stehen Grafiken als PNG- und Tabellen jetzt im Browser als PDF-, XLS- oder CSV-Datei zum Download zur Verfügung. Im weiteren Verlauf stellen wir euch jetzt die einzelnen Arbeitsbereiche vor.

SEO-Modul

Die wesentliche Sichtbarkeitskennzahl des Tools ist der SEOlytics Visibility Rank (SVR). Er errechnet sich aus der Position, dem Suchvolumen und den durchschnittlichen Kosten für einen bezahlten Klick (CPC) auf Referenz-Keywords. Der SVR ist ein Indikator für die Sichtbarkeit der Domain in den stärksten Suchmaschinen eines Landes. Je größer der Wert, desto stärker rankt die Seite. Nach Eingabe der Domain wird der SVR sowohl tabellarisch als auch graphisch dargestellt. Durch die Filterfunktionen kann man sich die Ergebnisse des gewünschten Zeitraums anzeigen lassen. Neu im Vergleich zur alten Version ist, dass man bis zu zehn unterschiedliche Domains miteinander vergleichen kann. Das ermöglicht eine noch bessere Analyse des Marktumfeldes. Neben dem SVR für Deutschland ist seit einiger Zeit auch der für Schweden und neuerdings auch der für die USA verfügbar.

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Weiterhin kann man sich im SEO-Modul die Top-1.000 Domains, bezogen auf den aktuellen Stand, sowie die Gewinner und Verlierer zur Vorwoche anzeigen lassen. Diese Funktionen waren auch schon in der alten Version vorhanden und bieten den Nutzern die Möglichkeit, Tendenzen zu erkennen – sowohl positive als auch negative. Als groben Richtwert kann man sich daran orientieren, dass eine Seite unter den Top 1.000 in Deutschland rankt, wenn sie einen SVR von 7 oder höher hat.

Für die Suchmaschinenoptimierung besonders interessant ist die Unterfunktion Keywords. Wie der Name schon sagt, kann man sich hier darstellen lassen, mit welchen Keywords eine Domain rankt und an welcher Position. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass man nicht nur die Domain insgesamt analysieren kann, sondern auch jede beliebige Unterseite. Auch hier kann man die Suche durch die Filteroptionen an die individuellen Bedürfnisse anpassen. So kann man nach Wunsch die Berücksichtigung des CPC und des Suchvolumens in der Suche verändern. Zusätzlich ist es möglich einzustellen, welche Keywords man betrachten möchte. Will man alle Keywords untersuchen oder nur die, die auf der 1. Seite, bzw. der 2. Seite etc. ranken? Dadurch erhält man schnell und genau die Werte, die man benötigt und kann sich auf die interessanten Bereiche fokussieren. Das macht das Tool im täglichen Gebrauch enorm wertvoll. Die Ergebnisse werden tabellarisch und graphisch präsentiert. Die Tabelle enthält die einzelnen Keywords mit der zugehörigen URL, das Datum der letzten Aktualisierung und Angaben darüber, ob zu dem Keyword Universal-Search-Ergebnisse (Video, News, Shopping, Bilder, Bücher, Maps, Sport etc.) vorhanden sind. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die Universal-Search-Einbindungen der eigenen Domains. Es wird lediglich eine Aussage darüber getroffen, ob insgesamt Universal-Search-Ergebnisse vorhanden sind. Die eigenen Universal-Search-Ergebnisse werden im letzten Unterpunkt des SEO-Moduls – in der Universal Search – angezeigt. Neu in der Unterfunktion Keywords ist, dass man sich auch Werte vergangener Kalenderwochen anzeigen lassen kann. Weiterhin erhält man in der tabellarischen Darstellung jetzt – neben der Angabe über die aktuellen Positionen der Resultate – auch Auskunft über ihre Positionsveränderungen der Keywords gegenüber der Vorwoche. Praktisch ist, dass sich die Tabelle auch nach diesen Werten (auf- oder absteigend) sortieren lässt.

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Im SERP-Archiv erhält man einen sehr guten Überblick über die Wettbewerber um einen vorher definierten Suchbegriff. Zudem erhält man Informationen darüber, wie sich dieser im historischen Verlauf entwickelt hat. Die Grafik zeigt – in der Voreinstellung – den Verlauf der Top-5 Domains. Auch hier hat man wieder die Möglichkeit einzugreifen und sowohl den Zeitraum als auch die Domains individuell zu wählen. Die Tabelle zeigt absteigend die Wettbewerber auf das Keyword und gibt Auskunft darüber, ob die Ränge um die vorderen Positionen hart umkämpft sind, oder ob sie schon lange von wenigen Konkurrenten beherrscht werden und sich der Einsatz für dieses Keyword dadurch nicht mehr rechnet. Diese Abfragen sind unlimitiert!

Die letzte Unterfunktion in diesem Modul ist die bereits angesprochene Universal Search. Hier werden Angaben über alle vorhandenen Universal Search Einblendungen gemacht – von Public Data über Bilder, bis hin zu Finance. Neben den bereits bekannten Informationen über das Keyword, der zugehörigen URL und der Art der Universal-Search-Einblendung, hat SEOlytics hier mit den Universal Positions ein Konzept eingeführt, bei dessen Entwicklung man sich von Google hat inspirieren lassen. Die Tabelle erhält jetzt auch Angaben über die Gesamtanzahl der Universal Positions innerhalb der organischen Suchresultate. Wie schon bei der Unterfunktion Keywords wird auch die Positionsveränderung gegenüber der Vorwoche angezeigt. Auch hier lassen sich die Ergebnisse nach Wunsch danach sortieren.

Backlink-Modul

Im Backlink-Modul kann man sich die Linkstruktur der Seiten ansehen. Dabei muss man zwischen Grobanalyse und Tiefenanalyse unterscheiden. In der Grobanalyse werden, neben der Gesamtanzahl der Backlinks, die Linkgeber mit ihrer URL tabellarisch – beginnend mit dem höchsten SVR – aufgeführt. Weitere Informationen, Filterfunktionen und eine graphische Darstellung gibt es auf dieser Ebene erst, wenn man auf das kleine Icon mit der Lupe klickt. Um in die Tiefenanalyse gehen zu können, muss man die zu untersuchende Domain vorher im Menüpunkt Einstellungen einpflegen. Danach erhält man neben den Daten der Grobanalyse auch den Linktext, den PR, die Anzahl der internen bzw. externen Links, das Herkunftsland der IP und Informationen über den Status (nofollow-/follow-links etc.). Regelmäßig kontrolliert die Controlling-Software die Angaben dieser SEO-Kriterien auf ihre Aktualität – quasi wie eigene kleine Backlink-Bots. Die Ergebnisse werden in einer Grafik veranschaulicht.  Auch in diesem Modul stehen die Filtermöglichkeiten wieder zur Verfügung. In den weiteren Menüpunkten des Backlink-Moduls gibt es nützliche Informationen über die Domain-Popularität, die Keywordverteilung – mit kompletter Anchortextverteilung – und die Top-URLs, die Auskunft über die am stärksten verlinkten Unterseiten liefern.

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SEM-Modul

Als SEO-Trainees wollen wir das SEM-Modul nur kurz behandeln, da es für unsere Arbeit am wenigsten relevant ist. Das Modul unterteilt sich in die Unterfunktionen Keywords und Trend. Im Bereich Keyword werden in der Analyse der Keyword-Buchungen einer Domain ausschließlich die in den SEA-Anzeigen dargestellten URLs ausgewertet. Weiterhin erhält man beim Mouseover der Spalte Titel/Anzeigentext den kompletten Snippet der Anzeige. Unter den Trends werden die Adwords-Buchungen bei einem bestimmten Keyword für die erste Google-Ergebnisseite analysiert. Zusammenfassend lassen sich im SEM-Modul Anzeigen, Rankings, CPC-Werte, Suchvolumen und die Stärke der Wettbewerber analysieren.

Linkbuilding-Modul

Nachdem man sich in den vorherigen Menüpunkten ein genaueres Bild von der eigenen Internetpräsenz oder den Konkurrenten gemacht hat, kann man sich im Linkbuilding-Modul um die Akquise und Pflege von Linkpartnerschaften kümmern. Hauptbestandteil des Moduls sind der Domainfinder und das Linkmonitoring. Im Domainfinder kann man sich die potentiellen Linkquellen zum gewünschten Keyword auswerfen lassen.  Der Domainfinder funktioniert wie eine Suchmaschine. 15 Millionen Startseiten werden direkt bei SEOlytics gecrawlt. Das Besondere ist, dass die Daten mit den relevanten SEO-Werten angereichert werden. Durch die Filterfunktionen kann man die Ergebnisse in der Tabelle an die eigene Strategie anpassen. Interessante Kontakte lassen sich durch einen Klick in den Linkhunter übertragen, ohne die Ansicht zu verlassen. Dort kann man sie später weiter bearbeiten. Domains, die aus irgendwelchen Gründen nicht in Frage kommen und die in späteren Suchen nicht wieder angezeigt werden sollen, lassen sich ebenso einfach in die Blacklist überführen. Im Linkmonitor kann man sich über Statusveränderungen der Links informieren. Die Daten werden wöchentlich überprüft. Auf Veränderungen des Status wird man in der Tabelle hingewiesen. Im Menü-Unterpunkt Projekte lassen sich schließlich die angestoßenen Linkbuilding-Projekte dann verwalten.

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Monitoring-Modul

Um das Monitoring-Modul nutzen zu können, muss man zunächst Domains und Keywords  in den Einstellungen anlegen. Das kann bequem per copy und paste gemacht werden. Danach erhält man tagesaktuelle Positionsdaten aus 19 Ländern, zu allen bei Google und Bing rankenden Pfaden. Im Positionsmonitoring stehen dann wieder die bereits erwähnten Filterfunktionen zur Verfügung. Auch die Universal-Search-Einblendungen werden mit abgebildet. Interessant ist auch die Potentialanalyse, die dazu beiträgt, versteckte Optimierungsmöglichkeiten durch einen intelligenten Traffic-Forecasts der eigenen Domain und dem Wettbewerberumfeld zu identifizieren. Zusätzlich erfolgt eine Einschätzung des nötigen Aufwands für die jeweilige Optimierung. Grundlage dieses Ausblicks ist die Darstellung des Traffic- und Optimierungspotenzials der Keywords aus dem individuellen Tages-Tracking. Um diese Funktion nutzen zu können, ist die Anbindung eines Trackingaccounts (wie z.B. Google Analytics, Etracker) erforderlich. Die Potentialanalyse steht standardmäßig für 19 Länder zur Verfügung. Weitere Unterfunktionen dieses Moduls sind die Domaindetails und der Bereich Social Media. In den Domaindetails werden tagesaktuelle Daten über:

  • Alexa Rank
  • Die Anzahl der Backlinks, die Google ausgibt
  • Die Anzahl der DMOZ-Einträge
  • Die Anzahl der Bilder, die im Google-Bilder-Index gefunden werden
  • Die Anzahl der bei Google indexierten Unterseiten
  • Page Rank
  • Die Anzahl der Backlinks, die Yahoo ausweist

Die Unterfunktion Social Media gibt Auskunft über die Anzahl der externen Verlinkungen der jeweiligen Domain in folgenden Social-Media-Kanälen und Plattformen:

  • Twitter
  • Delicious
  • Digg
  • Linkarena
  • Technorati

Fazit

Steht man vor der Überlegung, welches Profi-Tool man für seine tägliche Arbeit nutzen möchte, ist die Controlling-Software SEOlytics zu einer echten Alternative geworden. Sie arbeitet schnell und übersichtlich und beinhaltet viele Features, für die man sonst eine Reihe unterschiedlicher Tools nutzen musste. Die positiven Ansätze der Vorversion wurden übernommen, sinnvolle Änderungen hinzugefügt. Besonders die Neuerungen im Bereich der Filter- und Suchoptionen konnten überzeugen. Dadurch erhält man immer genau die Suchergebnisse, die man benötigt. Die Software ist einfach in der Handhabung und eignet sich auch für SEO-Einsteiger. Auch die Preise sind – mit 39 EUR für die Version SEOlytics Starter und 299 EUR für die Pro-Version – angemessen.

Angesichts der Geschwindigkeit, in der sich die Software in den vergangenen Monaten entwickelt hat, darf man gespannt sein, mit welchen weiteren Neuerungen man noch aufwartet. So soll es in absehbarer Zeit die Möglichkeit geben, Reportings zu erstellen. Davon kann man sich schon auf der DMEXCO ein Bild machen, wo SEOlytics in Halle 8 am Stand DO19, EO18 vertreten sein wird.

Weitere Informationen erhält man auf der Homepage,  im SEOlytics-Blog, über Twitter oder beim stets hilfsbereiten Support.

 

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 07. September 2011 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
16 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Gökmen sagt:

    Ich wünschte, mich würde Jemand so gut auf Herz und Nieren prüfen, wie hier die SEOlytics Suite 😉 Klasse!

  • Nico sagt:

    Vielen Dank, vielleicht nehme ich das bald in mein persönliches Portfolio auf 😉

  • Hey Nico, vielen Dank für den umfassenden und sehr detaillierten Testbericht. Nach der Lektüre hat man eine sehr gute Idee davon, wie SEOlytics funktioniert und was die Stärken der Software sind.

  • Sieht auf jeden Fall aufgeräumter aus als z.B. seomoz. Wobei mich diese PageRank-Fixiertheit bei den Backlinks etwas wundert, da gibt es spannendere Kennzahlen.
    Danke für den Test!

    • Nico sagt:

      Genau das war auch unser Eindruck und die Übersicht ist wirklich sehr angenehm.

      Ich denke, dass der PR für viele Nutzer noch immer eine wichtige Rolle spielt. Mich würde interessieren, auf welche Kennzahlen du besonderen Wert legst.

      • Ich beziehe mich mal auf seomoz, da ich nur mit ihren Tools arbeite:
        am spannendsten finde ich Page Authority, Domain Authority kommt quasi danach. mozTrust und mozRank gucke ich mir auch an, sind aber schon weniger spannend für mich. Vielleicht spielt der PageRank auch deshalb keine große Rolle für mich, da der von seomoz kaum noch irgendwo angezeigt wird.

  • Sascha sagt:

    Wie sieht denn bei SEOlytics die Backlinkanzeige nach dem 15.09 aus? Da ja dann die von Yahoo wegfallen. Wird es da auch was eigenes geben wie bei Sistrix mit dem OpenLinkgraph?

  • Dawid sagt:

    Scheint ein sehr leistungsstarkes und gut aufgeräumtes SEO-Tool zu sein. Wahrscheinlich werde ich mir auf der dmexco den Stand genauer anschauen, hört sich auf jeden fall interessant an.

    lG Dawid

  • @Sascha: Da Yahoo die Abschaltung der API des Site Explorer frühzeitig bekannt gegeben hat, hatten wir genug Zeit uns darauf vorzubereiten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, weshalb wir davon nicht betroffen sind. Es werden also auch nach dem 15. September in SEOlytics Backlinkdaten in der gewohnt hohen Qualität zur Verfügung stehen.

  • Johannes sagt:

    Im Sinne der Transparenz wäre oben durchaus ein kurzer Absatz angebracht gewesen, der erwähnt, dass sowohl Wirkungsvoll als auch Seolytics zu Artaxo gehören, oder?

  • Markus sagt:

    Als Einsteiger in Sachen Suchmaschinenoptimierung kann man schon manchmal den Überblick verlieren. Zumindest geht es mir so. Kann man denn überhaupt den SVR und den PageRank vergleichen? Also fließen in den SVR auch Daten über die Backlink-Struktur mit ein?

  • Nico sagt:

    Nein, die beiden Werte lassen sich nicht miteinander vergleichen!

    Der SVR wird berechnet auf den Positionsdaten zu den wirtschaftlich interessantesten Keywords. Diese Keywords sind unterschiedlich gewichtet, u.a. nach CPC und Suchvolumen, und so hat eine gute Position zum Keyword „Schuhe kaufen“ mehr Gewicht als eine gute Position zu „kleine grüne Männchen mit gelben Streifen“.

    Mit dem PageRank bewertet Google die Zahl und die Qualität der eingehenden Links. Vereinfacht gesagt bildet der PR die Wahrscheinlichkeit ab, mit der ein zufällig durch das Internet surfende Nutzer auf eine Seite gelangt.

    • Markus sagt:

      OK, ich verstehe. Ich bin gerade dabei, mir einen kleinen Online-Shop aufzumachen. An welchem Wert würdest du dich denn dann orientieren, um die Performance des Shops zu bewerten. SVR oder PageRank oder sonst noch was anderes?

      • Nico sagt:

        Ich würde schon den Sichtbarkeitsindex betrachten. Der PR sagt nichts über den aktuellen Stand aus. Zwar wird er regelmäßig von Google erhoben, aber das PR-Update erfolgt sehr unregelmäßig, wodurch man sich immer auf „alte“ Daten bezieht.
        Der Sichtbarkeitsindex hingegen zeigt dir den aktuellen Stand. An ihm würde ich mich orientieren. Wie du auch am Kommentar von Ingo siehst, wird in der Branche auch recht kontrovers diskutiert, ob der PR überhaupt eine Relevanz hat.

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