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Das mobile Einsatzkommando – Teil 2

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Das mobile Einsatzkommando – Teil 2
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Habe ich mich im letzten Artikel mit den unterschiedlichen Möglichkeiten beschäftigt, die es gibt, um eine mobile Seite zu realisieren, möchte ich in diesem Artikel einige Unterschiede zu stationären Seiten aufzeigen. Dabei sollen einige Besonderheiten erklärt werden, die uns im mobilen Netz begegnen. Wir versuchen, in möglichst viele Töpfe zu schauen und dabei die maximale Information mitzunehmen. Mal sehen, ob das funktioniert.

Google und Mobile

Auch Google wird nicht müde zu betonen, wie zukunftsträchtig das mobile Internet ist. Der Suchmaschinenbetreiber animiert die Webmaster dazu, sich mit mobilen Seitenlösungen an die Entwicklung anzupassen. Auch selbst bastelt man fleißig an der mobilen Zukunft. Seit dem vergangenen Jahr gibt es einen Googlebot Mobile, speziell für Smartphones. Damit kommt man einem eigenen speziellen Mobile Ranking, in dem mobil optimierte Seiten hervorgehoben werden, ein ganzes Stück näher. Der Crawler erkennt für mobil optimierte Websites, deren Darstellung auf moderne Smartphones ausgerichtet ist. Für den Nutzer hat das den Vorteil, dass er bereits in den SERPS sieht, ob es sich bei der angezeigten Seite um eine für Smartphones optimierte Seite handelt oder eben nicht. Dazu überprüft der Smartphone-Bot, ob eine Weiterleitung von der Desktop-Version auf eine Mobile-Version stattfindet. Ist das der Fall, wird in den Suchergebnissen die mobile URL angezeigt. Weitere Infos dazu auf mobile-seo.de , googlewebmastercentral.blogspot.de und ranking-check.de.

Google bestätigte, dass bereits jetzt zwei unterschiedliche Ranking-Algorithmen existieren, von denen einer explizit für die mobile Suche entwickelt wurde. Wenn der eigenständige Index kommt, ist es denkbar, dass die Social Signals eine noch gewichtigere Rolle spielen. Ein weiteres sehr starkes Ranking-Kriterium ist beispielsweise der Standort. Darüber hinaus sind auch folgende Signale denkbar: Erreichbarkeit per SMS, mobile Bookmarks auf Android Smartphones, mobile Nutzungsraten in Google Reader sowie auf Google Plus, das mobile Suchvolumen im Gegensatz zur Desktop-Suche sowie die Verwendung und die Nutzung von QR-Codes. Die anderen Rankingfaktoren und damit die SEO-Maßnahmen werden natürlich weiterhin einen gewichtigen Einfluß auf den Erfolg oder Misserfolg einer Seite haben.

SEO ist SEO

Wie bereits gesagt, auch für die mobile Seite gelten prinzipiell noch die gleichen SEO-Praktiken (Title-Tag-Optimierung, Content-Auszeichnung, Meta Descriptions etc.) wie bei der stationären Version. Bei der Realisierung eines Projektes über ein angepasstes CSS via User Agent sind viele Kernaspekte praktisch schon geregelt. Nichtsdestotrotz sollte im Vorfeld berücksichtigt werden, dass die Displaygröße der mobilen Endgeräte wesentlich kleiner ist und bspw. Title Tags und Meta Descriptions möglicherweise nicht vollständig dargestellt werden. Das kann in den SERPs einen negativen Einfluss auf die CTR haben. Die veränderten Anforderungen machen schnell klar: So einfach ist es dann wohl doch nicht.

“Content is King”

Wenn es nicht die wichtigste SEO-Regel ist, dann auf jeden Fall die am häufigsten zitierte ;-). Im Bezug auf Desktop-Seiten ist die Sache eindeutig: Reichhaltiger, optisch ansprechender Content, der Themenrelevanz besitzt, mit umfassenden Informationen angereichert wurde und allen grammatikalischen/orthographischen Regeln entspricht, ist die halbe Miete für den Erfolg einen statischen Desktop-Seite. Theoretisch kann auf Mobile- und Desktop-Seiten der gleiche Content vorliegen. Dem Googlebot und dem Googlebot-Mobile sollte dabei immer nur jener Content serviert werden, den auch der jeweilige User sieht. Es ist aber ratsam, auf der Mobilen-Seite spezifische Inhalte und Features anzubieten. Die Displays der mobilen Endgeräte sind um ein Vielfaches kleiner als ein Monitor. Lesen, Scrollen und Klicken ist wesentlich schwieriger, das Leseerlebnis damit ein komplett anderes. Daraus resultiert ein Konflikt zwischen guter Usabillity – mit kurzen, knappen Informationen – und eine für Google optimierten Text mit vielfältigen Inhalten. Sherwood Stranieri versucht dieses Dilemma in seinem Artikel „The Mobile Content Dilemma: Brevity Vs. Optimization“ zu lösen. Dabei stellt er klar, dass nicht an jede mobile Seite die gleichen Ansprüche gestellt werden. Standards, denen sich alle Seiten unterordnen müssen, sind weder technisch erforderlich, noch hilfreich. Für manche Projekte, wie beispielsweise eine News-Seite, sollte zunächst die Usabillity im Fokus stehen, um schnell und unkompliziert an die gewünschten Informationen zu gelangen. Für Shops, die erst noch von den Usern zu einem Thema/Keyword gefunden werden müssen, entscheidet keyword-rich optimized content über den Erfolg. Doch nicht nur von Projekt zu Projekt muss zwischen Usabillity und Optimierung abgewogen werden, auch auf den verschiedenen Unterseiten kann mal das Eine und mal das Andere sinnvoller sein. Konformität ist schädlich! Das beinhaltet aber auch einen Mehraufwand in der strategischen Planung, wenn die mobile Seite kein Abklatsch der Desktop-Version sein soll.

Das Nutzerverhalten – nichts ist, wie es war

Ok, das ist vielleicht ein wenig übertrieben. Dennoch: Die mobilen Endgeräte bieten den Nutzern zahlreiche neue Möglichkeiten wie Google Goggles, Voice Search oder Gesture Search, die sich natürlich auch auf das Nutzerverhalten auswirken und die mobile Suche verändern. Die Suche erfolgt also nicht zwingend über den klassischen Suchschlitz. Doch selbst, wenn der User diesen „klassischen Weg“ geht und anhand von Keywords nach einem Ergebnis sucht, verwenden die Nutzer von mobilen Endgeräte oftmals andere Keywords als Desktop-Nutzer. Die verwendeten Suchbegriffe hängen von der jeweiligen Situation und der zur Verfügung stehenden Technik ab. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, dass man das für die Desktop-Version der Seite verwendete Keywordset nicht einfach auf die mobile Seite übertragen kann und vor allem, dass man zukünftig (u.a durch die sich entwickelnde Technik) kreativ auf die Veränderungen reagieren muss. Für den Bereich Mobile gilt noch mehr als für die stationäre Suche, dass Short-Head-Keywords deutlich Trafficstärker als Long-Tail Keywords sind. Der Aufwand ein derartiges Keyword in das Smartphone einzugeben ist einfach zu groß. Hinzu kommt, dass der regionale Faktor auch bei der Suche eine wichtige Rolle spielt und viele Suchbegriffe häufiger mit Ortsangaben kombiniert werden (bspw. „Pizza Hamburg“). Das Keywordset der mobilen Seite sollte daher an diese besonderen Gegebenheiten angepasst werden. Hier bietet das Google AdWords Tool die entsprechende Filtermöglichkeit.

Mobile SEO – Indexierung

Um von den Suchmaschinen mit einer mobilen Seite indexiert zu werden, sollte man sie darüber informieren, ob es sie überhaupt gibt. Es empfiehlt sich eine mobile Sitemap (weitere Informationen auch hier) anzulegen. Dadurch beugt man der Gefahr von Duplicate Content vor und hilft den URLs, den Weg in den richtigen (mobile) Index zu finden. Google hat gewisse Standards bei der Erstellung der Sitemaps, an die man sich halten sollte. Natürlich haben nur die URLs etwas in dieser mobilen Sitemap zu suchen, die auch mobile Inhalte haben. Weiterhin sollte man die mobile Seite in den Google und Bing Webmaster Tools ausweisen.

Robots.txt

Nachdem sich Phillip jüngst mit dem Thema robots.txt auseinandergestzt hat, soll es auch hier zur Sprache kommen. Manchmal rankt die Desktop-Version der Seite in den mobilen SERPs und die mobile Version in den Desktop-SERPs. Manche Webmaster kommen dann auf die Idee, den Googlebot bzw. Googlebot-Mobile von der entsprechenden Seite über die robots.txt auszuschließen. Auf searchengineland.com seht ihr ein Beispiel, wie es (nicht) geht. Aber seien wir ehrlich, die Verwendung der robots.txt ist in diesem Zusammenhang eine blöde Idee. Schließlich könnten die mobilen Seiten auch bei einer Desktop-Suche relevant sein. Genauso liefert die mobile Suche noch immer viele Desktop-Seiten aus und bietet damit ein Potenzial, auf das nicht verzichtet werden sollte. Der Bot sollte prinzipiell immer Zugang zu allen Bereichen haben, egal ob mobile oder nicht. Es ist nie besonders schlau, ihn von etwas auszuschließen, das man indexiert haben möchte. Zu diesem Thema liest sich auch der Artikel “Don´t penalize yourself – mobile sites are not duplicate content” sehr gut. Nochmal: Finger weg von der robots.txt!

Google Places

Ein wichtiger Bereich für die Optimierung der mobilen Seite ist die lokale Suche und die Anpassung in Google Places. Bei lokalen Suchanfragen werden bei Google Mobile primär Google-Places-Seiten prominent im sichtbaren Bereich angezeigt. Vor allem aufgrund geringerer Displaygrößen sind die oberen 3-4 Rankingplätze in den mobilen SERPs noch wertvoller als im stationären Bereich. Wer unterwegs auf seinem Smartphone nach Informationen sucht, der erwartet lokale Suchergebnisse.

Diesem spannenden Thema können wir an dieser Stelle nicht gerecht werden, daher sei nur darauf hingewiesen, dass Google Places enorm wichtig für mobile Seiten ist. Anbei stellen wir einige Links zur Verfügung, auf denen das Thema Places besser und ausführlicher behandelt wird, als wir das hier in diesem begrenzten Rahmen könnten.

  • Radio4SEO hat sich am 07. März 2012 ausführlicher mit dem Thema Google Places beschäftigt.
  • seo-united.de hat einmal die Google Places Rankingfaktoren 2012 aufgeführt.
  • SEOmoz hat sich in einem schönen Artikel mit der Optimierung für Google Places befasst.

QR-Codes

Über QR-Codes vernetzt sich das Internet mit der Umwelt. Zwar werden die kleinen Codes von vielen als Modeerscheinung abgetan, dennoch erscheinen sie vermehrt in Printmedien, Plakaten etc. und es stellt sich die Frage, wie Suchmaschinen diese “Mobile Links im Printformat”  im Gegensatz zu klassischen Web-Links zur Ranking-Kalkulation auswerten. Die mobilen Site Links bieten viele interessante Möglichkeiten. Ihren Erfolg (oder Misserfolg) kann man mit Google Analytics tracken. Eine einfache Anleitung, wie das funktioniert, gibt es auf dieser Seite. Da ich weiß, dass die kleinen Code-Schnipsel nicht unbedingt bei jedem auf Begeisterung stoßen, halte ich das Thema kurz. Wenn euch das QR-Fieber trotzdem gepackt hat und ihr wissen wollt, wie der Code zu eurer Seite aussehen würde, dann könnt ihr das bspw. hier ausprobieren. Weitere Infos dazu, wie man QR-Codes erstellt, was es zu beachten gilt und wie das Prinzip funktioniert, gibt es in zwei sehr lesenswerten Artikeln auf searchengineland.de (Teil 1Teil 2). Dazu gibt es auch die ein oder andere Zahl, die belegt, warum sich QR-Codes tatsächlich noch lohnen.

Mobile Tools

Natürlich sieht der Werkzeugkasten für Elektrotechnik etwas anders aus als der für Holzbau. Ok, ein schwacher Vergleich :-), doch die Tools, die wir für mobile SEO benutzen, unterscheiden sich von denen, die wir sonst verwenden. Wir wollen euch hier einige von ihnen vorzustellen:

  • W3C mobileOK Checker prüft den Zustand der Seite und zeigt, an welchen Stellen ggf. nochmal Hand angelegt werden sollte.
  • User Agent Switcher Mit dem Add-On lässt sich die Seite mit einem anderen User Agent besuchen und man sieht, wie die Inhalte auf einem iPhone aussehen. Eine bebilderte Anleitung sowie ein Upgrate für weitere User Agents gibt es hier.
  • Zahlreiche weitere Toolempfehlungen gibt es auch im Google Support.
  • Auch bei TRG hat man sich jüngst die Mühe gemacht, einige wirklich coole Mobile SEO Tools zusammenzustellen.

 

Wir hoffen, dass euch dieser kleine Überblick weitergeholfen hat. Was an dieser Stelle gänzlich fehlt, ist die App Store Optimization, denn auch das ist Teil des mobile SEO.

Vielleicht ein Thema für einen dritten Teil :-) ?!

Bis zum Wochenrückblick wünschen wir euch eine angenehme Woche! Tschüss sagen

Nico und die SEO-Trainees

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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, den 25. April 2012 geschrieben. Wir freuen uns auf Deine Meinung, nutz hierfür einfach die Kommentarfunktion.
18 Kommentare bisher • RSS-Feed für Kommentare
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  • Harald sagt:

    Ich glaube auch, dass die QR Codes eine grosse Zukunft vor sich haben und keine Spielerei sind. Vielleicht ist das mal einen ausführlichen Artikel auf Euerer Webseite wert.

  • manni sagt:

    Ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich mich bisher viel zu wenig mit mobilen Seiten beschäftigt habe und auch noch keine eigene mobile Version erstellt habe. Das ist dann wohl eine meiner ersten Aufgaben im Mai. Einen Überblick verschaffen und dann einfach mal ausprobieren… ;)

    • Nico sagt:

      Ich glaube, dass es wichtig ist den Start nicht zu verschlafen, denn das machen gerade einige und zwar nicht nur kleine Firmen! Dann bin ich gespannt auf deinen Bericht und deine Lösung ;-)

  • Karin sagt:

    Die mobile Suche wird sicher in Zukunft noch wichtiger werden. Allerdings werden auch die CMS, wie zum Beispiel WordPress darauf reagieren und die Programme so aufbauen, dass sie auch für die lokale Suche optimiert werden.

  • Dominik sagt:

    Alles schön und gut mit den mobilen Seiten, die irgendwo auch sicherlich eine Existenzberechtigung haben. Mir persönlich gefallen die mobilen Seiten allerdings weniger gut, da hier nicht selten wichtige Funktionen fehlen. Die Darstellung der normalen Seiten ist für die meisten Smart Phones doch heute kein Problem mehr…

    • Nico sagt:

      Ich glaube es geht über die Existenzberechtigung hinaus. Ich würde sogar so weit gehen, dass schon in einigen Jahren mobile Seiten ein absolutes Muss sind, wenn man am Markt bestehen möchte. Mit deinem Smartphone kannst du dir die Seiten nur dann zufriedenstellend ansehen, wenn der Seitenbetreiber zuvor daran gearbeitet hat. Oftmals müssen an der einen oder anderen Stelle Abstriche gemacht werden, aber ich finde es schon nicht unwichtig eine mobile Seite anzubieten.

  • Ines sagt:

    In Japan ist das Nutzen von QR Codes viel selbstverständlicher. Mal abgesehen davon, dass die meisten Japaner technologischen Neuheiten sehr aufgeschlossen sind, hat auch der größte Mobilfunkanbieter DoCoMo viel zur Rezeption beigetragen.

    Siehe z.B. diese Werbung:
    http://www.youtube.com/watch?v=OxFR6r-Dqk4&feature=player_embedded

    • Nico sagt:

      Ich glaube auch, dass Asien uns da noch einiges voraus ist. Das liegt wohl auch daran, dass die Codes aus Asien stammen. Ich bin die letzten Tage noch aufmerksamer durch Hamburg gelaufen und ich habe festgestellt, dass tatsächlich fast kein Werbeplakat mehr ohne QR-Codes auskommt und auch in Zeitschriften und TV-Spots tauchen sie verstärkt auf.

  • Sonja sagt:

    Vielen Webseitenbetreibern geht es ja dann auch nicht darum, was besser oder schlechter ist, sondern das ein weiterer Kanal besteht, der bearbeitet werden muss. Sicherlich sind die mobilen Webseiten nicht so umfangreich, aber das ändert nichts daran, dass Leute die mobilen Versionen nutzen. Daher ist es für viele Firmen Pflicht, auch dort gefunden zu werden.

    • Nico sagt:

      Leider wird es von vielen Unternehmen auch als “Muss” wahrgenommen. Angesichts des explodierenden Marktes sollte es meiner Meinung nach eher als Chance begriffen werden.

  • David sagt:

    Dass es als “Muss” wahrgenommen wird, liegt aber vielerorts an den veralteten oder zumindest verwaisten Strukturen. Handelt es sich nicht gerade um Großkonzerne, sind die Abteilungen, die sich um Websites, Soziale Netzwerke etc. kümmern, schon ausgelastet mit der Wartung und kleinteiligen Verbesserung. Dabei könnte man gerade jetzt gute Google-Positionen erreichen, auf deren Basis man dann dauerhaft aufbauen könnte.

  • Susi sagt:

    Ich als Besitzerin eines relativ kleinen Smartphones bin doch mittlerweile leicht genervt, wenn ich Inhalte aufrufe, die ich dann erst mit den Fingern “großziehen” muss. Unterwegs frequentiere ich deshalb meistens die Seiten, die auch auf meinem kleinen Display übersichtlich dargestellt werden – das wird sich aber sicher ändern, wenn ich mir ein größeres Gerät anschaffe, denn viele Nischenblogs etc. sind eben (noch) nicht auf mobile Geräte ausgelegt.

  • Fred sagt:

    Guter Artikel Der mich wieder mal daran erinnert dass Ich diesbezüglich auch endlich mal was machen muss. Obwohl es mir eigentlich lieber wäre wenn es das Ganze gar nicht gäbe. Ist nur wieder extra Arbeit. Hoffe nur dass sich dadurch langfristig wieder neue Möglichkeiten eröffnen.

  • Local SEO - Grundlagen und Tipps für lokale Unternehmen sagt:

    […] Das Mobile Einsatzkommando – Teil 2 […]

  • Dennis sagt:

    In Teil eins dieses interessant Beitrags hab ich schon im Kommentar geschrieben, wie begeistert ich von der neuen App unseres Webseitenanbieters Jimdo bin und wie einfach die Seite mobilangepasst erscheint.

    Das mit dem QR-Code dachte ich wäre mittlerweile schon selbstverständlich, muss ich hier also noch ergänzen :) Auch da hilft uns Jimdo super weiter. Für jede Seite des Webauftritts wird automatisch ein QR-Code erzeugt, den man ganz einfach abrufen bzw. kopieren und verwenden kann. Ein QR-Code, der auf unsere Startseite verweist ziert alle unsere Flyer und andere Offline-Marketingmaßnahmen. Die Besucherzahlen darüber haben wirklich eine nennenswerte Größe erreicht.

    Hier kann man Jimdos-Blog Beitrag zu dem Thema lesen:

    http://de.jimdo.com/2011/09/27/code-name-qr/

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